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Monographie Kein Zugriff

Weder Krieg noch Frieden im Südkaukasus

Hintergründe, Akteure, Entwicklungen zum Bergkarabach-Konflikt
Autor:innen:
Verlag:
 2014

Zusammenfassung

Der „eingefrorene“ Bergkarabach-Konflikt ist einer der längsten ethno-territorialen Streite im postsowjetischen Raum. Nicht nur daran wird die besondere Schwierigkeit des Problems erkennbar, es drängt sich auch die Frage auf, warum eine Konfliktregulierung für Bergkarabach nicht gelingt. Zur Beantwortung dieser Frage sind die historischen Hintergründe, die beteiligten Akteure sowie die aktuellen Entwicklungen um den Konflikt genauer zu betrachten. Diesen Aspekten widmet sich diese Einführung in die Thematik. Dabei legt sie die Genese des Konfliktes und darauf aufbauend die Ziele und Interessen sowie konkreten Politiken der involvierten Akteure dar. Auch werden die politischen Entwicklungen rund um den Konflikt in der Nachkriegsphase untersucht, um so in einer systematischen Konfliktanalyse das Bild zu vervollständigen. Als Fazit wird nicht nur auf die historische Komplexität des Konfliktes hingewiesen, sondern auch darauf, wie kompliziert dabei die Akteurskonstellation und deren aktuelle Interessenlage sind.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2014
ISBN-Print
978-3-8487-1396-7
ISBN-Online
978-3-8452-5450-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
223
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 7 - 8
  3. Chronologie des Konfliktes Kein Zugriff Seiten 9 - 16
  4. Einleitung: Warum Bergkarabach? Kein Zugriff Seiten 17 - 22
    1. Geschichte der Bergkarabach-Region Kein Zugriff Seiten 23 - 28
    2. Ursprünge des Bergkarabach-Konfliktes im frühen 20. Jahrhundert Kein Zugriff Seiten 28 - 34
    3. Neuauflage des armenisch-aserbaidschanischen Konfliktes am Ende des 20. Jahrhunderts Kein Zugriff Seiten 34 - 40
    4. Bergkarabach und der sowjetische Zerfallsprozess in Aserbaidschan Kein Zugriff Seiten 40 - 50
      1. Aserbaidschan Kein Zugriff Seiten 51 - 73
      2. Armenien Kein Zugriff Seiten 73 - 90
      1. Russland Kein Zugriff Seiten 90 - 100
      2. USA Kein Zugriff Seiten 100 - 107
      3. Die Europäische Union Kein Zugriff Seiten 107 - 116
    1. Jüngste regionale Entwicklungen: unverhoffte und verpasste Chancen Kein Zugriff Seiten 117 - 123
    2. Die Minsker OSZE-Gruppe: Sinn und Unsinn der internationalen Vermittlung Kein Zugriff Seiten 123 - 130
    3. Wie tief »eingefroren« ist der Konflikt? Risiken eines ungewissen Zustandes Kein Zugriff Seiten 130 - 136
    4. Externe Einflussmöglichkeiten für eine friedliche Regulierung des Konfliktes Kein Zugriff Seiten 136 - 140
  5. Schluss: Wie kann ein rationaler Lösungsansatz aussehen? Kein Zugriff Seiten 141 - 144
    1. Historische Dokumente Kein Zugriff Seiten 145 - 151
    2. Bi- und unilaterale Dokumente der in den Konflikt involvierten Akteure Kein Zugriff Seiten 151 - 164
    3. Internationale Dokumente (ID): Vereinte Nationen Kein Zugriff Seiten 164 - 173
    4. ID: Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa Kein Zugriff Seiten 173 - 195
    5. ID: Europarat Kein Zugriff Seiten 195 - 198
    6. ID: Europäische Union Kein Zugriff Seiten 198 - 204
  6. Bibliografie Kein Zugriff Seiten 205 - 223

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