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Philosophie der transnationalen Migration
Implikationen einer kopernikanischen Wende- Autor:innen:
- Reihe:
- Edition Moderne Postmoderne
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Im transnationalen Migrationsmodell und seinen Nachfolgern manifestiert sich die kopernikanische Wende der Migrationsforschung: Migrant*innen und ihre Netzwerke sind nicht mehr Gegenstand (Objekt) der Sozialforschung, sondern werden als Träger*innen sozialer Welten (Subjekte) identifiziert und bilden den neuen analytischen Ausgangspunkt. Coretta Ehrenfeld lotet die philosophische Bedeutung dieser migrantischen Subjektivierung aus: Diese besteht unter anderem in der Kritik sozialtheoretischer Trägerschaft in nationalgesellschaftlicher Gestalt sowie infolgedessen in der begrifflichen Auflösung der Dichotomie zwischen sesshaft und migrantisch.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8376-6313-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-6313-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Moderne Postmoderne
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 286
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- DanksagungSeiten 9 - 10 Download Kapitel (PDF)
- EinleitungSeiten 11 - 16 Download Kapitel (PDF)
- 1. EinführungSeiten 17 - 86 Download Kapitel (PDF)
- 2. Die Entwicklung des TransnationalitätskonzeptesSeiten 87 - 168 Download Kapitel (PDF)
- 3. Zwischenfazit: Eine kopernikanische Wende und ihre FolgenSeiten 169 - 172 Download Kapitel (PDF)
- 4. Subjektkritik: Relativierung des sozialtheoretischen SubjektsSeiten 173 - 212 Download Kapitel (PDF)
- 5. Reset: SozietätSeiten 213 - 264 Download Kapitel (PDF)
- 6. Schlussbetrachtung: Philosophie der transnationalen MigrationSeiten 265 - 270 Download Kapitel (PDF)
- LiteraturverzeichnisSeiten 271 - 282 Download Kapitel (PDF)
- Verzeichnis weiterer QuellenSeiten 283 - 286 Download Kapitel (PDF)




