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Sammelband Kein Zugriff

Postkoloniale Staatsverständnisse

Herausgeber:innen:
Reihe:
Staatsverständnisse, Band 170
Verlag:
 2022

Zusammenfassung

Der Band setzt sich kritisch mit konventionellen Verständnissen des modernen Staates auseinander. Nach einem Prolog von Achille Mbembe zum gegenwärtigen Eurozentrismus versammelt der erste Teil Überlegungen zu Staat und Postkolonie im engeren Sinn. Hier geht es um Kritik an und Widerstände gegen „klassische“ Vorstellungen moderner Staatlichkeit und die ihnen eingeschriebene eurozentristische Perspektive. Die Beiträge des zweiten Teils versuchen territoriale, wie epistemische Gebundenheiten moderner Staatlichkeit aufzubrechen, indem sowohl die Verwobenheit von Staat und Postkolonie offengelegt als auch die die Grenzen von staatszentriertem Denken für postkoloniale Politik in den Blick genommen werden. Mit Beiträgen vonFatim Selina Diaby, Dilek Divan, Timo Dorsch, Simon Faets, Paul*A Helfritzsch, Gesche Jeromin, Ryo Kuboyama, Börries Nehe, Martin Oppelt, Christina Pauls, Julian Prugger, Gustavo Robles, Dshamilja Roshani, Valerian Thielicke, Messan Tossa und Nicki K. Weber.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2022
ISBN-Print
978-3-8487-8524-7
ISBN-Online
978-3-7489-2885-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Staatsverständnisse
Band
170
Sprache
Deutsch
Seiten
262
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Staat und Postkolonie zwischen Einbruch und Aufbruch. Eine Einleitung zu postkolonialen Staatsverständnissen Kein Zugriff Seiten 9 - 26
    Autor:innen:
    1. Anmerkungen zum gegenwärtigen Eurozentrismus Kein Zugriff
      Autor:innen:
    1. Die Kontingenz der Staatlichkeit im postkolonialen Afrika Kein Zugriff Seiten 47 - 62
      Autor:innen:
    2. Frantz Fanon weiterdenken. Oder: Ein Erklärungsversuch über die Staatenblindheit postkolonialer Theoriebildung Kein Zugriff Seiten 63 - 84
      Autor:innen:
    3. Kolonialismus und Staatenpluralität. Zur Anschlussfähigkeit der materialistischen Staatstheorie an postkoloniale Forschung Kein Zugriff Seiten 85 - 106
      Autor:innen:
    4. Von Michel Foucaults Politik des Lebens zu Achille Mbembes Politik des Todes. Anmerkungen zum postkolonialen Verhältnis von Nekropolitik und Staatlichkeit Kein Zugriff Seiten 107 - 128
      Autor:innen:
    5. Kolonialisierte Körper. Zwischen imperialistischen Nationalstaaten und der Alltäglichkeit des Verletztwerdens Kein Zugriff Seiten 129 - 150
      Autor:innen:
    1. (Post)koloniale Migration und unfreie Arbeit. Wie Japan Vertragsarbeit als Leibeigenschaft bio- und zuwanderungspolitisch kolonial rekonstruiert Kein Zugriff Seiten 153 - 178
      Autor:innen:
    2. Transformative Gerechtigkeit als postkoloniale Ordnungsvorstellung? Ein Versuch, von abolitionistischen Praktiken zu lernen Kein Zugriff Seiten 179 - 198
      Autor:innen:
    3. Feministische Außenpolitik und Staatlichkeit. Eine dekolonial-feministische Analyse Feministischer Außenpolitik im Kontext europäischer Migrationspolitik Kein Zugriff Seiten 199 - 218
      Autor:innen:
    4. Die koloniale Materialität des Staates. Den autoritären Neoliberalismus vom Süden aus denken Kein Zugriff Seiten 219 - 240
      Autor:innen:
    5. Para-Staatlichkeit. Über die Funktionsweise der Gewalt unter der Hybriden Souveränität Kein Zugriff Seiten 241 - 258
      Autor:innen:
  3. Autor*innen Kein Zugriff Seiten 259 - 262

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