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Sammelband Kein Zugriff

Die EU als ethisches Projekt im Spiegel ihrer Außen- und Sicherheitspolitik

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

Wie soll sich die Europäische Union als Friedensnobelpreisträgerin, gerade angesichts der gegenwärtigen Herausforderungen in Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik, ethisch korrekt verhalten? Als ursprüngliches Friedens- und Versöhnungsprojekt nach dem Zweiten Weltkrieg ins Leben gerufen und einem umfassenden, im Vertrag von Lissabon festgehaltenen Wertefundament verpflichtet stellt sich ein besonders hoher Anspruch an ihr Handeln.

Der Sammelband geht zunächst auf begriffliche und institutionelle Grundlagen einer ethischen Auseinandersetzung mit der Europäischen Union ein. Auf Grundlage des zentralen Strategiepapiers, der ‚Globalen Strategie für die Europäische Außen und Sicherheitspolitik‘ aus dem Jahr 2016, bearbeitet er sodann europapolitisch und ethisch höchst aktuelle Themen wie Flucht und Migration, Terrorismusbekämpfung, Cybersicherheit, Abrüstung und Atomwaffenbesitz, Klimawandel oder den Einsatz von Sanktionen.

Dadurch will der Sammelband die Europäische Union auf der Basis philosophischer, politikwissenschaftlicher, historischer und theologischer Überlegungen als ethisches Projekt profilieren und versteht sich als wichtigen Beitrag für die bevorstehenden Europaparlamentswahlen im Mai 2019.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2018
Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-8487-4861-7
ISBN-Online
978-3-8452-8979-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zur Friedensethik
Band
63
Sprache
Deutsch
Seiten
381
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
  2. Autor:innen:
    1. 1. Ausgangspunkte: Motivation und Anliegen des Sammelbandes Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. 2. Die Europäische Union als ethisches Projekt... Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. 3. … im Spiegel ihrer Außen- und Sicherheitspolitik Kein Zugriff
      Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Die Europäische Union als Friedensprojekt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Europa als Versöhnungsprojekt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Noch einmal: Die Europäische Union als Friedens- und Versöhnungsprojekt Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Die Argumentationsfigur, Ausgangsüberlegungen und Thesen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die Entwicklung aus historischer Sicht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Die Aktualität und Notwendigkeit eines gesamteuropäischen Friedens- und Versöhnungsprojekts Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Funktion der europäischen Werte: Fundament statt Handlungsnormen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. 2. Kritik: Sind die Werte der Union nur leere Rhetorik? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Replik und Ausblick: Welche Bedeutung haben die europäischen Werte für die politische Ethik? Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Vier Interpretationen des Wertbegriffs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Theologische Ethik als Reflexion auf die ethischen Grundsätze Europas Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. 2. Bioethik in der Europäischen Union Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 1. Papst Johannes Paul II. als Wegweiser (1978–2005) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Papst Benedikt XVI. (2005–2013): Theologische Durchdringung und Ideengeber Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Papst Franziskus (seit 2013): Mahner, Ermutiger und Träumer Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Vergleich Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Schluss Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. 1. Die unbekannte COMECE Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1. Das II. Vatikanische Konzil als Ausgangspunkt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.2. Der CCEE Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 2.3. Die COMECE Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 2.4. Die Struktur der COMECE Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 3. Vom Informationsdienst zu ethisch motivierter Advocacy Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 4.1. Europäische Außen- und Sicherheitspolitik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 4.2. Wirtschafts- und Sozialpolitik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 4.3. Forschung und Gesundheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Die GASP in neuen Kleidern! Von der Friedens- hin zur Resilienzmacht Kein Zugriff
      Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Pragmatismus und Ethik Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Analyse der Bedeutung des „principled pragmatism“ der EUGS Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 3.2 Kritik des „principled pragmatism“ der EUGS Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. 4. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Sicherheit als moralisch gehaltvolles Konzept Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Zur Geschichte des Sicherheitsdenkens Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 2.1 Sicherheit ist ein Paradox Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.2 Sicherheit ist ein Zugriff auf Zukunft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 2.3 Sicherheit hat Grenzen und Sicherheit braucht Grenzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. 4. Ambivalenzen der Sicherheit: Freiheit, Privatheit, Gerechtigkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Verunsicherung ist propagandatauglich: drei gängige Gegenstrategien Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Vom Umgang mit Unsicherheiten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. 7. Eine sichere Wertegemeinschaft, Unsicherheitskompetenz und der Wert der Unsicherheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Resilienz als zentrales Leitbild der GASP im Anspruch eines sicherheitspolitischen Paradigmenwechsels Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Resilienz als multidisziplinäre Schlüsselkategorie – ein strukturanalytischer Bestimmungsversuch in ethischer Absicht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. „Spuren“ von Resilienz in der Lehre vom gerechten Frieden? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Friede, Sicherheit und Resilienz – Versuch einer friedensethischen Verhältnisbestimmung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1 Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Weltweite Flucht und Migration Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.2 Politische Strategien im Umgang mit Flucht und Migration in und nach Europa Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Schutz der Würde und Rechte der Geflüchteten und Migranten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 3.2 Solidarität und Gemeinwohl Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. 4 Ausblick: Politische Verantwortung und gesinnungsethischer Horizont Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Terrorismus im Herzen Europas Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Der transnationale Terrorismus als Herausforderung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Ein Europa der Sicherheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Fokus Terrorismusbekämpfung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Explizite Maßnahmen gegen den Terrorismus Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. Überwachung und Kontrolle konkret Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. Spannungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. Resilienz als Lösungsansatz für Anti-Terror-Strategien? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      9. Innere Widersprüche Kein Zugriff
        Autor:innen:
      10. Neue Konturen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Die ethische und politische Problematik nuklearer Abschreckung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Fortdauernde Proliferationsdynamik und verringerte Abrüstungschancen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Grenzen der Reichweite europäischer sicherheitspolitischer Handlungsmöglichkeiten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Überwindung der Abschreckung durch ein System globaler politischer Friedenssicherung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1 Ein Szenario Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2 Die Anwesenheit des Abwesenden Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3 Digitale Verfügbarkeit ohne Anwesenheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4 Die ethischen Folgen der Anerkennung von Anwesenheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5 Bindung im Cyberspace Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6 Die ethische Integration der Räume Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. 7 Europas Einfluss auf einen rechtsförmigen Cyberspace Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 1 Zuvor Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2 Die Globale Strategie der EU mit Blick auf den Klimawandel Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3 Der Klimawandel und sein Verstärkungspotenzial für andere Krisen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4 Die EU als einer der Hauptemittenten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5 Werte und Normen der EU Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. 6.1 Die Verpflichtungen aus den Dokumenten des Erdgipfels von Rio de Janeiro Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 6.2 Klima- und Energiepaket 2020 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 6.3 Rahmen für die Klima- und Energiepolitik bis 2030 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 6.4 CO2-arme Wirtschaft bis 2050 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 6.5 Das Übereinkommen von Paris Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. 7 Nicht zuletzt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. 8 Literatur- und Quellenverzeichnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) Der Ukraine-Fall Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Was sind Sanktionen? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Sanktionen schaden Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Wer darf sanktionieren? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Die Bedeutung der Wirksamkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Unschuld Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. d) Handeln und Zulassen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. e) „Kollateralschäden“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. f) „Targeted Sanctions“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. g) Ressourcenverweigerung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. a) Sanktionen als „Symbol“ und moralische Integrität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Boykott und moralische Integrität Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Die EU als ethisches Projekt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
  3. Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 379 - 381

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