Die Paradoxie der Ökologie
Mit einem Vorwort von Armin Nassehi- Autor:innen:
- Reihe:
- Umweltsoziologie, Band 7
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Moderne Gesellschaften sind hochgradig abhängig von Technologien und von technischen Entwicklungen, und wie nie zuvor haben ökologische Themen, die in der wissenschaftlichen Beobachtung den hybriden Charakter und die Untrennbarkeit von natürlicher Umwelt und technologischer Entwicklung entfalten, gesamtgesellschaftliche Relevanz. Das zentrale Problem der Energieversorgungssicherheit bei immer knapper werdenden Ressourcen sowie die Thematik des Klimawandels stellen die Gesellschaft vor Herausforderungen, und die Dringlichkeit der Themen verdeutlicht, wie sehr Gesellschaftstheorie gefordert ist, sich mit diesen Themen zu beschäftigen. Die Arbeit liefert eine systemtheoretisch-empirische Auseinandersetzung mit der Fragestellung, ob und wie sich eine moderne Gesellschaft auf ökologische Herausforderungen einstellen kann und wie diese Fragen gesellschaftlich diskutiert werden beziehungsweise diskutiert werden können.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8487-5979-8
- ISBN-Online
- 978-3-7489-0063-4
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Umweltsoziologie
- Band
- 7
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 289
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 18
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 19 - 26
- 1.1 Zur Untrennbarkeit von Natur und Technologie Kein Zugriff
- 1.2 Technische Lösungen unter evolutionären Bedingungen Kein Zugriff
- 1.3 ‚Eine neue Technologie für eine alte Gesellschaft’ Kein Zugriff
- 2.1 Zur Methode der funktionalen Analyse Kein Zugriff
- 2.2 Grundlagen einer systemtheoretischen Analyse Kein Zugriff
- 3.1 Rationalität unter Nichtwissensbedingungen Kein Zugriff
- 3.2 Risiken und die Grenzen der Prognostizierbarkeit Kein Zugriff
- 3.3 Selbstgefährdungen unter Bedingungen des Nichtwissens Kein Zugriff
- 3.4 Zur Ökologie des Nichtwissens Kein Zugriff
- 4.1 Materialauswahl und Datengrundlage Kein Zugriff
- 4.2.1.1 Energie als knappes Wirtschaftsgut Kein Zugriff
- 4.2.1.2 Politische Irritation und wirtschaftliche Anschlussfähigkeit Kein Zugriff
- 4.2.1.3 Innovationen als Lösung für Knappheitsprobleme Kein Zugriff
- 4.2.1.4 Wertekommunikation ohne wirtschaftliche Anschlussfähigkeit Kein Zugriff
- 4.2.1.5 Wirtschaft und ökologische Anschlussfähigkeit Kein Zugriff
- 4.2.1.6 Ein neuer Wirtschaftszweig mit alten Strukturen Kein Zugriff
- 4.2.2.1 Beschränkungen politischer Resonanz Kein Zugriff
- 4.2.2.2 Strukturelle Irreversibilitäten für eine instabile Umwelt Kein Zugriff
- 4.2.2.3 Kritik an Großprojekten und Kleinräumigkeit als Lösung Kein Zugriff
- 4.2.3.1 Ökologische Selbstgefährdung Kein Zugriff
- 4.2.3.2 Unsichere Entscheidungen und gefährliche Zukünfte Kein Zugriff
- 4.2.3.3 Die natürliche Umwelt als unmarked state Kein Zugriff
- 4.2.3.4 Technologie und ihre Feinde Kein Zugriff
- 4.2.3.5 Kleinräumigkeit und Grenzen der natürlichen Umwelt Kein Zugriff
- 4.2.3.6 Wissenschaftliches Wissen als Legitimationsbegründung Kein Zugriff
- 4.2.4.1 Unsichere Entscheidungen und riskante Zukünfte Kein Zugriff
- 4.2.4.2 Zur Krise authentischer ökologischer Kommunikation Kein Zugriff
- 5.1 Ökologische Kommunikation Kein Zugriff
- 5.2 Inkongruente Funktionslogiken Kein Zugriff
- 5.3 Kommunikative Praxis und Risikoregulation Kein Zugriff
- 5.4 Ökologische Anschlussfähigkeit Kein Zugriff
- 5.5 Strukturelle Irreversibilitäten Kein Zugriff
- 5.6 Divergierende Moralen Kein Zugriff
- 5.7 Einfache Lösungen für komplexe Probleme Kein Zugriff
- Fazit Kein Zugriff Seiten 225 - 226
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 227 - 248
- Anhang Kein Zugriff Seiten 249 - 289





