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Monographie Kein Zugriff

Schematherapie

Autor:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Alles andere als Schema F.

Anwendungsbezogen: Beispiele aus der Praxis mit genauen Anleitungen

Einzigartig: Systematische Erläuterung der schematherapeutischen Grundlagen

Lösungsorientiert: Detaillierte Empfehlungen für den Umgang mit schwierigen Therapiesituationen insb. zur empathischen Konfrontation

Das Standardwerk zur Schematherapie besticht durch eine detaillierte, praxisnahe Schilderung aller Techniken sowie eine anschauliche Erklärung der zugrunde liegenden Konzepte. Die komplett überarbeitete 4. Auflage bleibt diesem Ansatz treu – mit folgenden wichtigen Ergänzungen und Aktualisierungen:

Darstellung der neurobiologischen Grundlagen des Schematherapiekonzeptes

Aktualisierter Überblick über die Modelle mit Bezug zum DSM-5 bzw. ICD-11

Engere Verknüpfung der Schematherapie mit der Verhaltensanalyse (SORK)

Vereinfachte, systematisierte Darstellung der erlebnisaktivierenden Techniken

Nutzung kontextueller (ACT-)Prozesse zum Aufbau des Erwachsenenmodus

Spezifische Hinweise für andere Settings (online, Paare, Gruppen)

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2025
Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-608-40189-9
ISBN-Online
978-3-608-20688-3
Verlag
Schattauer, Stuttgart
Sprache
Deutsch
Seiten
599
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Inhalt Kein Zugriff
    1. Die Einordnung der Schematherapie in die psychotherapeutische Landschaft Kein Zugriff
    2. Schematherapie als integrative Methode Kein Zugriff
    3. Der Beitrag der Schematherapie zu einer Prozessbasierten Therapie Kein Zugriff
    4. Beziehungsgestaltung in der Schematherapie Kein Zugriff
    1. Einführung Kein Zugriff
    2. 1.1 Stimulus Kein Zugriff
      1. 1.2.1 Das Persönlichkeitskonstrukt Kein Zugriff
      2. 1.2.2 Die Rolle der frühen Beziehungserfahrungen Kein Zugriff
      3. 1.2.3 Gedächtnissysteme und Informationsspeicherung Kein Zugriff
      4. 1.2.4 Die Bedeutung der sprachlichen Verarbeitung Kein Zugriff
      5. 1.2.5 Predictive Coding Kein Zugriff
      6. 1.2.6 Das Netzwerkmodell Kein Zugriff
      7. 1.2.7 Das Attraktorenmodell und die Konsistenztheorie von Klaus Grawe Kein Zugriff
      8. 1.2.8 Das Schemakonstrukt Kein Zugriff
      9. 1.2.9 Der kontextuelle Charakter von Schemata Kein Zugriff
      1. 1.3.1 Das emotionale Toleranzfenster Kein Zugriff
      2. 1.3.2 Zur Neurobiologie von Achtsamkeit und Meditation Kein Zugriff
      3. 1.3.3 Basisemotionen Kein Zugriff
      4. 1.3.4 Selbstreflexive Emotionen Kein Zugriff
      5. 1.3.5 Außengerichtete Emotionen Kein Zugriff
      6. 1.3.6 Emotionale Grundbedürfnisse Kein Zugriff
      7. 1.3.7 Grundbedürfnisse, komplexe Bedürfnisse und Emotionen im Überblick Kein Zugriff
      8. 1.3.8 Kognitive Prozesse Kein Zugriff
      9. 1.3.9 Behaviorale Prozesse Kein Zugriff
      10. 1.3.10 Selbstregulation durch Selbstreflexion und Selbstinstruktion Kein Zugriff
      11. 1.3.11 Wie tief gehen Verhaltensveränderungsprozesse? Kein Zugriff
      12. 1.3.12 Biologisch angelegte Reaktionstendenzen Kein Zugriff
      13. 1.3.13 Das Reaktionsdreieck im interpersonalen Geschehen: ein dimensionales Verständnis Kein Zugriff
      1. 1.4.1 Das »Still face-Experiment« von Edward Tronick Kein Zugriff
      2. 1.4.2 Die Biologie frühkindlicher Erfahrungen Kein Zugriff
      3. 1.4.3 Die Polyvagal-Theorie Kein Zugriff
      4. 1.4.4 Mentalisierung und Selbstentwicklung Kein Zugriff
      5. 1.4.5 Das soziale Gehirn Kein Zugriff
    3. 1.5 Zusammenfassung Kein Zugriff
    1. 2.1 Historischer Hintergrund Kein Zugriff
    2. 2.2 Von der Symptombehebung zur Gesundheitsförderung Kein Zugriff
    3. 2.3 Vom Syndrom zur Dimension Kein Zugriff
    4. 2.4 Achtsamkeit und Akzeptanz: Eine Frage der Haltung? Kein Zugriff
      1. 2.5.1 Der funktionale Kontextualismus Kein Zugriff
      2. 2.5.2 Die Bezugsrahmentheorie (Relational Frame Theory) Kein Zugriff
      3. 2.5.3 Die Rolle unserer Lebensgeschichte im ACT‑Therapierational Kein Zugriff
      4. 2.5.4 Die sechs Prozessdimensionen im Überblick Kein Zugriff
      5. 2.5.5 Akzeptanz- und Commitment-Therapie in der Schematherapie: Fertigkeiten des Erwachsenenmodus Kein Zugriff
      1. 2.6.1 Das Erweiterte Evolutionäre Meta-Modell von Prozessen Kein Zugriff
      2. 2.6.2 Ideografische statt nomothetische Diagnostik: Die individuellen Störungsprozesse Kein Zugriff
      3. 2.6.3 Veränderungsprozesse: Evidenzbasierte Interventionen und Mediatoren von Veränderung Kein Zugriff
      4. 2.6.4 Veränderungsprozesse und Erwachsenenmodus Kein Zugriff
      5. 2.6.5 Prozessbasierte Beziehungsgestaltung Kein Zugriff
    5. 2.7 Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. 3.1.1 Das Schemamodell Kein Zugriff
      2. 3.1.2 Die Einführung des Modusmodells Kein Zugriff
      3. 3.1.3 Die »wissenschaftliche Ära« und das taxonomische Modusmodell Kein Zugriff
      1. 3.2.1 Schemabewältigung Kein Zugriff
      2. 3.2.2 Schemabewältigungsstile Kein Zugriff
      3. 3.2.3 Schemata als Erweiterung der kognitiven Therapie Kein Zugriff
      1. 3.3.1 Die Kindmodi Kein Zugriff
      2. 3.3.2 Die maladaptiven Bewältigungsmodi Kein Zugriff
      3. 3.3.3 Die dysfunktionalen Elternmodi (»innere Bewerter oder Kritiker«) Kein Zugriff
      4. 3.3.4 Der Modus des gesunden Erwachsenen Kein Zugriff
      1. 3.4.1 Das Schemamodell Kein Zugriff
      2. 3.4.2 Das Modusmodell Kein Zugriff
      3. 3.4.3 Der Zusammenhang von Schemata, Schemabewältigung und nach außen gezeigtem Bewältigungsmodus Kein Zugriff
      4. 3.4.4 Gleiche Erscheinung, unterschiedliche Schemata Kein Zugriff
      1. 3.5.1 Neue frühe maladaptive Schemata Kein Zugriff
      2. 3.5.2 Adaptive Schemata Kein Zugriff
      3. 3.5.3 Unsere Kritik an dem taxonomischen Modusmodell Kein Zugriff
      1. 3.6.1 Ein kontextueller Umgang mit Schemata Kein Zugriff
      2. 3.6.2 Ein kontextueller Umgang mit Modi Kein Zugriff
      1. 3.7.1 Die Aufgaben des Erwachsenenmodus in drei Schritten Kein Zugriff
      2. 3.7.2 Der Erwachsenenmodus in der schematherapeutischen Fallkonzeption Kein Zugriff
      1. 3.8.1 Die drei Dimensionen des Modusmodells Kein Zugriff
      2. 3.8.2 Die drei prototypischen Modusdynamiken Kein Zugriff
      3. 3.8.3 Von den Modusdynamiken zur dimensionalen Fallkonzeption mit der Modus-Landkarte Kein Zugriff
      4. 3.8.4 Die Integration des taxonomischen und des dimensionalen Modusmodells Kein Zugriff
    1. 4.1 Therapieziele Kein Zugriff
      1. 4.2.1 Phase 1: Diagnostik, Stabilisierung und Beziehungsaufbau Kein Zugriff
      2. 4.2.2 Phase 2: Erlebnisaktivierung, Neubewertung und Ressourcenaktivierung Kein Zugriff
      3. 4.2.3 Phase 3: Problembewältigung und Selbstregulation im Alltag fördern Kein Zugriff
      4. 4.2.4 Phase 4: Verselbstständigung, Ablösung und Beendigung Kein Zugriff
      1. 4.3.1 Anamneseerhebung Kein Zugriff
      2. 4.3.2 Diagnostische Imagination Kein Zugriff
      3. 4.3.3 Modusdiagnostik auf mehreren Stühlen Kein Zugriff
      4. 4.3.4 Fragebögen Kein Zugriff
      1. 4.4.1 Fragebogenbasierte Fallkonzeption mit Fokus auf Schemata Kein Zugriff
      2. 4.4.2 Prozessbasierte Fallkonzeption mit Fokus auf Modi Kein Zugriff
      3. 4.4.3 Verschiedene Fallkonzeptionen – Szenisches Verstehen Kein Zugriff
      4. 4.4.4 Schematherapeutische Verhaltensanalyse Kein Zugriff
      5. 4.4.5 Deskriptiv-taxonomische Modusskizze Kein Zugriff
      6. 4.4.6 Dimensionale Modus-Landkarte Kein Zugriff
      1. 4.5.1 Grundlagen imaginativen Arbeitens Kein Zugriff
      2. 4.5.2 Stühle-Dialoge Kein Zugriff
      1. 4.6.1 Schema-Modus-Memo Kein Zugriff
      2. 4.6.2 BEATE-Schritte Kein Zugriff
      3. 4.6.3 Selbstregulation fördern durch innere Dialoge Kein Zugriff
      4. 4.6.4 Die Bedeutung von Verhaltensexperimenten für die Schemamodifikation Kein Zugriff
      5. 4.6.5 Verhaltensaktivierende Hausaufgaben Kein Zugriff
      6. 4.6.6 Verschiedene Schematagebücher Kein Zugriff
      7. 4.6.7 Weitere Übungen zur Verhaltensänderung Kein Zugriff
      8. 4.6.8 Impact-Techniken Kein Zugriff
      9. 4.6.9 Übergang von der Veränderungs- zur Akzeptanzphase Kein Zugriff
    2. 4.7 Gestaltung der einzelnen Therapiesitzungen Kein Zugriff
    1. 5.1 Die vier Positionen im therapeutischen Feld Kein Zugriff
      1. 5.2.1 Die konfrontierende, schemaaktivierende Position Kein Zugriff
      2. 5.2.2 Die imaginative, schemaaktivierte Position Kein Zugriff
      3. 5.2.3 Die unterstützende, wahrnehmende Position Kein Zugriff
      4. 5.2.4 Die klärende, kontextuelle Beobachterposition und Reflexionsebene Kein Zugriff
    2. 5.3 Die Bewegung zwischen den Positionen Kein Zugriff
      1. 5.4.1 Konfrontierende, schemaaktivierende Interventionen Kein Zugriff
      2. 5.4.2 Erlebnisvertiefende Interventionen Kein Zugriff
      3. 5.4.3 Bindungs- und akzeptanzfördernde, unterstützende Interventionen Kein Zugriff
      4. 5.4.4 Interventionen, die den Bezug zum Hier-und-Jetzt stärken Kein Zugriff
      5. 5.4.5 Stabilisierungstechniken in der Übersicht, Meditation Kein Zugriff
      6. 5.4.6 Reflexionsfördernde und kontextschaffende Interventionen Kein Zugriff
      7. 5.4.7 Ressourcenaktivierende Interventionen Kein Zugriff
      8. 5.4.8 Verhaltensvorbereitende Interventionen Kein Zugriff
      1. 5.5.1 Die internalisierenden Menschen Kein Zugriff
      2. 5.5.2 Die externalisierenden Menschen Kein Zugriff
    3. 5.6 Motivationale Klärung Kein Zugriff
    4. 5.7 Unsere eigenen Schemata Kein Zugriff
    5. 5.8 Fallen in der Beziehungsgestaltung (Circe und Odysseus) Kein Zugriff
      1. 6.1.1 Vorbereitung von Imaginationen Kein Zugriff
      2. 6.1.2 Diagnostische Imagination Kein Zugriff
      3. 6.1.3 Wiedererleben und Exposition Kein Zugriff
      4. 6.1.4 Imaginative Überschreibung (Rescripting) Kein Zugriff
      5. 6.1.5 Umgang mit Schwierigkeiten bei der Überschreibung Kein Zugriff
      6. 6.1.6 Imaginationsübungen mit Traumatisierten Kein Zugriff
      1. 6.2.1 Kurze imaginative Vertiefung Kein Zugriff
      2. 6.2.2 Imagination »Sicherer Ort« Kein Zugriff
      3. 6.2.3 Imagination »Kind auf der Straße« Kein Zugriff
      4. 6.2.4 Imagination »Best Day« Kein Zugriff
      5. 6.2.5 Imagination »Honeymoon« Kein Zugriff
      6. 6.2.6 Imagination »Ermächtigung« Kein Zugriff
      7. 6.2.7 Imagination »Galerie« bzw. »Museum der Ressourcen« Kein Zugriff
      8. 6.2.8 Imaginatives Probehandeln Kein Zugriff
      9. 6.2.9 Imagination eines Verlustes Kein Zugriff
      10. 6.2.10 Imagination »80. Geburtstag« Kein Zugriff
      1. 6.3.1 Befragung eines Bewältigungsmodus bzw. Symptoms Kein Zugriff
      2. 6.3.2 Umgehen des Bewältigungsmodus – Bewerterstimmen erkennen und heraussetzen Kein Zugriff
      3. 6.3.3 Dialog zwischen Bewerter und Kindmodi Kein Zugriff
      4. 6.3.4 Perspektivwechsel und Ressourcenaktivierung Kein Zugriff
      5. 6.3.5 Einüben funktionalen Verhaltens Kein Zugriff
      1. 6.4.1 Unterbrechen der Interaktion Kein Zugriff
      2. 6.4.2 Empathieübung Kein Zugriff
      3. 6.4.3 Die verletzbare Seite unterstützen Kein Zugriff
      4. 6.4.4 Einüben einer funktionalen Kommunikation Kein Zugriff
      1. 6.5.1 Zwei-Stühle-Dialog als Rollenmodell Kein Zugriff
      2. 6.5.2 Historisches Rollenspiel Kein Zugriff
      3. 6.5.3 Rollenspiele mit Realsituationen Kein Zugriff
      4. 6.5.4 Imaginative Rollenspiele zum konstruktiven Umgang mit Ärger Kein Zugriff
      5. 6.5.5 Imaginatives Rollenspiel zum Umgang mit Trauer Kein Zugriff
      6. 6.5.6 Umgang mit emotionaler Vermeidung – Arbeit im Resonanzraum Kein Zugriff
      1. 7.1.1 Ablösungsphase und Therapiebeendigung bei abhängigen Menschen Kein Zugriff
      2. 7.1.2 Umgang mit Unterordnenden oder Verliebten Kein Zugriff
    1. 7.2 Die Distanziert-Zurückgezogenen Kein Zugriff
    2. 7.3 Essstörungen, Somatisierung oder komorbide somatische Erkrankungen Kein Zugriff
      1. 7.4.1 Suizidalität Kein Zugriff
      2. 7.4.2 Selbstschädigendes Verhalten Kein Zugriff
      1. 7.5.1 Die Beziehungsgestaltung Kein Zugriff
      2. 7.5.2 Spezielle Aspekte zur Traumaexposition Kein Zugriff
      3. 7.5.3 Integrationsphase Kein Zugriff
      4. 7.5.4 Dissoziative Identitätsstörung (DIS) Kein Zugriff
    3. 7.6 Die Selbstberuhiger Kein Zugriff
      1. 7.7.1 Versteckter Ärger auf uns Kein Zugriff
      2. 7.7.2 Blockaden durch andere Motive Kein Zugriff
      1. 7.8.1 Ärger auf Dritte Kein Zugriff
      2. 7.8.2 Umgang mit Ärger auf die Therapeutinnen bzw. Therapeuten Kein Zugriff
      3. 7.8.3 Umgang mit berechtigter Kritik Kein Zugriff
      1. 7.9.1 Differenziertes Störungsverständnis Kein Zugriff
      2. 7.9.2 Spezielle Interventionen Kein Zugriff
      3. 7.9.3 Verdeckter, vulnerabler Narzissmus Kein Zugriff
      4. 7.9.4 Umgang mit primären Narzissten Kein Zugriff
    1. 8.1 Empirische Absicherung und Stand der Forschung Kein Zugriff
    2. 8.2 Online arbeiten Kein Zugriff
      1. 8.3.1 Warum die Partnerperson einbeziehen? Kein Zugriff
      2. 8.3.2 Schritte der Einbeziehung Kein Zugriff
      3. 8.3.3 Elemente einer interpersonalen Perspektive Kein Zugriff
      4. 8.3.4 Verbindende Gespräche (connection dialogue) Kein Zugriff
      5. 8.3.5 Weitere Aspekte Kein Zugriff
      1. 8.4.1 Das Moduszirkel-Memo in der Therapiebeziehung Kein Zugriff
      2. 8.4.2 Imaginative Selbsterfahrung Kein Zugriff
      3. 8.4.3 Der Umgang mit dysfunktionalen Moduszirkeln Kein Zugriff
      4. 8.4.4 Videobasierte Supervision Kein Zugriff
      5. 8.4.5 Anregungen zur Selbstfürsorge Kein Zugriff
    3. 8.5 Fortbildungsmöglichkeiten Kein Zugriff
  1. Literatur Kein Zugriff Seiten 561 - 582
  2. Sachverzeichnis Kein Zugriff Seiten 583 - 598

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