Communicatio Socialis ist eine medienethische Zeitschriftum der wachsenden gesellschaftlichen Bedeutung von Kommunikations- und Medienethik gerecht zu werden,um der Mediatisierung und Digitalisierung gesellschaftlicher Kommunikation und der Rolle des Internets eine ethische Reflexion entgegen zu setzen,um den steigenden wissenschaftlichen Bemühungen in diesem Feld (Tagungen, Gründungen von Netzwerken und Fachgruppen sowie Einrichtung von Professuren) einen kommunikativen Raum zu geben,um der aktuellen und gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft gerecht zu werden.
Krisenzeiten befördern Medienkritik, daher bieten heute Prozesse intensiven sozialen und medialen Wandels, sowie populistische Strömungen auch in den Medien, viel Stoff für Medienkritik und Medienjournalismus. Im Beitrag wird der aktuelle Stand...
In diesem Beitrag werden Medienskepsis und Medienzynismus als funktionale und dysfunktionale Form der Medienkritik unterschieden. Es wird untersucht, wie verschwörungstheoretische Denkmuster mit Medienskepsis und Medienzynismus zusammenhängen und...
Dieser Aufsatz repetiert und analysiert die (Selbst-) Kritik an journalistischen Fehleistungen nach dem Geiseldrama von Gladbeck 1988. Als problematisch erweisen sich Forderungen nach Restriktionen für das Ausstrahlen von Fernsehbildern, die mit...
Bei Berichterstattung über gesellschaftliche Reizthemen entfesselt sich häufig eine explosive Stimmung in den Kommentarbereichen von Nachrichtenangeboten im Internet. Viele Redaktionen haben ihre Kommentarfunktion wegen Überforderung bereits...
Zwar gilt Instagram als oberflächliche Influencerplattform, doch wird sie auch für vielfältigste thematische Kommunikation genutzt, unter anderem für Religion und Glauben. So lassen sich religionsbezogen Strategien der visuellen und textlichen...