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Sammelband Kein Zugriff

Legitimität des Staates

Herausgeber:innen:
Reihe:
Staatsverständnisse, Band 138
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

In Zeiten der Globalisierung und der Entgrenzung und Infragestellung staatlicher Souveränität erhält die Frage nach der Legitimität des Staates besondere Brisanz. Wenn Macht durch das Konzept der Legitimität in gerechtfertigte Herrschaft überführt werden soll, bedarf die Legitimität als solche genauer Betrachtung. Dabei ist nicht nur zu fragen, worauf die Anerkennung einer Rechtsordnung beruht, sondern auch, wie ihre Anerkennungswürdigkeit begründet werden kann. Die Vielschichtigkeit des Legitimitätsbegriffs legt es dabei nahe, ihn aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und diese Perspektiven zu einem möglichst umfassenden Gesamtbild zusammenzufügen. Das Spektrum der an diesem Band beteiligten Disziplinen umfasst die Ethnologie, die Psychologie, die Rechtswissenschaft, die Staatstheorie, die Politikwissenschaft und die Philosophie. Er gliedert sich in folgende thematische Blöcke: Empirische Zugänge, Sozialwissenschaftliche Zugänge, Theoretische Zugänge und Entwicklungsfragen. Mit Beiträgen vonHermann Amborn, Eva Birkenstock, Sergio Dellavalle, Andreas Funke, Andreas Glöckner, Tobias Herbst, Ulf Kemper, Lando Kirchmair, Anna Katharina Mangold, Andreas Niederberger, Utz Schliesky, Peter Seyferth, Rüdiger Voigt, Claudia Wirsing und Sabrina Zucca-Soest


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2020
Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-8487-6140-1
ISBN-Online
978-3-7489-0263-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Staatsverständnisse
Band
138
Sprache
Deutsch
Seiten
355
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
    1. Legitimität als Forschungsgegenstand Kein Zugriff Seiten 9 - 14
      Autor:innen:
    2. Staatsverständnisse Kein Zugriff Seiten 15 - 22
      Autor:innen:
    1. Schaffung von Normen und deren Geltung durch herrschaftsfreie Diskurse am Beispiel polykephaler Gesellschaften in Afrika und Indonesien Kein Zugriff Seiten 23 - 46
      Autor:innen:
    2. Legitimität und Rechtsbefolgung: Eine empirisch-psychologische Perspektive Kein Zugriff Seiten 47 - 64
      Autor:innen:
    3. Bestrittene Legitimität: Der Umgang deutscher Gerichte mit „Reichsbürgern“ Kein Zugriff Seiten 65 - 90
      Autor:innen:
    1. Legitimität im nationalen, supranationalen und internationalen Kontext Kein Zugriff Seiten 91 - 122
      Autor:innen:
    2. Repräsentation, Deliberation und Direktdemokratie als konkurrierende Legitimitätsquellen. Auf der Suche nach Legitimation in der neuen politischen Raumordnung Kein Zugriff Seiten 123 - 150
      Autor:innen:
    1. Von der Legitimität demokratischer Selbstregierung Kein Zugriff Seiten 151 - 174
      Autor:innen:
    2. Jenseits guter Gründe? Zur Legitimität normativer Ordnungen im Anschluss an Hegel und Habermas Kein Zugriff Seiten 175 - 194
      Autor:innen:
    3. Demokratische Legitimität und Gleichheit Kein Zugriff Seiten 195 - 222
      Autor:innen:
    4. Zur transskriptiven Begründung von Legitimität Kein Zugriff Seiten 223 - 250
      Autor:innen:
    5. Die Bedeutung konsensualer Verfasstheit für die Legitimität von Normen Kein Zugriff Seiten 251 - 268
      Autor:innen:
    1. Wenn der Staat prinzipiell illegitim ist, welche politische Struktur kann dann überhaupt legitim sein? Versuch über die Legitimität eines „anarchistischen Staats“ Kein Zugriff Seiten 269 - 296
      Autor:innen:
    2. Legitimität und Realität. Vorüberlegungen zu einer interdisziplinären Legitimitätskonzeption für das EU-Rechtsstaatlichkeitsverfahren gemäß Artikel 7 EUV Kein Zugriff Seiten 297 - 322
      Autor:innen:
    3. Legitimität: Ausblick in die digitale Zukunft Kein Zugriff Seiten 323 - 350
      Autor:innen:
  2. Autoren/Autorinnen Kein Zugriff Seiten 351 - 355

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