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Monographie Kein Zugriff
Brauchen wir Gott im Grundgesetz?
Plädoyer für eine religionsbefreite Verfassung- Autor:innen:
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Der anhaltende und teils dramatische Akzeptanzverlust der christlichen Kirchen in der Gesellschaft passt nicht zu ihrer grundgesetzlich begründeten Sonderstellung bei der Bewältigung angeblich gemeinsamer Aufgaben mit dem Staat. Vom Religionsunterricht bis zur Militärseelsorge überleben zahlreiche Privilegien aus der Zeit des christlichen Religionsmonopols.
Der Glaubenspluralismus unserer heutigen Gesellschaft hat vor diesem Hintergrund enormes Konfliktpotenzial. Die Aufgabenbeteiligung weckt besonders bei den islamischen Religionsvereinen berechtigte Begehrlichkeiten unter Hinweis auf das Gleichheitsgebot. Die Antwort des säkularen Staates kann nur der Verzicht auf jede Gemeinsamkeit mit Religionen und Kirchen sein.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8288-4514-5
- ISBN-Online
- 978-3-8288-7554-8
- Verlag
- Tectum, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 190
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - VIII
- A. Der Gottesbezug in der Präambel Kein Zugriff Seiten 1 - 14
- I. Was ist Religion? Kein Zugriff
- II. Die Privilegierung der Glaubens- und Bekenntnisfreiheit im System der Freiheitsgrundrechte Kein Zugriff
- III. Der Inhalt des Staatskirchenrechts Kein Zugriff
- I. Friedensschlüsse als Wegbereiter Kein Zugriff
- II. Die Religionsfreiheit als Idee der Aufklärung Kein Zugriff
- III. Religionsfreiheit – ausgerechnet in Preußen! Kein Zugriff
- IV. Ständestaat versus Französische Revolution Kein Zugriff
- V. Deutschlands erste Verfassungen in den Einzelstaaten Kein Zugriff
- VI. Die Paulskirchenverfassung (Frankfurter Verfassung von 1849) Kein Zugriff
- VII. Der „Kulturkampf“ in Preußen unter Otto von Bismarck Kein Zugriff
- 1. Das Verhältnis von Staat und Kirche Kein Zugriff
- 2. Aspekte der individuellen Glaubens- und Bekenntnisfreiheit Kein Zugriff
- IX. Die Kirchen im Nationalsozialismus Kein Zugriff
- I. Die Voraussetzungen des Neuanfangs Kein Zugriff
- 1. Ausgangslage der Kirchen Kein Zugriff
- 2. Der Einfluss der Kirchen auf die gesellschaftliche Neuordnung Kein Zugriff
- 3. Die Beratungen im Parlamentarischen Rat Kein Zugriff
- I. Das staatstheoretische Modell der Stellung und der Aufgaben der Kirchen im säkularen Staat Kein Zugriff
- 1. Sonn- und Feiertagsruhe Kein Zugriff
- 2. Religion und Schule Kein Zugriff
- 3. Die theologischen Fakultäten in staatlicher Trägerschaft Kein Zugriff
- 4. Gottesdienst und Seelsorge in der Bundeswehr Kein Zugriff
- 5. Religionsneutralität oder bloße Gleichbehandlung in der staatlichen Aufgabenerfüllung Kein Zugriff
- 6. Religionsgemeinschaften als Körperschaften des öffentlichen Rechts Kein Zugriff
- 7. Die Erhebung von Kirchensteuern Kein Zugriff
- 1. Die „Entkirchlichung“ unserer Gesellschaft Kein Zugriff
- 2. Die „Störung“ des Religionsfriedens durch den Islam Kein Zugriff
- 1. Formaler Schutzgehalt des Art. 4 GG Kein Zugriff
- 2. Individuelle Religionsfreiheit im Wertesystem christlich-abendländischer Kultur Kein Zugriff
- 3. Das „Schächten“ und die Fehlsteuerung der Verfassung Kein Zugriff
- 4. Die negative Glaubens- und Bekenntnisfreiheit im Spannungsverhältnis zur positiven Religionsfreiheit Kein Zugriff
- 5. Kundgabe und Außenwirkung des eigenen Glaubens Kein Zugriff
- 6. Missbrauch des Glaubens und der Religion Kein Zugriff
- 7. Der Humanismus als Religionsalternative Kein Zugriff
- 8. Der Schutz der individuellen Religionsfreiheit in Europa Kein Zugriff
- I. Die Ursachen des schwindenden Einflusses des Christentums in der aufgeklärten Gesellschaft Kein Zugriff
- II. Das Ende des Religionsmonopolismus Kein Zugriff
- III. Fazit Kein Zugriff
- Literatur/Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 167 - 190





