Die Zeitschrift Leviathan ist der Idee sozialwissenschaftlicher Aufklärung und Kritik verpflichtet. Sie veröffentlicht aktuelle Forschungsbeiträge und Debatten zu Themen aus Politik, Kultur, Wirtschaft, Philosophie, Recht und Gesellschaft.Sie richtet sich an eine breite Leserschaft aus Lehre und Forschung, Politik und Verwaltung, Publizistik und Medien. Im Zeichen eines methodologischen, disziplinären und politischen Pluralismus schlägt sie Brücken zwischen Theorie, Empirie und politischer Praxis.Homepage: www.leviathan.nomos.de
Angesichts des weltweiten Erstarkens rechter Bewegungen und Parteien ist die Frage nach den Ursachen dieser Entwicklung derzeit Gegenstand vieler und kontrovers geführter Debatten. Viele Autor*innen haben in diesem Zusammenhang die fehlende...
In diesem Beitrag werden die Ziele, Konzeption und Ergebnisse der Studie »Ost-Migrantische Analogien I« des DeZIM-Instituts (2019) diskutiert. Nachdem die Leistungen und der wissenschaftliche Mehrwert der Studie gewürdigt werden, erfolgt eine...
Auf der Basis von 45 Anschlägen, die von Mai 2014 bis Ende 2018 in acht westeuropäischen Staaten stattfanden, wird in diesem Beitrag die terroristische Gewaltstrategie des »Islamischen Staates« (IS) näher charakterisiert. Besondere Beachtung...
Der Beitrag wendet sich kritisch gegen Versuche, Schmitts Verfassungstheorie zu einer normativ attraktiven Theorie des wehrhaften Liberalismus zu stilisieren. Es wird im Zuge einer genauen Lektüre seiner verfassungsrechtlichen Schriften...
Die Systemtheorie und die Kritische Theorie sind Schulen, die Theoretikerinnen seit langem ein Zuhause bieten. In der Zeit ihres Bestehens kam es immer wieder zu Treffpunkten und Theoriekollisionen dieser beiden Traditionen des Denkens der...
Die Deutsche Hochschule für Politik wurde 1920 in Berlin gegründet und am 15. Januar 1949 im Westen Berlins wiedereröffnet. 1959 wurde sie in die Freie Universität integriert und heißt seitdem »Otto-Suhr-Institut«. Insgesamt lassen sich drei...