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Negativität und moralisches Urteilen

Aspekte des Nicht-Affirmativen im Kontext moralischer Urteilsbildung
Autor:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Prozesse moralischer Urteilsbildung können von Kognitionen nicht-affirmativer Natur maßgeblich profitieren, etwa indem eigene Wertvorstellungen reflektiert oder gesellschaftliche Normen hinterfragt werden. Dies gilt insbesondere für Situationen moralischen Lernens, deren Bildungswert umso höher einzuschätzen ist, je stärker Unsicherheiten bzw. Irritationen thematisiert und aufgearbeitet werden. In der Arbeit wird zunächst aufgezeigt, welche systematische Stellung Negationen in moralischen Urteilsprozessen zukommt, um davon ausgehend über die erziehungstheoretische Rolle des Nicht-Affirmativen nachzudenken sowie didaktische Möglichkeiten der Thematisierung des Negativen im Kontext moralischer Urteilsbildung aufzuzeigen.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-68900-769-0
ISBN-Online
978-3-68900-770-6
Verlag
Tectum, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
91
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

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