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Sammelband Kein Zugriff

Informiert und selbstbestimmt

Der mündige Bürger als mündiger Patient
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2009

Zusammenfassung

Das Gesundheitswesen soll bürger- und patientenorientiert sein – darin sind sich alle einig. Doch während der mündige Bürger in vielen Gesellschaftsbereichen akzeptiert ist, wird das Leitbild des mündigen Patienten noch längst nicht allseits gelebt. Dabei hat die wissenschaftliche Forschung bereits gezeigt, dass der informierte und selbstbestimmte Patient einen wichtigen Beitrag zur Qualitätsverbesserung (Abbau von Über-, Unter- und Fehlversorgung) leisten kann. Probleme bestehen jedoch beim Transfer dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse in die alltägliche Versorgungsroutine.

Dieser Sammelband richtet sich an alle, die unmittelbar oder mittelbar an der Gestaltung der Patientenversorgung und deren Rahmenbedingungen beteiligt sind. Werden die Patienten angemessen an der medizinischen Entscheidungsfindung beteiligt? Gibt es ein ausreichendes Angebot an ausgewogenen und unverzerrten Patienteninformationen? Welchen Handlungsbedarf gibt es in der Praxis und welche Initiativen wurden bereits ergriffen? Namhafte Autoren diskutieren diese und weitere Fragen aus gesundheitswissenschaftlicher, ökonomischer, kommunikationswissenschaftlicher, juristischer, politischer und ethischer Perspektive.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2009
ISBN-Print
978-3-8329-4474-2
ISBN-Online
978-3-8452-1697-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Beiträge zum Gesundheitsmanagement
Band
24
Sprache
Deutsch
Seiten
425
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
    1. Der Patient als Subjekt in der Gesundheitsversorgung – Perspektive der Salutogenese Kein Zugriff Seiten 15 - 33 Sabine Großkinsky
    2. Patientenrelevante Endpunkte und patient-reported outcomes in klinischer Forschung und medizinischer Praxis Kein Zugriff Seiten 34 - 65 Ingrid Mühlhauser, Hardy Müller
    3. Therapeutische Effekte mit partizipativer Entscheidungsfindung – Ein Blick über die Studienlage Kein Zugriff Seiten 66 - 79 Fülöp Scheibler, Andreas Loh
    4. Wollen Patienten mündig sein? Kein Zugriff Seiten 80 - 96 Thomas Nebling, Anja Fließgarten
    5. Patientenkompetenz im Gesundheitswesen der Schweiz am Beispiel der Onkologie Kein Zugriff Seiten 97 - 108 Gerd Nagel
    6. The Role of the Patient in Medical Decision Making and Management: An American Perspective Kein Zugriff Seiten 109 - 120 Albert G. Mulley
    1. »Zu Risiken und Nebenwirkungen ...« – Wie informiert sind Ärzte und Patienten? Kein Zugriff Seiten 121 - 138 Odette Wegwarth, Gerd Gigerenzer
    2. Qualitätssicherung durch informierte Patienten Kein Zugriff Seiten 139 - 155 David Klemperer
    3. Gemeinsame Entscheidungsfindung zwischen Arzt und Patient – Zeitraubender Luxus im Praxisalltag? Kein Zugriff Seiten 156 - 169 Daniela Simon, Martin Härter
    4. Die Verständigung zwischen Arzt und Patient als Experten-Laien-Kommunikation Kein Zugriff Seiten 170 - 188 Gisela Brünner
    5. Gespräche zwischen Patienten und Ärzten – Ein- und mehrsprachige Anamnesen im Krankenhaus Kein Zugriff Seiten 189 - 205 Kristin Bührig, Bernd Meyer
    6. Wozu braucht man da noch einen Arzt? Die Veränderung der Arzt-Patienten-Beziehung durch das Internet Kein Zugriff Seiten 206 - 220 Joachim R. Höflich, Steffen Präger, Christin Mertten, Maria Rossmann, Sophia Templin
    1. Patientenorientierung aus Sicht der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Kein Zugriff Seiten 221 - 240 Andreas Köhler
    2. Konsumentensouveränität im Gesundheitswesen – Anforderungen an die Gesundheits- und Verbraucherpolitik Kein Zugriff Seiten 241 - 264 Stefan Etgeton
    3. Was meint »menschenwürdige« Gesundheitsversorgung? Zu ethischen Aspekten gerechter Verteilung im Gesundheitswesen Kein Zugriff Seiten 265 - 283 Frank Mathwig
    4. Selbstbestimmte Lebensführung pflegebedürftiger Menschen Kein Zugriff Seiten 284 - 296 Michael Wiese
    5. Ärztliche Aufklärung bei der Arzneimittelbehandlung – System und neuere Rechtsprechungsentwicklungen insbesondere beim medizinischen Erprobungshandeln Kein Zugriff Seiten 297 - 311 Dieter Hart
    6. Die Rolle der Versicherten im Recht der gesetzlichen Krankenversicherung Kein Zugriff Seiten 312 - 328 Georgia Skorczyk
    7. Mehr Versichertensouveränität durch Wahltarife in der gesetzlichen Krankenversicherung? Kein Zugriff Seiten 329 - 346 Anne-Kathrin Klemm
    1. Ein nachfragegesteuertes Gesundheitswesen – Konditionen und gesundheitspolitische Maßnahmen Kein Zugriff Seiten 347 - 363 Peter Oberender, Jürgen Zerth
    2. Qualität zahlt sich aus! Wie sich Qualität und wirtschaftlicher Erfolg vereinbaren lassen – am Beispiel der HELIOS Kliniken Kein Zugriff Seiten 364 - 378 Henning T. Baberg, Francesco De Meo
    3. Angebot und Nachfrage nach kritischer Gesundheitsbildung – Erfahrungen aus der ersten Patientenuniversität in Deutschland Kein Zugriff Seiten 379 - 393 Marie-Luise Dierks, Gabriele Seidel
    4. Vom Patienten zum Partner – Die Versorgungsstrategie der Techniker Krankenkasse Kein Zugriff Seiten 394 - 412 Christoph Straub, Thomas Nebling
  2. Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 413 - 425

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