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Monographie Kein Zugriff

50 Jahre Düsseldorfer Tabelle, 50 Jahre verordneter Unterhaltsverzicht

Autor:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

Die Düsseldorfer Tabelle ist bekannter als die Gesetze zum Unterhaltsrecht. Die Untersuchung zeigt die Entstehung, Entwicklung und Verfestigung des Stufentarifsystems der Düsseldorfer Tabelle für den Kinderbedarf, das Unterhaltspflichtige mit geringen Einkommen belastet, mit höheren Einkommen schont und Kindern auch dann Unterhalt zuweist, der unter den tatsächlichen Baraufwendungen für das Aufziehen liegt, wenn höherer Unterhalt nicht an Leistungsunfähigkeit scheitern würde.

Das Werk geht dem Erfolgsgeheimnis der scheinbar freiwilligen Unterwerfung von RechtsanwenderInnen in Kanzleien, Jugendämtern und Gerichten unter die Regelungen der Düsseldorfer Tabelle nach, in die sich die Unterhaltsberechtigten und –pflichtigen zu fügen haben und die vom Gesetzgeber geduldet wird wegen der angeblich für die Betroffenen bestehenden Möglichkeit, in jedem Einzelfall den gesetzlichen, individuell angemessenen Bedarf als Unterhalt oder Eigenunterhalt zu realisieren. Gegen das Diktat der von der Düsseldorfer Tabelle verordneten Bedarfsbeträge entwickelt die Untersuchung Vorschläge, die insbesondere Alleinerziehenden zu einem dem tatsächlichen Barbedarf ihrer Kinder entsprechenderen Unterhalt verhelfen und damit die Kinderarmut minimieren könnten.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2012
Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-7351-3
ISBN-Online
978-3-8452-4063-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
439
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16
    Autor:innen:
  2. Tabellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 20
    Autor:innen:
  3. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 21 - 24
    Autor:innen:
  4. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 25 - 26
    Autor:innen:
  5. 50 Jahre Kindesunterhalt nach der Düsseldorfer Tabelle, 50 Jahre verordneter Teilverzicht auf Kindesunterhalt Kein Zugriff Seiten 27 - 28
    Autor:innen:
      1. Unveränderte Bedürftigkeit der Kinder Kein Zugriff Seiten 29 - 31
        Autor:innen:
      2. Unveränderte Höhe des Bedarfs der Kinder Kein Zugriff Seiten 31 - 32
        Autor:innen:
      3. Unveränderte Leistungsfähigkeit der Unterhaltspflichtigen Kein Zugriff Seiten 32 - 32
        Autor:innen:
      4. Unverändertes Verfahrensrecht Kein Zugriff Seiten 32 - 33
        Autor:innen:
      5. Keine Erhöhung der Zahl der Ehescheidungen mit Kindern Kein Zugriff Seiten 33 - 33
        Autor:innen:
      6. Keine Erhöhung der Zahl der nichtehelichen Kinder Kein Zugriff Seiten 33 - 33
        Autor:innen:
      7. Keine nachweisbar steigende Zahl der gerichtlichen Unterhaltsverfahren Kein Zugriff Seiten 33 - 34
        Autor:innen:
      1. Unsinnige Berufungen und Abänderungsklagen Kein Zugriff Seiten 34 - 35
        Autor:innen:
      2. Unterschiedliche Praxis der Amtsgerichte Kein Zugriff Seiten 35 - 36
        Autor:innen:
      3. Unterschiedliche Unterhaltssätze für Geschwister Kein Zugriff Seiten 36 - 36
        Autor:innen:
      4. Besorgnis unterschiedlichen Unterhalts für Kinder Kein Zugriff Seiten 36 - 36
        Autor:innen:
      1. Schlüssel zur Vermeidung der Bedarfsermittlung Kein Zugriff Seiten 36 - 38
        Autor:innen:
      2. Tabellenbeträge als Bedarfsbeträge Kein Zugriff Seiten 38 - 39
        Autor:innen:
      1. Tabellenwerte von der Idee her der im Normalfall angemessene Bedarf Kein Zugriff Seiten 40 - 45
        Autor:innen:
      2. Kinderbeträge ohne Bezug zur Lebenswirklichkeit Kein Zugriff Seiten 45 - 47
        Autor:innen:
      3. Vergleich Kinderunterhalt nach Schlüsseln und Tabelle Kein Zugriff Seiten 47 - 50
        Autor:innen:
      4. Musterfamilie 1962 mit 900 DM Einkommen Kein Zugriff Seiten 50 - 51
        Autor:innen:
      5. Musterfamilie mit 1600 DM Einkommen Kein Zugriff Seiten 51 - 52
        Autor:innen:
      6. Musterfamilie mit 3000 DM Einkommen Kein Zugriff Seiten 52 - 53
        Autor:innen:
      7. Vorteil der Tabelle für Väter Kein Zugriff Seiten 53 - 56
        Autor:innen:
      8. Konstanter Vorteil für Väter von 1962 – 2001 (2002) Kein Zugriff Seiten 56 - 57
        Autor:innen:
      9. Schonung der regelsetzenden Schicht Kein Zugriff Seiten 57 - 59
        Autor:innen:
      1. Mindestselbstbehalt 230 DM bis 250 DM, Pfändungsfreibetrag 182 DM Kein Zugriff Seiten 59 - 61
        Autor:innen:
      2. Erfindung der Alleinverdiener – Vater + Mutter + zwei Kinder – Familie Kein Zugriff Seiten 61 - 61
        Autor:innen:
      3. Sinkende Unterhaltslast von 1965 bis 2001 Kein Zugriff Seiten 61 - 62
        Autor:innen:
      4. Tabellenkinder 1965 ohne Wohnbedarf Kein Zugriff Seiten 62 - 63
        Autor:innen:
      5. Anfang der Erfindung der Quoten – Ehefrau Kein Zugriff Seiten 63 - 63
        Autor:innen:
      6. Fortschreibung der Höchstbeträge der Tabelle Kein Zugriff Seiten 63 - 65
        Autor:innen:
      7. Höherer Mutterunterhalt als Ausgleich für geringen Kindesunterhalt Kein Zugriff Seiten 65 - 67
        Autor:innen:
      1. Verdichtung der Quotenfrau Kein Zugriff Seiten 67 - 71
        Autor:innen:
      2. Mindestselbstbehalt 250 – 275 DM bei Pfändungsfreibetrag von 182 DM Kein Zugriff Seiten 71 - 72
        Autor:innen:
      3. Haushaltstyp Ehepaar mit zwei Kindern, EVS 1969 Kein Zugriff Seiten 72 - 73
        Autor:innen:
      4. Gruppenumfang als Vätervorteil Kein Zugriff Seiten 73 - 73
        Autor:innen:
      5. Einzelkindrabatt für Tabellenväter Kein Zugriff Seiten 73 - 74
        Autor:innen:
      6. Unzureichender Kinderbedarf bei einfachen Lebensverhältnissen Kein Zugriff Seiten 74 - 75
        Autor:innen:
      1. Mindestselbstbehalt von 300 DM unter dem Sozialhilfe – Existenzminimum Kein Zugriff Seiten 75 - 77
        Autor:innen:
      2. Erste Tabelle mit Quotenunterhalt für die Ehefrau Kein Zugriff Seiten 77 - 79
        Autor:innen:
      3. Quotenunterhalt zur Minimierung bis Eliminierung des Frauenunterhalts Kein Zugriff Seiten 79 - 81
        Autor:innen:
      4. Verfassungsmäßigkeit der 3/7 Quote Kein Zugriff Seiten 81 - 83
        Autor:innen:
      5. Erste Tabelle mit Regelbedarf für nichteheliche Kinder Kein Zugriff Seiten 83 - 85
        Autor:innen:
      6. Regelbedarf unter Sozialhilfeniveau Kein Zugriff Seiten 85 - 86
        Autor:innen:
      1. 350 DM Mindestselbstbehalt bei Pfändungsfreibetrag 338 DM Kein Zugriff Seiten 86 - 90
        Autor:innen:
      2. Altersstufen für Tabellenkinder entsprechend der Regelbetrag – Verordnung Kein Zugriff Seiten 90 - 90
        Autor:innen:
      3. Auswirkung der Erhöhung des Regelbedarfs um 16% Kein Zugriff Seiten 90 - 90
        Autor:innen:
      4. Musterrechnungen zur Drittel – Quote für den Mann Kein Zugriff Seiten 90 - 95
        Autor:innen:
      5. Kürzung des Regelbedarfs für eheliche Kinder um 10% Kein Zugriff Seiten 95 - 96
        Autor:innen:
      6. Kürzung des Bedarfs der Kinder vom 13. bis 18. Lebensjahr um 10% Kein Zugriff Seiten 96 - 97
        Autor:innen:
      7. Verbot der Fortschreibung der Tabellenwerte Kein Zugriff Seiten 97 - 100
        Autor:innen:
      8. Benachteiligung der Kinder über 18 Jahre Kein Zugriff Seiten 100 - 101
        Autor:innen:
      1. Erhöhung des Mindestselbstbehalts von 350 DM auf 550 DM Kein Zugriff Seiten 101 - 104
        Autor:innen:
      2. Erhöhung der Kinderbeträge um 35 – 18% Kein Zugriff Seiten 104 - 105
        Autor:innen:
      3. Regelbedarf 1976 weiterhin unter Sozialhilfebedarf Kein Zugriff Seiten 105 - 106
        Autor:innen:
      4. Letzte Tabelle mit Drittelquote für den Selbstbehalt des Vaters Kein Zugriff Seiten 106 - 107
        Autor:innen:
      5. Musterrechnungen zur Erhöhung der Kinderbeträge 1977 Kein Zugriff Seiten 107 - 109
        Autor:innen:
      6. Tabelleneinkommen unter dem Sozialhilfeniveau der Tabellenfamilie Kein Zugriff Seiten 109 - 110
        Autor:innen:
      7. 660 DM notwendiger Gesamtunterhaltsbedarf für auswärts Studierende Kein Zugriff Seiten 110 - 110
        Autor:innen:
      8. 1000 DM Mindesteigenbedarf von Elternteilen gegenüber volljährigen Kindern Kein Zugriff Seiten 110 - 111
        Autor:innen:
      1. Fortführung der Tabelle durch den 3. Senat für Familiensachen des OLG Düsseldorf Kein Zugriff Seiten 111 - 115
        Autor:innen:
      2. Erste Tabelle mit Regelbedarf für alle Tabellenkinder Kein Zugriff Seiten 115 - 115
        Autor:innen:
      3. Erhöhung des Mindestselbstbehalts auf 600 DM, Pfändungsfreibetrag 559 DM Kein Zugriff Seiten 115 - 117
        Autor:innen:
      4. Musterrechnungen zur Erhöhung der Kinderbeträge Kein Zugriff Seiten 117 - 119
        Autor:innen:
      5. Mangelfälle Kein Zugriff Seiten 119 - 121
        Autor:innen:
      6. Wiedereinführung von Tabellensätzen für volljährige Kinder Kein Zugriff Seiten 121 - 122
        Autor:innen:
      7. 660 DM notwendiger Bedarf für alle Studierenden mit eigenem Haushalt Kein Zugriff Seiten 122 - 122
        Autor:innen:
      1. Erhöhung des Mindestselbstbehaltes auf 800 DM bei Pfändungsfreibetrag 560 DM Kein Zugriff Seiten 122 - 125
        Autor:innen:
      2. Bedarfskontrollbetrag statt Selbstbehalt Kein Zugriff Seiten 125 - 126
        Autor:innen:
      3. Das Aufteilungssystem der Düsseldorfer Tabelle Kein Zugriff Seiten 126 - 130
        Autor:innen:
      4. 14% Erhöhung des Regelbedarfs Kein Zugriff Seiten 130 - 130
        Autor:innen:
      5. Notwendiger Mindestbedarf von 750 – 800 DM für die Ehefrau Kein Zugriff Seiten 130 - 131
        Autor:innen:
      6. Musterrechnungen zur Erhöhung der Kinderbeträge 1980 Kein Zugriff Seiten 131 - 133
        Autor:innen:
      7. 115% der dritten Altersstufe als Bedarf volljähriger Kinder im Haushalt Kein Zugriff Seiten 133 - 133
        Autor:innen:
      8. 700 DM angemessener Gesamtunterhaltsbedarf für Studierende Kein Zugriff Seiten 133 - 134
        Autor:innen:
      1. Erhöhung des Regelbedarfs um 10% nicht für alle Gruppen Kein Zugriff Seiten 134 - 138
        Autor:innen:
      2. Erhöhung des Mindestselbstbehalts auf 900 DM bei Pfändungsfreibetrag 560 DM Kein Zugriff Seiten 138 - 138
        Autor:innen:
      3. Tabellengestaltung für die Tabellenfamilie Kein Zugriff Seiten 138 - 141
        Autor:innen:
      4. Umsetzung auf die Musterfälle Kein Zugriff Seiten 141 - 143
        Autor:innen:
      5. 765 DM Bedarf für Studierende und Volljährige mit eigenem Haushalt Kein Zugriff Seiten 143 - 144
        Autor:innen:
      6. 1200 DM angemessener Eigenbedarf von Elternteilen gegenüber Volljährigen Kein Zugriff Seiten 144 - 144
        Autor:innen:
      7. 20 Jahre Düsseldorfer Tabelle Kein Zugriff Seiten 144 - 146
        Autor:innen:
      1. Erhöhung des Mindestselbstbehalts auf 990 DM bei Pfändungsfreibetrag 760 DM Kein Zugriff Seiten 146 - 148
        Autor:innen:
      2. Umsetzung auf die Musterfamilien Kein Zugriff Seiten 148 - 150
        Autor:innen:
      3. 800 DM Bedarf volljähriger Kinder mit eigenem Haushalt Kein Zugriff Seiten 150 - 150
        Autor:innen:
      4. 1300 DM Eigenbedarf von Elternteilen volljähriger Kinder Kein Zugriff Seiten 150 - 150
        Autor:innen:
      5. Düsseldorfer Tabelle als versteckter Schlüssel Kein Zugriff Seiten 150 - 151
        Autor:innen:
      1. Ausblenden von gehobenen Einkommensbereichen Kein Zugriff Seiten 151 - 153
        Autor:innen:
      2. Erhöhung des Regelbedarfs um 10% nicht in allen Gruppen Kein Zugriff Seiten 153 - 154
        Autor:innen:
      3. Untersuchung Votteler Kein Zugriff Seiten 154 - 156
        Autor:innen:
      4. Zweit – Kind – Ersparnis-Effekt Kein Zugriff Seiten 156 - 158
        Autor:innen:
      5. Musterrechnungen zur Auswirkung der Tabelle 1989 Kein Zugriff Seiten 158 - 161
        Autor:innen:
      6. 850 DM Bedarf volljähriger Kinder mit eigenem Haushalt Kein Zugriff Seiten 161 - 161
        Autor:innen:
      7. 1400 DM Eigenbedarf von Elternteilen volljähriger Kinder Kein Zugriff Seiten 161 - 162
        Autor:innen:
      1. Unterhaltsrichtsätze Kein Zugriff Seiten 162 - 166
        Autor:innen:
      2. Erklärung für das Erhöhungsraster von Kinderbeträgen und Selbstbehalt Kein Zugriff Seiten 166 - 167
        Autor:innen:
      3. 15% Erhöhung des Regelbedarfs nicht in allen Gruppen Kein Zugriff Seiten 167 - 167
        Autor:innen:
      4. Erhöhung des Mindestselbstbehalt auf 1300 DM bei Pfändungsfreibetrag 1220 DM Kein Zugriff Seiten 167 - 168
        Autor:innen:
      5. Gestaltung der Tabelle für die Modellfamilie Kein Zugriff Seiten 168 - 170
        Autor:innen:
      6. Umsetzung auf die Musterfamilien Kein Zugriff Seiten 170 - 172
        Autor:innen:
      7. Vergleich von Düsseldorfer Tabelle und Rassowschem Schlüssel über Jahre Kein Zugriff Seiten 172 - 173
        Autor:innen:
      8. 950 DM Bedarf volljähriger Kinder mit eigenem Haushalt Kein Zugriff Seiten 173 - 173
        Autor:innen:
      9. 1600 DM Eigenbedarf von Elternteilen volljähriger Kinder Kein Zugriff Seiten 173 - 173
        Autor:innen:
      10. 30 Jahre Düsseldorfer Tabelle Kein Zugriff Seiten 173 - 175
        Autor:innen:
      11. Modell Schulte Kein Zugriff Seiten 175 - 179
        Autor:innen:
      1. Erhöhung des Mindestselbstbehalts auf 1500 DM bei 650 DM Warmmiete Kein Zugriff Seiten 179 - 183
        Autor:innen:
      2. Erster Existenzminimumbericht der Bundesregierung 1995 Kein Zugriff Seiten 183 - 184
        Autor:innen:
      3. Tabellenbeträge für Kinder unter dem Existenzminimum Kein Zugriff Seiten 184 - 185
        Autor:innen:
      4. Konstruktion des festgesetzten Regelbedarfs Kein Zugriff Seiten 185 - 186
        Autor:innen:
      5. Umsetzung auf die Musterfamilien Kein Zugriff Seiten 186 - 188
        Autor:innen:
      6. Verteilung von Einkommen nach Existenzminimumbericht und Tabelle Kein Zugriff Seiten 188 - 191
        Autor:innen:
      7. Erwerbstätigkeit der Mutter und Wirkung auf die Armut der Mutterfamilie Kein Zugriff Seiten 191 - 193
        Autor:innen:
      8. 1050 DM Bedarf volljähriger Kinder mit eigenem Haushalt Kein Zugriff Seiten 193 - 194
        Autor:innen:
      9. 1800 DM Eigenbedarf von Elternteilen volljähriger Kinder Kein Zugriff Seiten 194 - 195
        Autor:innen:
      1. Ablösung des Regelbedarfs durch den Regelbetrag Kein Zugriff Seiten 195 - 197
        Autor:innen:
      2. Absenken von Kinderbeträgen 1998 Kein Zugriff Seiten 197 - 200
        Autor:innen:
      3. Unterhalt als Prozentsatz des Regelbetrages Kein Zugriff Seiten 200 - 200
        Autor:innen:
      4. Zweiter Existenzminimumbericht der Bundesregierung für 1999 Kein Zugriff Seiten 200 - 203
        Autor:innen:
      5. Macht der TabellenmacherInnen Kein Zugriff Seiten 203 - 203
        Autor:innen:
      6. Verteilung nach dem zweiten Existenzminimumbericht und Tabelle Kein Zugriff Seiten 203 - 205
        Autor:innen:
      7. Umsetzung auf die Musterfamilien Kein Zugriff Seiten 205 - 206
        Autor:innen:
      8. Neue Altersstufen für Kinder 0 – 5, 6 – 11, 12 – 17 und ab 18 Jahren Kein Zugriff Seiten 206 - 207
        Autor:innen:
      9. Allumfassende Unterhaltsregelungen Kein Zugriff Seiten 207 - 207
        Autor:innen:
      10. Privilegierte volljährige Kinder im Haushalt Kein Zugriff Seiten 207 - 207
        Autor:innen:
      11. 1100 DM Bedarf volljähriger Kinder mit eigenem Haushalt Kein Zugriff Seiten 207 - 208
        Autor:innen:
      12. 1800 DM Eigenbedarf von Elternteilen volljähriger Kinder Kein Zugriff Seiten 208 - 208
        Autor:innen:
      1. Tabellenkinder ohne Erziehungsbedarf Kein Zugriff Seiten 208 - 211
        Autor:innen:
      2. Umsetzung auf die Musterfamilien Kein Zugriff Seiten 211 - 213
        Autor:innen:
      3. 1120 DM Bedarf volljähriger Kinder mit eigenem Haushalt Kein Zugriff Seiten 213 - 214
        Autor:innen:
      4. 8000 DM – Tabellenvater mit vier volljährigen Kindern und Ehefrau Kein Zugriff Seiten 214 - 215
        Autor:innen:
      5. 8000 DM – Tabellenvater mit zwei volljährigen Kindern und Ehefrau Kein Zugriff Seiten 215 - 216
        Autor:innen:
      1. Mindestselbstbehalts von 1640 DM bei Pfändungsfreibetrag 1220 DM Kein Zugriff Seiten 216 - 221
        Autor:innen:
      2. Kinderbeträge bis 200% Regelbetrag Kein Zugriff Seiten 221 - 222
        Autor:innen:
      3. Umsetzung auf die Musterfamilien Kein Zugriff Seiten 222 - 225
        Autor:innen:
      4. Dritter Existenzminimumbericht der Bundesregierung vom 4.1.2000 Kein Zugriff Seiten 225 - 226
        Autor:innen:
      5. Kinder ohne Erziehungs- Anschaffungs- und Heizungsbedarf Kein Zugriff Seiten 226 - 227
        Autor:innen:
      6. Halbteilung beim Kindergeld erst ab 135% Regelbetrag Kein Zugriff Seiten 227 - 229
        Autor:innen:
      7. Sechs Gruppen Mangelfall Kein Zugriff Seiten 229 - 231
        Autor:innen:
      8. 1175 DM Bedarf für Volljährige mit eigenem Haushalt Kein Zugriff Seiten 231 - 231
        Autor:innen:
      9. Zweck des standardisierten Eigenbedarfs von Elternteilen Volljähriger Kein Zugriff Seiten 231 - 234
        Autor:innen:
      1. DM-Kinderbeträge 1980 gleichen €-Kinderbeträgen 2002 Kein Zugriff Seiten 234 - 237
        Autor:innen:
      2. Weiterhin Kinder ohne Erziehungsbedarf Kein Zugriff Seiten 237 - 237
        Autor:innen:
      3. Wirkung des Selbstbehalts Kein Zugriff Seiten 237 - 241
        Autor:innen:
      1. Umsetzung auf die Musterfamilien Kein Zugriff Seiten 241 - 244
        Autor:innen:
      2. Regelbetragserhöhung 2003 und vierter Existenzminimumbericht Kein Zugriff Seiten 244 - 246
        Autor:innen:
      3. Erziehungsbedarf erst ab November 2008 Mehrbedarf gegenüber der Tabelle Kein Zugriff Seiten 246 - 248
        Autor:innen:
      4. Auswertung der EVS 1998 Kein Zugriff Seiten 248 - 252
        Autor:innen:
      5. Forsa Untersuchung zu den Unterhaltszahlungen Kein Zugriff Seiten 252 - 257
        Autor:innen:
      1. Mindestselbstbehalt 890 € gegen Pfändungsfreibetrag von 985 € Kein Zugriff Seiten 257 - 262
        Autor:innen:
      2. Väter mit geringem Einkommen Kein Zugriff Seiten 262 - 263
        Autor:innen:
      3. Mangelfall als Offenbarung der Folgen der geringen Kinderbeträge Kein Zugriff Seiten 263 - 265
        Autor:innen:
      4. Mangelfallberechnungen zur Erreichung von Unterhaltsvorschuss Kein Zugriff Seiten 265 - 266
        Autor:innen:
      5. Umsetzung auf die Musterfamilien Kein Zugriff Seiten 266 - 267
        Autor:innen:
      1. Verschiebung der Änderung des Unterhaltsrechts Kein Zugriff Seiten 267 - 270
        Autor:innen:
      2. Auswertung der EVS 2003 Kein Zugriff Seiten 270 - 273
        Autor:innen:
      3. Erste Tabelle mit Absenkung der Kinderbeträge Kein Zugriff Seiten 273 - 275
        Autor:innen:
      4. Erste Tabelle mit Mindestselbstbehalt von 1000 € gegenüber Ehegatten Kein Zugriff Seiten 275 - 276
        Autor:innen:
      5. Umsetzung auf die Musterfamilien Kein Zugriff Seiten 276 - 277
        Autor:innen:
      1. Aufbau der Tabelle 2008 Kein Zugriff Seiten 277 - 284
        Autor:innen:
      2. Erste Tabelle mit Bezug zum Mindestbedarf Kein Zugriff Seiten 284 - 286
        Autor:innen:
      3. Veränderung der Gruppen Kein Zugriff Seiten 286 - 288
        Autor:innen:
      4. Veränderung des Selbstbehalte Kein Zugriff Seiten 288 - 289
        Autor:innen:
      5. Verstärkte Degression der Kinderbeträge Kein Zugriff Seiten 289 - 292
        Autor:innen:
      6. Auswirkungen von Rangfolge und Betreuungsunterhalt 2008 Kein Zugriff Seiten 292 - 293
        Autor:innen:
      7. Behandlung des Kindergeldanteils des Vaters Kein Zugriff Seiten 293 - 296
        Autor:innen:
      8. Umsetzung auf die Musterfamilien Kein Zugriff Seiten 296 - 304
        Autor:innen:
      9. Kinderleben mit Mindestunterhalt und Existenzminimum Kein Zugriff Seiten 304 - 306
        Autor:innen:
      1. Erhöhung des Mindestunterhalts und des Kindergeldes Kein Zugriff Seiten 306 - 309
        Autor:innen:
      2. Erhöhung des Kinderfreibetrages für das sächliche Existenzminimum 2009 Kein Zugriff Seiten 309 - 310
        Autor:innen:
      3. Auswirkung der Erhöhung des Mindestunterhalts 2009 auf die Musterfamilien Kein Zugriff Seiten 310 - 312
        Autor:innen:
      1. Erhöhung des Mindestunterhalts 2010 Kein Zugriff Seiten 312 - 318
        Autor:innen:
      2. Funktion der Zahlbeträge für den Kindesunterhalt Kein Zugriff Seiten 318 - 319
        Autor:innen:
      3. Zusammensetzung von Steuerfreibetrag und Mindestunterhalt 2010 Kein Zugriff Seiten 319 - 321
        Autor:innen:
      4. Die neue Drei-Personen – Modellfamilie der Düsseldorfer Tabelle Kein Zugriff Seiten 321 - 322
        Autor:innen:
      5. Wirkung der neuen Bezugsfamilie auf die Vier-Personen-Familie Kein Zugriff Seiten 322 - 324
        Autor:innen:
      6. Wirkung der neuen Bezugsfamilie auf die Drei-Personen-Familie Kein Zugriff Seiten 324 - 326
        Autor:innen:
      7. Wirkung der neuen Bezugsfamilie auf den Unterhalt für ein Kind Kein Zugriff Seiten 326 - 330
        Autor:innen:
      8. Arbeitshilfe von Schürmann Kein Zugriff Seiten 330 - 331
        Autor:innen:
      9. Übersicht über die Entwicklung der Modellfamilien Kein Zugriff Seiten 331 - 333
        Autor:innen:
      10. Umsetzung auf die Musterfälle Kein Zugriff Seiten 333 - 338
        Autor:innen:
      11. Verhältnis Selbstbehalt und Kinderbeträge Kein Zugriff Seiten 338 - 341
        Autor:innen:
      12. Petition der Väter Kein Zugriff Seiten 341 - 345
        Autor:innen:
      1. Erhöhung des Selbstbehalts um 50 € Kein Zugriff Seiten 345 - 349
        Autor:innen:
      2. Verhältnis Selbstbehalt und Kinderbeträge Kein Zugriff Seiten 349 - 351
        Autor:innen:
      3. Zusammenfassung der Veränderungen außerhalb des Tabellenteils Kein Zugriff Seiten 351 - 352
        Autor:innen:
      4. Umsetzung auf die Musterfälle Kein Zugriff Seiten 352 - 354
        Autor:innen:
      1. Entwicklung der Kinderbeträge Kein Zugriff Seiten 355 - 359
        Autor:innen:
      2. Entwicklung des Tabellenselbstbehalts (Bedarfskontrollbetrag) Kein Zugriff Seiten 359 - 361
        Autor:innen:
    1. Entwicklung für die Vier-Personen-Modellfamilie Kein Zugriff Seiten 361 - 362
      Autor:innen:
      1. Erhöhungsraster der Kinderbeträge Kein Zugriff Seiten 362 - 365
        Autor:innen:
      2. Versuch der Entschlüsselung des Erhöhungsrasters 2010 Kein Zugriff Seiten 365 - 370
        Autor:innen:
      3. Veränderung der Kinderbeträge bei proportionaler Fortschreibung für 2010 Kein Zugriff Seiten 370 - 375
        Autor:innen:
      4. Abschaffung der festen Kinderbeträge Kein Zugriff Seiten 375 - 381
        Autor:innen:
    2. Zahlbetrag und Kindergeldanteil Kein Zugriff Seiten 381 - 383
      Autor:innen:
      1. Halbteilungsgrundsatz Kein Zugriff Seiten 383 - 386
        Autor:innen:
      2. Zusammensetzung von Kinderfreibetrag und Kindergeld Kein Zugriff Seiten 386 - 389
        Autor:innen:
      3. Kindergeld als Verfügungsmasse Kein Zugriff Seiten 389 - 390
        Autor:innen:
      4. Vorschläge Spangenberg Kein Zugriff Seiten 390 - 391
        Autor:innen:
    3. Beschränkung des Vorranges für Kinder Kein Zugriff Seiten 391 - 393
      Autor:innen:
    1. Beweislastregeln Kein Zugriff Seiten 394 - 397
      Autor:innen:
    2. Tatsächlicher Bedarf kein Mehrbedarf gegenüber der Tabelle Kein Zugriff Seiten 397 - 399
      Autor:innen:
    3. Sozialhilfebedarf als Basis für Unterhaltsberechnungen Kein Zugriff Seiten 399 - 400
      Autor:innen:
      1. Unterhaltsverzicht erst ab zwanzig Prozent unter den Tabellenbeträgen Kein Zugriff Seiten 400 - 402
        Autor:innen:
      2. Gesetzlicher Unterhalt Kein Zugriff Seiten 402 - 403
        Autor:innen:
    1. Tabellenindustrie Kein Zugriff Seiten 404 - 407
      Autor:innen:
    2. Rassowscher Schlüssel als Schlüssel 2 zu 2 zu 1 zu 1 Kein Zugriff Seiten 407 - 409
      Autor:innen:
    3. Anteil an Haushaltsausgaben oder Haushaltseinkommen Kein Zugriff Seiten 409 - 410
      Autor:innen:
    4. Modell Schulte Kein Zugriff Seiten 410 - 411
      Autor:innen:
      1. Aufteilung des Einkommens zwischen SchuldnerIn, Unterhaltsberechtigen und Gläubigerin Kein Zugriff Seiten 411 - 415
        Autor:innen:
      2. Pfändungstabelle als Unterhaltszuweisungssystem Kein Zugriff Seiten 415 - 417
        Autor:innen:
      1. Qualität der Tabelle Kein Zugriff Seiten 417 - 421
        Autor:innen:
      2. Nachweis der Leistungsfähigkeit Kein Zugriff Seiten 421 - 423
        Autor:innen:
    1. Unterhalt in der Lebenswirklichkeit der Haushalte von Alleinerziehenden Kein Zugriff Seiten 424 - 427
      Autor:innen:
    2. Beachtung der Grund- und Menschenrechte Kein Zugriff Seiten 427 - 428
      Autor:innen:
  6. Anhang Kein Zugriff Seiten 429 - 432
    Autor:innen:
  7. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 433 - 436
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  8. Register Kein Zugriff Seiten 437 - 439
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