Die Liberalisierung des Anwaltsberufs
- Autor:innen:
- Reihe:
- Berliner Schriften zum Anwaltsrecht, Band 4
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Diese Arbeit wendet sich an Rechtsanwälte und nichtanwaltliche Rechtsdienstleister. Sie zeigt auf, dass in den vergangenen Jahren eine Verschiebung der Wettbewerbslage erfolgt ist, indem der Gesetzgeber seine Grundsatzentscheidung, Rechtsberatung und -vertretung durch Zugangsbeschränkungen zu regulieren, in Frage stellt.
Es wird sowohl die Entwicklung des Berufsrechts aufgezeigt, als auch die Situation in Europa und der Einfluss der europäischen Institutionen näher beleuchtet. Anhand zahlreicher Beispiele von Berufen, die auf den Rechtsdienstleistungsmarkt einwirken, wird die praktische Relevanz des Themas dargestellt und analysiert. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Wettbewerbsgleichheit, denn das Berufsrecht der Anwälte ist durch zahlreiche Berufspflichten geprägt, die für andere Rechtsdienstleister nicht gelten. Die entscheidende Frage ist daher, ob durch die Verschiebung des Zugangs zum Markt ein ungerechtfertigter Eingriff in die Wettbewerbsgleichheit erfolgt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-8487-1145-1
- ISBN-Online
- 978-3-8452-5230-8
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Berliner Schriften zum Anwaltsrecht
- Band
- 4
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 320
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 13 - 19
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 19 - 24
- Historischer Abriss des Anwaltsberufs Kein Zugriff Seiten 24 - 30
- Grundlagen des Anwaltsberufs Kein Zugriff Seiten 30 - 67
- Grundlagen zur Marktregulierung Kein Zugriff Seiten 67 - 79
- Stellungnahme zum Allgemeinen Teil Kein Zugriff Seiten 79 - 83
- Die Liberalisierung des Anwaltsberufs zwischen der Lissabon-Strategie und der EU-Strategie 2020 Kein Zugriff Seiten 83 - 122
- Die Folgen der Deregulierung für den deutschen Rechtsdienstleistungsmarkt Kein Zugriff Seiten 122 - 156
- Bedeutung des RDG als Zugangsbeschränkung für den Rechtsdienstleistungsmarkt Kein Zugriff Seiten 156 - 188
- Das RDG als ungerechtfertigte Ungleichbehandlung/ Gleichbehandlung entgegen Art. 12 Abs. 1 GG i. V. m. dem allgemeinen Gleichheitssatz, Art. 3 Abs. 1 GG Kein Zugriff Seiten 188 - 286
- Ergebnis: Statt Deregulierung Re-Regulierung Kein Zugriff Seiten 286 - 307
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 307 - 320





