Communicatio Socialis ist eine medienethische Zeitschriftum der wachsenden gesellschaftlichen Bedeutung von Kommunikations- und Medienethik gerecht zu werden,um der Mediatisierung und Digitalisierung gesellschaftlicher Kommunikation und der Rolle des Internets eine ethische Reflexion entgegen zu setzen,um den steigenden wissenschaftlichen Bemühungen in diesem Feld (Tagungen, Gründungen von Netzwerken und Fachgruppen sowie Einrichtung von Professuren) einen kommunikativen Raum zu geben,um der aktuellen und gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft gerecht zu werden.
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Bibliographische Angaben
ISSN-Print
0010-3497
ISSN-Online
2198-3852
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
Artikel
Artikel
Open Access Vollzugriff
Seite 129 - 130
Das Inhaltsverzeichnis dieser Ausgabe von Communicatio Socialis.
Die katholische Presse in Deutschland steckt in einer existenziellen Krise. Über die gegenwärtige Situation liegen zahlreiche Analysen vor, aber kaum konkrete Vorstellungen, Pläne und Initiativen zur Um- und Neugestaltung. Darum hat Communicatio...
Einst waren die evangelischen Kirchenzeitungen eine deutlich vernehmbare Stimme auf dem regionalen wie nationalen Medienmarkt. Gegenwärtig leiden die Publikationen unter einer zunehmenden Konkurrenz durch den säkularen Religionsjournalismus...
Ehe das Erdbeben in Japan die Weltöffentlichkeit aufrüttelte und die Folgen von Fukushima die energiepolitischen Debatten in Deutschland beherrschten, hat ein anderes politisches Beben hierzulande die Medienagenda dominiert: die Affäre um die...
Fast zwei Jahre lang war er der Star der deutschen Politik, „Baron der Herzen“ und „Kanzler in Reserve“: Karl-Theodor zu Guttenberg. Vor allem aber war er Volkes Liebling. Aber warum? Diese Frage beschäftigte die Medien von Beginn seiner...
Seit 2011, im Zuge der Plagiatsaffäre um Karl Theodor zu Guttenberg, gibt es im Netz einen neuen Trend zu Wikis. Es handelt sich dabei um mit der Software „Wikia“ frei editierbare Webseiten, die sich der Plagiatsaufdeckung in wissenschaftlichen...
Im vorgehenden Beitrag berichtet Stefan Weber über das neue Phänomen der „Plag Wikis“, die im Gefolge der Durchleuchtung der Dissertation des ehemaligen deutschen Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg aufgekommen sind. Weber...
Das Schuldbekenntnis, das einst in der Beichte seinen festen Platz hatte, ist mit deren Rückgang im religiösen Alltagsleben keineswegs aus der Mode gekommen. Im Gegenteil: Als öffentliche Selbstanklage erlebt es in der säkularen Gesellschaft ein...
Der Tod ist im zeitgenössischen Kinderbuch präsent wie kaum ein anderes Thema. Der Fülle der vorhandenen Varianten wird im Beitrag anhand von drei Motivkomplexen nachgegangen: Figurationen des Todes, die das traditionelle Bild des Knochenmanns...
Papst Benedikt XVI. besucht vom 22. bis 25. September 2011 zum dritten Mal Deutschland. Hohe pastorale Anforderungen werden an diesen Besuch gestellt, ebenso gibt es logistische und kommunikative Notwendigkeiten. Die Kommunikation für den...
Ihre Ausgabe im Vorfeld des Evangelischen Kirchentages in Dresden illustrierte die Wochenzeitung „Die Zeit“ am 26. Mai 2011 mit einem apokalyptisch anmutendem Titelbild. Eine Kirche aus roten Ziegelsteinen und mit grünem Kupferdach, der...
„Eine schonungslose, selbstkritische Analyse“ nach dem Missbrauchsskandal hat ZDF-Chefredakteur Peter Frey, Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, beim diesjährigen Medien-Symposium des „Instituts für...
Aus Anlass des 45. Welttags der Sozialen Kommunikationsmittel möchte ich einige Überlegungen vorlegen, die ihren Grund in einem charakteristischen Phänomen unserer Zeit haben: die Verbreitung der Kommunikation durch das Internet. Allgemein ist...