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Monographie Kein Zugriff

Innovation und Modernisierung durch E-Government

Vorträge und Aufsätze 1999–2009
Autor:innen:
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

Schon vor zehn Jahren war klar, dass die öffentlichen Verwaltungen die neuen technischen Möglichkeiten einer Vernetzung nicht – wie zum Beispiel die voranpreschenden Wirtschaftssektoren – mit einem innovativen »trial and error« umsetzen konnten. Einerseits standen (und stehen) sie vor der Herausforderung, sich zu modernisieren, die innovativen Potentiale zu nutzen, ihre Effizienz zu steigern, den Bedürfnissen der Bürger entgegenzukommen. Andererseits bestand (und besteht) die Notwendigkeit, die spezifischen Tugenden der Verwaltung – namentlich der hochangesehenen deutschen – zu wahren: Legalität, Legitimität, Berechenbarkeit, Neutralität, Verlässlichkeit und Stetigkeit. Die dabei zwangsläufig auftretenden Konflikte wurden oft nur aufgeschoben – das zeigt der Rückblick auf Dieter Klumpps Interventionen, mit denen er die »E-Government-Diskussion« über eine Dekade hinweg analytisch beobachtet und kritisch begleitet hat. Zu wenige Modernisierer standen den Beharrern gegenüber. Die Suche nach dem Mittelweg zwischen Technikenthusiasmus samt Machbarkeitseuphorie einerseits und Innovationsscheu samt Änderungsverweigerung andererseits demonstriert fast beklemmend, wie viele Fragen während dieses langen Zeitraums unbeantwortet blieben und immer noch offen sind.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2010
Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-8360-3572-9
ISBN-Online
978-3-8452-6901-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
249
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 9
  2. Weil Verwaltung sich ändern muss Kein Zugriff Seiten 10 - 11
  3. Autor:innen:
    1. E-Government von 1970 bis 2000 Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. E-Government 2000 bis 2005: Von der Rathauswebsite zum Standortfaktor Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. E-Government 2005 bis 2010: Von Portalen zu One-Stop-Europe Kein Zugriff
      Autor:innen:
  4. Autor:innen:
    1. 1. Schieflagen der Diskussion rufen nach grundsätzlicher Klärung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. 2. Wissenschaftliche Auseinandersetzung ist nötig – ihre Ergebnisse müssen in die Praxis einfließen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. 3. Arbeitsfelder für die wissenschaftliche Aufarbeitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. 4. Das gesamte Potential der IT für die Leistungssteigerung ausschöpfen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. 5. E-Government unter Gesichtspunkten erweiterter Wirtschaftlichkeit Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. 6. Kompetentes Change Management – die Stolpersteine beiseite räumen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. 7. Das Ziel im Blick: zukunftsfähige Public-Governance-Strukturen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    8. 8. Neue Formen der Durchführung stabilisierender Verwaltungsleistungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    9. 9. Arbeitsprogramm für das Hochschulkolleg E-Government Kein Zugriff
      Autor:innen:
    1. Die „Multimedia-Verwaltung“ als Vision Kein Zugriff
    2. Keine Telekooperation ohne Kooperation Kein Zugriff
    1. Stolpersteine Unwissen und Finanzierung Kein Zugriff
    2. „Verwaltung“ und „Wirtschaft“ – zwei Paar Dinge Kein Zugriff
    3. Neue Technikprinzipien für E-Government als Erfordernis Kein Zugriff
    1. Vorschaltverwaltung und Overlay-Verwaltung Kein Zugriff
    2. Strukturelle Innovationen Kein Zugriff
    3. Beharrlichkeit versus Reformeifer Kein Zugriff
    4. Praktische Schritte: Von Portalen zu Verwaltungsnetzen Kein Zugriff
    5. Unerforschte Potentiale Kein Zugriff
    1. PPP heißt: „Ich dachte, du zahlst!“ Kein Zugriff
    2. Gründe für Public-Private-Partnerschaft Kein Zugriff
    3. Private-Private-Partnerschaft und Public-Public-Partnerschaft Kein Zugriff
    4. Outsourcing von Verwaltung am Beispiel „IT-Outsourcing Bundeswehr“ Kein Zugriff
    5. Der Weg zu einer Overlay-Verwaltung Kein Zugriff
    1. Andere Rahmenbedingungen bei E-Government Kein Zugriff
    2. Neue Staatliche Infrastrukturstrategien? Kein Zugriff
    1. Denkschulen der Verwaltungswissenschaft Kein Zugriff
    2. „Ruck“ der Verwaltung? Kein Zugriff
    3. Nachhaltige Einsparungen mit Automatisierung Kein Zugriff
    4. One- Stop-Government im Bürgerbüro? Kein Zugriff
    5. Schaffung einer „Overlay-Verwaltung“ Kein Zugriff
    1. Ziele, Wünsche, Wunschvorstellungen Kein Zugriff
    2. Neue Ansätze in der E-Partizipation? Kein Zugriff
    1. Staat und Wirtschaft im heutigen Verständnis Kein Zugriff
    2. staatliches Management Kein Zugriff
    3. Verwaltung“ Kein Zugriff
    4. „E-Infrastruktur“ Kein Zugriff
    1. „Führungsrolle“ der Wirtschaft? Kein Zugriff
    2. Nachfrageorientierte Signatur- Infrastuktur? Kein Zugriff
    1. Ökonomie und E-Government: Sichtweisen und Sichtweiten Kein Zugriff
    2. Gestaltung zwischen Ökonomie und Utopie Kein Zugriff
    3. Einzelperspektiven und Einzelaspekte zu E-Government Kein Zugriff
    4. Ökonomische Perspektiven für die nächsten Schritte Kein Zugriff
    1. Neue „alte“ Grenzen Kein Zugriff
    2. Herausforderung für E-Government: Mobilität von Personen Kein Zugriff
    3. Chance des E-Government: Mobilität von Waren Kein Zugriff
    4. Grenzenlose Kooperation Kein Zugriff
    1. E-Government und Eigenverwaltungsarbeit Kein Zugriff
    2. Koordinierung der Agenda Kein Zugriff
    1. Kooperation und Wettbewerb Kein Zugriff
    2. Nur Kooperation von Einzelkämpfern? Kein Zugriff
    3. Neue „virtuelle“ Partnerschaften Kein Zugriff
  5. E-Government nach der Schönwetterperiode Kein Zugriff Seiten 196 - 199
    1. Rolle der Wissenschaft im E-Government Kein Zugriff
    2. Zielkonflikte der Wissenschaft bei E-Government Kein Zugriff
    3. Gemeinschaftsaktion für E-Government Kein Zugriff
    1. Chancen für die Informationsgesellschaft Kein Zugriff
    2. Strukturelle Herausforderungen für die Diskussion Kein Zugriff
    3. Ansätze für Lösungswege Kein Zugriff
  6. Transnationaler Austausch über E-Government Kein Zugriff Seiten 220 - 223
  7. Strategies entangling Public and Private Kein Zugriff Seiten 224 - 231
  8. Ländliche Kommunen und Kommunikationsnetze Kein Zugriff Seiten 232 - 237
  9. One-Stop-Europe als Leitbild Kein Zugriff Seiten 238 - 241
  10. Literatur Kein Zugriff Seiten 242 - 249

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