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Die letzte Stunde der Wahrheit

Kritik der komplexitätsvergessenen Vernunft
Autor:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

Komplexität – mehr als ein Schlagwort! Eindimensionales Denken regiert eine mehrdimensionale Welt. Doch die Ära der Eindeutigkeiten geht zu Ende. An ihre Stelle tritt ein neues vernetztes Denken, das die Komplexität der Gesellschaft versteht und würdigt, statt sie zu bekämpfen. Die Welt scheint aus den Fugen zu geraten: Das Vertrauen in Politik schwindet, Märkte sind nur schwer zu bändigen, gesellschaftliche Konflikte werden kaum mehr zivilisiert geführt, Demokratie verliert ihre Integrationskraft, gesellschaftliche Selbstverständlichkeiten lösen sich auf. Wir bleiben verfangen in politischen und gesellschaftlichen Konzepten des 19. Jahrhunderts und scheitern damit an der erreichten Komplexität unserer Gesellschaft – im richtigen Leben ebenso wie auch in unseren Theorien und Denkkonzepten. Worum es geht, ist ein vernetztes Denken zu entwickeln, das mit Instabilität rechnet und Abweichungen liebt, das Komplexität nicht vermeidet und wegredet, sondern versteht und entfaltet und sie mit ihren eigenen Mitteln schlägt. Aktualisierte Neuausgabe

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-96196-064-4
ISBN-Online
978-3-7489-4129-3
Verlag
kursbuch.edition, Hamburg
Sprache
Deutsch
Seiten
224
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 2
  2. Vorwort / Ein Vademecum für den Umgang mit Komplexität Kein Zugriff Seiten 3 - 6
  3. / Welterschaffung / Die Konsistenz des weißen Blattes und die Inkonsistenz der Welt Kein Zugriff Seiten 7 - 26
  4. / Weltveränderung / Zwischen kollektiver Einheit und besserer Einsicht Kein Zugriff Seiten 27 - 50
  5. / Komplexität / Die Heliozentrik dezentriert die Welt Kein Zugriff Seiten 51 - 114
  6. / Zwei Welten. / Gibt es analoges Leben in digitalisierten Welten? Kein Zugriff Seiten 115 - 152
  7. / It’s the society, stupid! / Ökonomisierung als Metapher gesellschaftlicher Komplexität Kein Zugriff Seiten 153 - 188
  8. / Übersetzungskonflikte / Vom Umgang mit Perspektivendifferenz Kein Zugriff Seiten 189 - 210
  9. Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 211 - 224

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