Methodik der Fallbearbeitung
im Ordnungs- und Sozialrecht- Autor:innen:
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
In vielen Fällen scheitern Klausuren nicht an Kenntnissen des materiellen Rechts, sondern an methodischen Mängeln. Dabei stehen mangelhafte Kenntnisse der Normauslegung und der Anwendung einer Norm auf einen konkreten Sachverhalt an erster Stelle.Das Lehrbuch zur juristischen Methode der Fallbearbeitung hilft dabei, das materielle Wissen in eine gelungene Falllösung umzusetzen. Zahlreiche Beispiele aus dem Bereich des Ordnungs- und Sozialrechts veranschaulichen die Methodenregeln für eine gelungene Umsetzung in der konkreten Klausursituation. Hierbei sind die Erfahrungen der Verfasser als Dozenten und Prüfer in Staatsexamen, im Diplom-Studiengang sowie in der aktuellen, auf den Abschluss als „Bachelor“ angelegten Ausbildung eingeflossen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8487-4455-8
- ISBN-Online
- 978-3-8452-8667-9
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 178
- Produkttyp
- Lehrbuch
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- I. Bedeutung der juristischen Methodik Kein Zugriff
- II. Zitieren von Rechtsvorschriften Kein Zugriff
- a) Bedeutung Kein Zugriff
- b) Einfach aufgebaute Antwortnormen Kein Zugriff
- c) Schwierig aufgebaute Antwortnormen Kein Zugriff
- a) Überblick Kein Zugriff
- b) Legaldefinitionen Kein Zugriff
- c) Regelbeispiele Kein Zugriff
- d) Vermutungsregelungen Kein Zugriff
- e) Fiktionsregelungen Kein Zugriff
- f) Verweisende Rechtsnormen Kein Zugriff
- 3. Gegennormen Kein Zugriff
- 4. Zusammenfassung: Erarbeitung eines Entscheidungsprogramms Kein Zugriff
- IV. Prinzip der Gutachtentechnik Kein Zugriff
- 1. Finden und Anwenden der richtigen Rechtsnorm Kein Zugriff
- 2. Umfang der Ausführungen Kein Zugriff
- 1. Die Prüfungsreihenfolge der Tatbestandsmerkmale Kein Zugriff
- 2. Die Kategorisierung der Tatbestandsmerkmale Kein Zugriff
- a) Erkennbarkeit und Bedeutung von Ermessensspielräumen Kein Zugriff
- b) Gebundenes Ermessen Kein Zugriff
- Ermessensfehlgebrauch / Ermessensmissbrauch Kein Zugriff
- Ermessensunterschreitung Kein Zugriff
- Ermessensüberschreitung Kein Zugriff
- d) Verhältnismäßigkeitsprinzip Kein Zugriff
- 1. Anwendungsvorrang Kein Zugriff
- a) Bedeutung Kein Zugriff
- b) Die Rechtsquellen Kein Zugriff
- c) Die Rangordnung der Rechtsquellen Kein Zugriff
- d) Recht der Europäischen Union Kein Zugriff
- e) Völkerrecht Kein Zugriff
- f) Verwaltungsvorschriften Kein Zugriff
- 3. Der Grundsatz vom intertemporalen Recht Kein Zugriff
- I. Verortung und Bedeutung der Auslegung Kein Zugriff
- II. Wortlautauslegung Kein Zugriff
- III. Systematische Auslegung Kein Zugriff
- IV. Teleologische Auslegung Kein Zugriff
- V. Historische Auslegung Kein Zugriff
- I. Teleologische Reduktion Kein Zugriff
- II. Gesetzesanalogie Kein Zugriff
- III. Erst-Recht-Schluss Kein Zugriff
- IV. Umkehrschluss Kein Zugriff
- V. Rechtsfortbildung contra legem Kein Zugriff
- I. Klausurtext und Fragestellung Kein Zugriff
- 1. Der Einstieg in die Falllösung Kein Zugriff
- 2. Gliederung Kein Zugriff
- 3. Überzeugende Argumentation Kein Zugriff
- 4. Überzeugende Problemdarstellung Kein Zugriff
- 5. Offenlassen eines Tatbestandsmerkmals Kein Zugriff
- 6. Haupt- und Hilfsbegründung Kein Zugriff
- 7. Hilfsgutachten Kein Zugriff
- 8. Hilfsgutachten bei verunglücktem Sachverhalt Kein Zugriff
- 9. Die Niederschrift der Arbeit – richtige Schwerpunktbildung Kein Zugriff
- 10. Das äußere Erscheinungsbild Kein Zugriff
- 11. Stilistische Hinweise Kein Zugriff
- „Die „Honig-Falle“ - eine verlockende Versuchung Kein Zugriff
- II. Fall 2 (Weber) Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 173 - 174
- Abschließende Aufzählung Kein Zugriff Seiten 175 - 178
Literaturverzeichnis (31 Einträge)
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