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Sammelband Kein Zugriff
Übersetzung und Überlieferung von Philosophie
- Herausgeber:innen:
- | |
- Reihe:
- AZP Beihefte
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Welche Bedeutung hat das Übersetzen für die Überlieferung von Philosophie? Im vorliegenden Sammelband wird diese Frage kontrovers diskutiert – aus unterschiedlichen Perspektiven und anhand von konkreten Fällen. Ausgangspunkt dafür ist eine historische Konstellation als paradigmatisches Beispiel: die Überlieferung der akademischen Philosophie nach Japan am Ende des 19. Jahrhunderts. Das Besondere an diesem Beispiel ist, dass die Übersetzung(en) ins Japanische die Begegnung mit der westlichen Philosophie dort eingeleitet hat. Ziel der hier versammelten Beiträge ist es, die Möglichkeiten und Grenzen der Überlieferung philosophischen Denkens durch Übersetzung näher zu bestimmen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-7728-2894-2
- ISBN-Online
- 978-3-7728-3504-9
- Verlag
- frommann-holzboog, Stuttgart
- Reihe
- AZP Beihefte
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 319
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- Geleitwort Kein Zugriff Seiten 11 - 16Autor:innen:
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 17 - 32Autor:innen: | |
- Interpretation statt Übersetzung! Kein Zugriff Seiten 33 - 60Autor:innen:
- Zur Bestimmung der japanischen Philosophie als Über-Setzung Kein Zugriff Seiten 61 - 84Autor:innen:
- Die Übersetzung als Paradigma der Tradition bei Miki Kiyoshi Kein Zugriff Seiten 85 - 124Autor:innen:
- Der Mensch als offene Frage Kein Zugriff Seiten 125 - 142Autor:innen:
- Englisch und die Sprache der Wissenschaft Kein Zugriff Seiten 143 - 170Autor:innen:
- Randbemerkungen zur humanistischen Reflexion auf Sprache und Übersetzung in der Philosophie der Renaissance Kein Zugriff Seiten 171 - 194Autor:innen:
- Übersetzung feministischer Philosophie als wissenschaftstheoretisches und -soziologisches Problem Kein Zugriff Seiten 195 - 240Autor:innen:
- Die inhärente Unübersetzbarkeitder Philosophie Kein Zugriff Seiten 241 - 294Autor:innen:
- Heideggers Gespräch von der Sprache zwischen einem Japaner und einem Fragenden Kein Zugriff Seiten 297 - 310Autor:innen:
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 311 - 314
- Namenregister Kein Zugriff Seiten 315 - 319





