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Sammelband Kein Zugriff
Morphologie als Paradigma in den Wissenschaften
- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- AZP Beihefte
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Welchen Status kann man der Morphologie heute zusprechen? Ist sie Lehre oder Methode? Der vorliegende Band lotet durch exemplarische Studien die verschiedenen Verwendungsweisen aus. Die zu Grunde liegende Hypothese lautet: Morphologie dient in den Wissenschaften als Paradigma. Die hier versammelten Beiträge zeigen, dass die Morphologie auch in der Gegenwart wissenschaftsübergreifend für scheinbar heterogene Dimensionen und Bereiche eine integrative Funktion gewinnen kann – so wie sie bereits für Goethe als ein einigendes Band zwischen seinen vermeintlich getrennten Praktiken als Dichter, Künstler und Wissenschaftler dienen konnte.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-7728-2893-5
- ISBN-Online
- 978-3-7728-3490-5
- Verlag
- frommann-holzboog, Stuttgart
- Reihe
- AZP Beihefte
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 384
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten i - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 10
- 1. Historische Hinführung und systematische Problemlage Kein Zugriff
- 2. Verortung und Abgrenzung des Interesses an der Morphologie Kein Zugriff
- 3. Vorstellung des Bandes Kein Zugriff
- 1. Morphologie und Metamorphosenlehre Kein Zugriff
- 2.1 Eine Praxis, die ihre theoretische und methodische Explikation sucht Kein Zugriff
- 2.2 Eine ontologische, erkenntnistheoretische und methodologische Grundüberzeugung, die auf den Begriff gebracht wird: das Notat „Morphologie“ [1796?] Kein Zugriff
- 2.3 Eine „neue“, eine „besondre Wissenschaft“: der Versuch einer Wissenschaftsgründung Kein Zugriff
- 2.4 Eine wissenschaftliche Theorie der Formgenese, die sich konzeptuell mit den Darstellungsmöglichkeiten der Poesie verbindet Kein Zugriff
- 2.5 Eine transdisziplinäre Theorie und Praxis der Form: Zur Naturwissenschaft überhaupt, besonders zur Morphologie (1817–1824) Kein Zugriff
- 3. Morphologie der Natur und der Kultur: Goethes Metamorphose-Gedichte Kein Zugriff
- 4. Theorie der lebendigen Form. Zur philosophiegeschichtlichen Verortung der Goethe’schen Morphologie Kein Zugriff
- 5. Philosophische Rezeptionsprozesse in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Georg Simmel, Ernst Cassirer, Walter Benjamin. Eine Skizze Kein Zugriff
- 1. Die Ausgangsfrage: Welche Struktur hat Sprache? Kein Zugriff
- 2. Die Morphologie Goethes und Spenglers als Instrument der Sprachphilosophie Kein Zugriff
- 3. Die morphologische Methode in der Kritik der wissenschaftlichen Weltauffassung Kein Zugriff
- 4. Morphologie als Ordnung der Erscheinung: Sprachspiel und übersichtliche Darstellung Kein Zugriff
- 1. Erscheinung und Erkenntnis Kein Zugriff
- 2. Begriffstheorie und Reihenbildung Kein Zugriff
- 3. Differenz als Relation Kein Zugriff
- 4. Morphologie und Phänomenologie Kein Zugriff
- 5. Holismus oder Komplexität Kein Zugriff
- 1.1 Grundkonzeption: Die Morphologie nach Goethe Kein Zugriff
- 1.2 Pluralität: Pflanzen und Sprachen Kein Zugriff
- 1.3 Einheit: Metamorphose und Übersetzung Kein Zugriff
- 2.1 Form und Metamorphose Kein Zugriff
- 2.2 Ein dynamischer Pluralismus Kein Zugriff
- 2.3 Übersetzung als Prinzip der Kulturphilosophie Kein Zugriff
- 3. Perspektiven über Cassirer hinaus Kein Zugriff
- 1. Bilddenken Kein Zugriff
- 2. Naturbilder und Geschichtsbilder Kein Zugriff
- 3. Bilder und die Prinzipien des Sehens Kein Zugriff
- 4. Von den Kunstbildern zu den Wissenschaftsbildern Kein Zugriff
- Einleitung Kein Zugriff
- 1.1 Morphologie der technischen Geste Kein Zugriff
- 1.2 Morphologie der Dokumente und Morphologie der Lebenswelt: eine Form von Ökologie Kein Zugriff
- 2.1 Morphologie der Zeichen und Bilder Kein Zugriff
- 2.2 Der Halo-Effekt: flottierende Bedeutung und Flexibilität der Bilder Kein Zugriff
- 3.1 Morphologie als Erfahrung der ersten Person Kein Zugriff
- 3.2 Die Vervielfachung der Erprobungen Kein Zugriff
- Schlussfolgerung Kein Zugriff
- Franz Boas: Empirie statt Form Kein Zugriff
- Vor Boas Kein Zugriff
- Empirie statt Deduktion Kein Zugriff
- Soziale Morphologie Kein Zugriff
- „Urformen der Kultur“ Kein Zugriff
- Organizismus reloaded Kein Zugriff
- Coda Kein Zugriff
- 1. Die Theorie der Formen Kein Zugriff
- 2. Vermächtnisse Kein Zugriff
- 3. Kritik und Perspektiven Kein Zugriff
- 4. Verwandtschaften Kein Zugriff
- 1. Einleitung Kein Zugriff
- 2. Lebensform und lebendige Form Kein Zugriff
- 3. Zur wissenschaftshistorischen Einbettung Kein Zugriff
- 4. Faktor und Modal Kein Zugriff
- 5. Exkurs: Muster und Prozess Kein Zugriff
- 6. Weiterführende Fragestellungen Kein Zugriff
- 1. Begriff der menschlichen Lebensform Kein Zugriff
- 2. Logik der Lebensform Kein Zugriff
- 3. Ontologie der Lebensform Kein Zugriff
- 4. Methodologische Überlegungen zur Frage nach der menschlichen Lebensform Kein Zugriff
- 1. Goldsteins Biologie und das epistemische Grundproblem des Holismus Kein Zugriff
- 2. Tatsachenmaterial als Ausgangspunkt: Sammlung und Ordnung Kein Zugriff
- 3. Übergang zur Ordnung: Das Bild des Organismus Kein Zugriff
- 4. Organismen: Gestalten oder Ganzheiten? Kein Zugriff
- 5. Von Goethes Morphologie zu Goldsteins verstehender Biologie Kein Zugriff
- 1. Einleitung Kein Zugriff
- 2. Goldsteins Austausch mit Cassirer Kein Zugriff
- 3. Goldsteins Problemstellungen und die philosophische Kontextualisierung seines neurologischen Holismus Kein Zugriff
- 4. Erklärungsversuche neurologischer Problemsituationen mit Hilfe des strukturfunktionalistischen Ansatzes Kein Zugriff
- 5. Schlussbetrachtungen Kein Zugriff
- 1. Einleitung Kein Zugriff
- 2. Zählen: Atomistisch-algebraische Modellechemischer Reaktionskinetik Kein Zugriff
- 3. Messen: Von mikroskopischen zu makroskopischen Modellen – Dimensionsreduktion kinetischer Modelle more geometrico Kein Zugriff
- 4. Philosophische Bezüge eines Morphologie-Paradigmas physikalischer Modellierung Kein Zugriff
- 1. Präfiguration: 100 Jahre Rossum’s Universal Robots Kein Zugriff
- 2. Mechanik als Bionik zwischen Mimesis und Poiesis Kein Zugriff
- 3. Taylorismus und Fordismus der Robotik – Die Spaltung der Natur Kein Zugriff
- 4. Evolutionäre Intelligenz und biologisches Design Kein Zugriff
- 5. Gestaltungsprinzipien der neuen Robotik – Embedded Intelligence, Morphological Computation, Soft Robotics Kein Zugriff
- 6. Schluss – Lebende Formen Kein Zugriff
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 373 - 378
- Namenregister Kein Zugriff Seiten 379 - 384





