Das faire Arbeitszeugnis
Wie man der Wahrheitspflicht und dem Wohlwollen gleichermaßen Rechnung trägt- Autor:innen:
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Die Ausstellung von Ausbildungs- und Arbeitszeugnissen gehört zu den allgemeinen Pflichten des Arbeitgebers. Aufbau, Inhalte, Gliederung und vor allem die im Zeugnis vorgenommenen Bewertungen über das Verhalten und die erbrachten Leistungen haben deshalb eine so große Bedeutung, weil sie den betroffenen Mitarbeiter und die Mitarbeiterin lebenslang positiv oder negativ begleiten. Deshalb müssen die Beurteilungen der Wahrheit entsprechen. Da es aber bis heute keine allgemein gültigen Regelungen, Normen und Beurteilungsstandards gibt, die arbeitsrechtlich angewandt und abgesichert sind, befi nden sich alle Parteien in einem Spannungsfeld zwischen dem Gebot der Wahrheit und des Wohlwollens. Dieses Fachbuch schließt diese Lücke anhand von vielen Fallbeispielen, Mustern, Arbeitsplatzbeschreibungen, Tätigkeitsmerkmalen, aufsteigenden Beurteilungskriterien und Formulierungshilfen, die in unterschiedlichen Branchen und Betriebsgrößen umsetzbar sind. Der Autor beschäftigt sich als ehemaliger Personalchef eines bekannten ausländischen Unternehmens und späterer Unternehmens- und Personalberater sowie als Lehrbeauftragter mit diesem Thema. In seinem Buch lässt er allen Lesern und Praktikern ausreichenden Spielraum für die äußere und inhaltliche Gestaltung sowie für betriebsinterne Formulierungen und personenbezogenen Verhaltensweisen. Das Buch richtet sich an alle Fach- und Führungskräfte mit Personalverantwortung sowie an alle Mitarbeiter im Human Resources Management.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-7398-3026-1
- ISBN-Online
- 978-3-7398-8026-6
- Verlag
- uvk, Konstanz/München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 144
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Einführung Kein Zugriff Seiten 9 - 12
- 1.1 Probleme beim Ausstellen von Zeugnissen Kein Zugriff
- 1.2 Der Sinn des Arbeits- und Ausbildungszeugnisses Kein Zugriff
- 1.3 Die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers und der Zeugnis-Aussagewert Kein Zugriff
- 1.4 Bewerbungsunterlagen und Zeugnisse3 Kein Zugriff
- 2.1 Der Personenkreis im Geltungsbereich des Arbeitsrechtes Kein Zugriff
- 2.2 Zeugnis-Anspruchsnormen Kein Zugriff
- 3.1 Schematischer Aufbau von Zeugnissen Kein Zugriff
- 3.2 Äußere Gestaltung des Zeugnisses und Formalismen Kein Zugriff
- 3.3 Das Ausstellen eines Zwischenzeugnisses Kein Zugriff
- 3.4 Beurteilung anstelle eines Zwischenzeugnisses? Kein Zugriff
- 4.1 Formulierung des Zeugnisses durch den Arbeitgeber (Grundregeln) Kein Zugriff
- 4.2 Das Problem mit der Wahrheit Kein Zugriff
- 4.3 Gesagt und gemeint – nicht dasselbe? Kein Zugriff
- 4.4 Standardformulierungen Kein Zugriff
- 4.5 Was versteht man unter dem Begriff: >>ZEUGNISCODE<<? Kein Zugriff
- 4.6 Einige Fälle aus der täglichen Praxis Kein Zugriff
- 4.7 Einige Fälle aus der früheren Rechtsprechung (Leitsätze oder Leidsätze?) Kein Zugriff
- 5.1 Fälligkeit und Erfüllung Kein Zugriff
- 5.2 Verzicht und Verwirkung Kein Zugriff
- 6. Zeugnismuster Kein Zugriff Seiten 71 - 122
- 7. Vom Anforderungsprofil zu Zeugnisformulierungshilfen Kein Zugriff Seiten 123 - 144





