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Sammelband Kein Zugriff

Selbstmanagement bei chronischen Erkrankungen

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

Chronisch kranke Menschen müssen individuell geeignete Strategien finden, um mit ihrer Erkrankung so gut wie möglich zu leben und die vielfältigen Herausforderungen im Alltag zu meistern. In der Medizin gewinnt der Nutzen von Selbstmanagement und entsprechenden Programmen für Menschen mit chronischen Erkrankungen an Bedeutung. Im deutschen Gesundheitssystem werden bereits erste Ansätze zur Förderung des Selbstmanagements umgesetzt.

Der Sammelband gibt einen Überblick über die aktuelle Diskussion und beschreibt die Implementation des INSEA Programmes („Initiative für Selbstmanagement und aktives Leben“) zur Unterstützung des Selbstmanagements chronisch Kranker in Deutschland.

Die Beiträge aus verschiedenen Ländern Europas zeigen unterschiedliche nationale Strategien und Schwerpunkte der Anwendung. Exemplarisch vorgestellte Schulungsprogramme verdeutlichen die Bandbreite potenzieller Ansatzpunkte zur Förderung des Selbstmanagements chronisch kranker Menschen.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-8487-4725-2
ISBN-Online
978-3-8452-8991-5
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
309
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 18 Rüdiger Meierjürgen, Marie Luise Dierks, Gabriele Seidel
    1. Norbert Schmacke
      1. Einleitung Kein Zugriff Norbert Schmacke
      2. Noncompliance: eine hartnäckige Ideologie Kein Zugriff Norbert Schmacke
      3. Shared Decision Making: eine gut gemeine Idee Kein Zugriff Norbert Schmacke
      4. Erfolg versprechende Ansätze stärkerer Patientenorientierung Kein Zugriff Norbert Schmacke
    2. Marie-Luise Dierks
      1. Empowerment Kein Zugriff Marie-Luise Dierks
      2. Empowerment im Gesundheitswesen? Kein Zugriff Marie-Luise Dierks
      3. Förderung von Empowerment auf Ebene der Individuen Kein Zugriff Marie-Luise Dierks
      4. Ressourcenorientierung, Selbstwirksamkeit und Kompetenzerwartung Kein Zugriff Marie-Luise Dierks
      5. Selbstmanagement - Selbstmanagementprogramme Kein Zugriff Marie-Luise Dierks
      6. Fazit Kein Zugriff Marie-Luise Dierks
    3. Gabriele Seidel
      1. Erläuterung des Gesundheits- und Kompetenzbegriffs Kein Zugriff Gabriele Seidel
      2. Selbstmanagementkompetenz Kein Zugriff Gabriele Seidel
      3. Patientenkompetenz Kein Zugriff Gabriele Seidel
      4. Gesundheitskompetenz Kein Zugriff Gabriele Seidel
      5. Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Selbstmanagement-, Patienten- und Gesundheitskompetenz Kein Zugriff Gabriele Seidel
      6. Schlussbetrachtung Kein Zugriff Gabriele Seidel
    4. Susanne Melin, Bernadette Klapper
      1. Bedeutung von Gesundheitskompetenz Kein Zugriff Susanne Melin, Bernadette Klapper
      2. Förderung von Selbstmanagement Kein Zugriff Susanne Melin, Bernadette Klapper
      3. Perspektive Kein Zugriff Susanne Melin, Bernadette Klapper
    5. Rüdiger Meierjürgen
      1. Patientenschulungen als Leistungen der GKV Kein Zugriff Rüdiger Meierjürgen
      2. Patientenschulungen als ergänzende Leistung der Rehabilitation Kein Zugriff Rüdiger Meierjürgen
      3. Patientenschulungen im Rahmen von Disease Management Programmen Kein Zugriff Rüdiger Meierjürgen
      4. Förderung von Selbstmanagement Programmen durch die gesetzliche Krankenversicherung ausbauen Kein Zugriff Rüdiger Meierjürgen
    1. Gabriele Seidel
      1. Einleitung Kein Zugriff Gabriele Seidel
      2. Der Gesund und aktiv leben-Kurs – das Herz von INSEA Kein Zugriff Gabriele Seidel
      3. Gabriele Seidel
        1. Ziele von INSEA Kein Zugriff Gabriele Seidel
        2. Das Netzwerk Kein Zugriff Gabriele Seidel
        3. Kursteilnehmende und Kursleitungen Kein Zugriff Gabriele Seidel
        4. Koordinatoren Kein Zugriff Gabriele Seidel
        5. Die Nationale Koordinierungsstelle Kein Zugriff Gabriele Seidel
        6. Praxispartner Kein Zugriff Gabriele Seidel
        7. Die Steuerungsgruppe Kein Zugriff Gabriele Seidel
      4. Erste Erfahrungen Kein Zugriff Gabriele Seidel
      5. Kursleitungsmonitoring - überregional Kein Zugriff Gabriele Seidel
      6. Finanzierung und neue Praxispartner Kein Zugriff Gabriele Seidel
      7. Ausrollung – was ist das Maß der Dinge? Kein Zugriff Gabriele Seidel
      8. Fazit Kein Zugriff Gabriele Seidel
    2. Christiane Dehne, Theresa Keidel, Astrid Maier
      1. Konzept, Ziele und Organisation Kein Zugriff Christiane Dehne, Theresa Keidel, Astrid Maier
      2. Beispiel Standort Augsburg: INSEA als Brücke der Selbsthilfe Kein Zugriff Christiane Dehne, Theresa Keidel, Astrid Maier
      3. Selbsthilfe - ein Thema während des INSEA-Kurses Kein Zugriff Christiane Dehne, Theresa Keidel, Astrid Maier
      4. Entwicklung weiterführender, selbsthilfenaher Angebote Kein Zugriff Christiane Dehne, Theresa Keidel, Astrid Maier
      5. Fazit: Brücke zur Selbsthilfe funktioniert Kein Zugriff Christiane Dehne, Theresa Keidel, Astrid Maier
    3. Stunder, Schmitt, Auel, Hildebrandt, Merck
      1. Selbstmanagement und Selbsthilfe in Gesundes Kinzigtal Kein Zugriff Stunder, Schmitt, Auel, Hildebrandt, Merck
      2. Stunder, Schmitt, Auel, Hildebrandt, Merck
        1. Anvisierte Ziele mit der INSEA-Einführung im Kinzigtal Kein Zugriff Stunder, Schmitt, Auel, Hildebrandt, Merck
        2. Gute Resonanz spricht für sich selbst Kein Zugriff Stunder, Schmitt, Auel, Hildebrandt, Merck
        3. Ruth Leiser – eine Teilnehmerin Kein Zugriff Stunder, Schmitt, Auel, Hildebrandt, Merck
      3. Selbstmanagement-Unterstützung mit INSEA – Diskussion und Zwischenfazit Kein Zugriff Stunder, Schmitt, Auel, Hildebrandt, Merck
      4. Selbstmanagement und Patienten-Empowerment als zwingende Bestandteile erfolgreicher Integrierter Versorgung Kein Zugriff Stunder, Schmitt, Auel, Hildebrandt, Merck
    4. Meyer, Rutz, Haack, Seidel, Dierks
      1. Zugangswege entwickeln und Zielgruppen erreichen Kein Zugriff Meyer, Rutz, Haack, Seidel, Dierks
      2. Die Patientenuniversität Kein Zugriff Meyer, Rutz, Haack, Seidel, Dierks
      3. Vernetzung mit Akteuren in der Region Hannover Kein Zugriff Meyer, Rutz, Haack, Seidel, Dierks
      4. Ansprache potentieller Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Region Hannover Kein Zugriff Meyer, Rutz, Haack, Seidel, Dierks
      5. Meyer, Rutz, Haack, Seidel, Dierks
        1. Unpersönliche Ansprache Kein Zugriff Meyer, Rutz, Haack, Seidel, Dierks
        2. Persönliche Ansprache Kein Zugriff Meyer, Rutz, Haack, Seidel, Dierks
      6. Meyer, Rutz, Haack, Seidel, Dierks
        1. Meyer, Rutz, Haack, Seidel, Dierks
          1. Direkt – Über die Patientenuniversität Kein Zugriff Meyer, Rutz, Haack, Seidel, Dierks
          2. Direkt – Über Kooperationspartner Kein Zugriff Meyer, Rutz, Haack, Seidel, Dierks
          3. Indirekt – Über Multiplikatoren Kein Zugriff Meyer, Rutz, Haack, Seidel, Dierks
      7. Meyer, Rutz, Haack, Seidel, Dierks
        1. Kurse und Kursorte Kein Zugriff Meyer, Rutz, Haack, Seidel, Dierks
        2. Teilnehmende Kein Zugriff Meyer, Rutz, Haack, Seidel, Dierks
        3. Kursleitungen Kein Zugriff Meyer, Rutz, Haack, Seidel, Dierks
      8. Ausblick Kein Zugriff Meyer, Rutz, Haack, Seidel, Dierks
    5. Marius Haack, Gabriele Seidel, Marie-Luise Dierks
      1. Einführung Kein Zugriff Marius Haack, Gabriele Seidel, Marie-Luise Dierks
      2. Marius Haack, Gabriele Seidel, Marie-Luise Dierks
        1. Erfahrungen mit dem Kurs Kein Zugriff Marius Haack, Gabriele Seidel, Marie-Luise Dierks
        2. Wirkungen des Kurses hinsichtlich Selbstmanagement und Selbstwirksamkeit Kein Zugriff Marius Haack, Gabriele Seidel, Marie-Luise Dierks
        3. Wirkungen des Kurses hinsichtlich Gesundheitszustand und Alltagsbewältigung Kein Zugriff Marius Haack, Gabriele Seidel, Marie-Luise Dierks
      3. Durchführung der Evaluation Kein Zugriff Marius Haack, Gabriele Seidel, Marie-Luise Dierks
      4. Marius Haack, Gabriele Seidel, Marie-Luise Dierks
        1. Inanspruchnahme der Kurse Kein Zugriff Marius Haack, Gabriele Seidel, Marie-Luise Dierks
        2. Rekrutierungswege Kein Zugriff Marius Haack, Gabriele Seidel, Marie-Luise Dierks
        3. Die Teilnehmenden der Gesund und aktiv leben-Kurse Kein Zugriff Marius Haack, Gabriele Seidel, Marie-Luise Dierks
        4. Gesundheitszustand der Teilnehmenden Kein Zugriff Marius Haack, Gabriele Seidel, Marie-Luise Dierks
        5. Motive zur Teilnahme an einem Gesund und aktiv leben-Kurs Kein Zugriff Marius Haack, Gabriele Seidel, Marie-Luise Dierks
        6. Outcomes Kein Zugriff Marius Haack, Gabriele Seidel, Marie-Luise Dierks
        7. Akzeptanz der Kurse Kein Zugriff Marius Haack, Gabriele Seidel, Marie-Luise Dierks
      5. Limitationen der Erhebung Kein Zugriff Marius Haack, Gabriele Seidel, Marie-Luise Dierks
      6. Zusammenfassung und Diskussion Kein Zugriff Marius Haack, Gabriele Seidel, Marie-Luise Dierks
    1. Nicolaj Holm Ravn Faber
      1. Introduction Kein Zugriff Nicolaj Holm Ravn Faber
      2. 2 % versus 98 % Kein Zugriff Nicolaj Holm Ravn Faber
      3. A Major Change of Infrastructure Kein Zugriff Nicolaj Holm Ravn Faber
      4. Nicolaj Holm Ravn Faber
        1. The Team lost, but Pernille won Kein Zugriff Nicolaj Holm Ravn Faber
        2. Making a Plan Kein Zugriff Nicolaj Holm Ravn Faber
        3. Stopped using Medicine Kein Zugriff Nicolaj Holm Ravn Faber
      5. The Initiative Kein Zugriff Nicolaj Holm Ravn Faber
      6. The Danish Committee for Health Education Kein Zugriff Nicolaj Holm Ravn Faber
      7. Creation of a Danish Platform for CDSMP Kein Zugriff Nicolaj Holm Ravn Faber
      8. Nicolaj Holm Ravn Faber
        1. Subscription System for Municipalities Kein Zugriff Nicolaj Holm Ravn Faber
        2. Financial Support from Private and Public Funds to New Development Project Kein Zugriff Nicolaj Holm Ravn Faber
        3. Communication and Implementation Plan Kein Zugriff Nicolaj Holm Ravn Faber
      9. Nicolaj Holm Ravn Faber
        1. Supervision and Reevaluation of Peer Leaders Kein Zugriff Nicolaj Holm Ravn Faber
        2. A Feedback System for Workshop Participants Kein Zugriff Nicolaj Holm Ravn Faber
        3. Annual Gathering of Peer Leaders for Training and Celebration Kein Zugriff Nicolaj Holm Ravn Faber
        4. Project More Time Kein Zugriff Nicolaj Holm Ravn Faber
        5. Network after CDSMP Kein Zugriff Nicolaj Holm Ravn Faber
        6. Mandatory Network Meeting Kein Zugriff Nicolaj Holm Ravn Faber
        7. Guidelines for Coordinators and Leaders Kein Zugriff Nicolaj Holm Ravn Faber
      10. Nicolaj Holm Ravn Faber
        1. Cooperation with Health Care Professionals Kein Zugriff Nicolaj Holm Ravn Faber
      11. Nicolaj Holm Ravn Faber
        1. The Chronic Pain Self-Management Program (CPSMP) Kein Zugriff Nicolaj Holm Ravn Faber
        2. CDSMP Mental Health Kein Zugriff Nicolaj Holm Ravn Faber
        3. RCT Outcome Study in the Mental Health Program Kein Zugriff Nicolaj Holm Ravn Faber
        4. CDSMP Employment and Disease Kein Zugriff Nicolaj Holm Ravn Faber
      12. Nicolaj Holm Ravn Faber
        1. Online Programs Kein Zugriff Nicolaj Holm Ravn Faber
        2. Easy Danish Programs Kein Zugriff Nicolaj Holm Ravn Faber
        3. Programs for Youngsters (15-25) Kein Zugriff Nicolaj Holm Ravn Faber
    2. Jim Phillips
      1. The Expert Patient Programme Kein Zugriff Jim Phillips
      2. The Co Creating Health Programme Kein Zugriff Jim Phillips
      3. A Systematic Approach to Support People to Self-management Kein Zugriff Jim Phillips
      4. What might this Look like for a Patient? Kein Zugriff Jim Phillips
    3. Christine Hirtl, Marlene Schrader
      1. Christine Hirtl, Marlene Schrader
        1. Wo steht nun Österreich beim Thema Gesundheitskompetenz und Selbstmanagementförderung? Kein Zugriff Christine Hirtl, Marlene Schrader
      2. Das Frauengesundheitszentrum als Trägerin des Selbstmanagementprogramms Kein Zugriff Christine Hirtl, Marlene Schrader
      3. Christine Hirtl, Marlene Schrader
        1. Kurse umsetzen – Erfahrungen sammeln Kein Zugriff Christine Hirtl, Marlene Schrader
        2. Verbündete gewinnen Kein Zugriff Christine Hirtl, Marlene Schrader
      4. Perspektiven – Roll-out in der Steiermark Kein Zugriff Christine Hirtl, Marlene Schrader
      5. Christine Hirtl, Marlene Schrader
        1. Um Patientinnen- und Patientenbeteiligung und -kompetenz in den Gesundheitssystemen zu fördern, braucht es Organisationen und Personen, die sich dafür einsetzen. Kein Zugriff Christine Hirtl, Marlene Schrader
    4. Bettina Schwind, Jörg Haslbeck
      1. Migrationsbevölkerung und Gesundheitskompetenz Kein Zugriff Bettina Schwind, Jörg Haslbeck
      2. Methodisches Vorgehen Kein Zugriff Bettina Schwind, Jörg Haslbeck
      3. Kursteilnehmende und Datenerhebung Kein Zugriff Bettina Schwind, Jörg Haslbeck
      4. Datenanalyse Kein Zugriff Bettina Schwind, Jörg Haslbeck
      5. Ausgrenzungs- und Diskriminierungserfahrungen bei Migration und chronischer Krankheit Kein Zugriff Bettina Schwind, Jörg Haslbeck
      6. Soziale Teilhabe bei Migration und chronischer Krankheit unterstützen – Peer-Prozesse zentral für Empowerment Kein Zugriff Bettina Schwind, Jörg Haslbeck
      7. Schlussbetrachtung – Peer-Prozesse als Katalysator gesellschaftlichen Empowerments!? Kein Zugriff Bettina Schwind, Jörg Haslbeck
      8. Danksagung Kein Zugriff Bettina Schwind, Jörg Haslbeck
    1. Erik Farin-Glattacker, Antje Ullrich, Michaela Nagl, Andrea C. Schöpf
      1. Einleitung Kein Zugriff Erik Farin-Glattacker, Antje Ullrich, Michaela Nagl, Andrea C. Schöpf
      2. Prozess der Entwicklung der Schulung Kein Zugriff Erik Farin-Glattacker, Antje Ullrich, Michaela Nagl, Andrea C. Schöpf
      3. Aufbau und Inhalte der Schulung Kein Zugriff Erik Farin-Glattacker, Antje Ullrich, Michaela Nagl, Andrea C. Schöpf
      4. Erik Farin-Glattacker, Antje Ullrich, Michaela Nagl, Andrea C. Schöpf
        1. Formative Evaluation Kein Zugriff Erik Farin-Glattacker, Antje Ullrich, Michaela Nagl, Andrea C. Schöpf
        2. Summative Evaluation Kein Zugriff Erik Farin-Glattacker, Antje Ullrich, Michaela Nagl, Andrea C. Schöpf
      5. Diskussion und Weiterentwicklung Kein Zugriff Erik Farin-Glattacker, Antje Ullrich, Michaela Nagl, Andrea C. Schöpf
      6. Danksagung Kein Zugriff Erik Farin-Glattacker, Antje Ullrich, Michaela Nagl, Andrea C. Schöpf
    2. Karin Meng, Hermann Faller, Andrea Reusch
      1. Einführung Kein Zugriff Karin Meng, Hermann Faller, Andrea Reusch
      2. Karin Meng, Hermann Faller, Andrea Reusch
        1. Konzept Kein Zugriff Karin Meng, Hermann Faller, Andrea Reusch
        2. Entwicklung der SelMa-Module Kein Zugriff Karin Meng, Hermann Faller, Andrea Reusch
        3. Gruppenprogramm Kein Zugriff Karin Meng, Hermann Faller, Andrea Reusch
        4. Vortrag Kein Zugriff Karin Meng, Hermann Faller, Andrea Reusch
        5. Evaluation Kein Zugriff Karin Meng, Hermann Faller, Andrea Reusch
      3. Fazit Kein Zugriff Karin Meng, Hermann Faller, Andrea Reusch
    3. Stephanie Nobis, Elena Heber, Dirk Lehr, David Daniel Ebert
      1. Stephanie Nobis, Elena Heber, Dirk Lehr, David Daniel Ebert
        1. Diabetes mellitus, Selbstmanagement und depressive Beschwerden Kein Zugriff Stephanie Nobis, Elena Heber, Dirk Lehr, David Daniel Ebert
        2. Beschreibung Internetbasierte Gesundheitsinterventionen Kein Zugriff Stephanie Nobis, Elena Heber, Dirk Lehr, David Daniel Ebert
        3. Ausmaß der persönlichen Unterstützung Kein Zugriff Stephanie Nobis, Elena Heber, Dirk Lehr, David Daniel Ebert
        4. Art der Kommunikation Kein Zugriff Stephanie Nobis, Elena Heber, Dirk Lehr, David Daniel Ebert
        5. Anwendungsgebiete Kein Zugriff Stephanie Nobis, Elena Heber, Dirk Lehr, David Daniel Ebert
        6. Wirksamkeit internetbasierter Gesundheitsinterventionen Kein Zugriff Stephanie Nobis, Elena Heber, Dirk Lehr, David Daniel Ebert
      2. Vorstellung der Internetbasierten Gesundheitsintervention: GET.ON Mood Enhancer Diabetes Kein Zugriff Stephanie Nobis, Elena Heber, Dirk Lehr, David Daniel Ebert
      3. Studiendesign Kein Zugriff Stephanie Nobis, Elena Heber, Dirk Lehr, David Daniel Ebert
      4. Stephanie Nobis, Elena Heber, Dirk Lehr, David Daniel Ebert
        1. Charakteristika der Studienteilnehmer Kein Zugriff Stephanie Nobis, Elena Heber, Dirk Lehr, David Daniel Ebert
        2. Primäres Outcome: Entwicklung depressiver Beschwerden Kein Zugriff Stephanie Nobis, Elena Heber, Dirk Lehr, David Daniel Ebert
        3. Sekundäres Outcome: Diabetes-Selbstmanagement Kein Zugriff Stephanie Nobis, Elena Heber, Dirk Lehr, David Daniel Ebert
        4. Sekundäres Outcome: Diabetesbezogene Belastungen Kein Zugriff Stephanie Nobis, Elena Heber, Dirk Lehr, David Daniel Ebert
        5. Sekundäres Outcome: HbA1c-Werte Kein Zugriff Stephanie Nobis, Elena Heber, Dirk Lehr, David Daniel Ebert
        6. E-Mental-Health im deutschen Gesundheitssystem: Möglichkeiten und Barrieren zur Implementation Kein Zugriff Stephanie Nobis, Elena Heber, Dirk Lehr, David Daniel Ebert
    1. Marie-Luise Dierks, Rüdiger Meierjürgen, Gabriele Seidel
      1. Implementierung von Selbstmanagementprogrammen Kein Zugriff Marie-Luise Dierks, Rüdiger Meierjürgen, Gabriele Seidel
  3. Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 309 - 309

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