Auf dem Weg zu nachhaltig ausgeglichenen öffentlichen Haushalten
- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Gesetzgebung und Verfassung, Band 5
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
Die neue Schuldenbremse des Grundgesetzes ist am 1. August 2009 in Kraft getreten. Die Bewältigung der 2008 ausgelösten Staatsschuldenkrise macht strenge Haushaltsdisziplin unerlässlich. Die fehlende Einhaltung des europäischen Stabilitäts- und Wachstumspaktes, unter anderem auch durch die Bundesrepublik Deutschland, und die damit einhergehende negative Vorbildfunktion für andere Mitgliedstaaten der Europäischen Währungsunion förderte die Erkenntnis der Notwendigkeit, den europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakt in nationales Verfassungsrecht umzusetzen.
Auf dem vom Institut für Gesetzgebung und Verfassung (IGV) im Mai 2012 veranstalteten Symposium „Auf dem Weg zu nachhaltig ausgeglichenen öffentlichen Haushalten“ wurden rechtliche und politische Probleme sowie erste Erfahrungen mit der neuen Schuldenbremse von Wissenschaftlern und Praktikern beleuchtet. Dabei wird besonders auf die verschiedenen Politikebenen, Bund, Länder, Kommunen und Europäische Union, eingegangen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2012
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-8329-7896-9
- ISBN-Online
- 978-3-8452-4372-6
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Gesetzgebung und Verfassung
- Band
- 5
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 142
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Begrüßung Kein Zugriff Seiten 11 - 14Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der Krisenbefund Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Kredit als Instrument der Staatsfinanzierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Besondere Risiken der Staatsverschuldung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Begrenzung der Staatsverschuldung durch die Investitionssumme Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Konjunktursteuerung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Pflicht zum Erhalt des Staates Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Nullverschuldungsgebot des Grundgesetzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Kurzer Abriss der Einführung der Schuldenregel in die Finanzplanung des Bundes Kein ZugriffAutor:innen:
- Die neue Schuldenregel Kein ZugriffAutor:innen:
- Erste Anwendung der Schuldenregel Kein ZugriffAutor:innen:
- Eckwertebeschluss vom 27. März zum Haushalt 2013 und zum Finanzplan bis 2016 sowie der anschließende Kabinettbeschluss zum Haushalt vom 27. Juni 2012 Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Problem „Guthaben“ auf dem Kontrollkonto Kein ZugriffAutor:innen:
- Konjunkturkomponente Kein ZugriffAutor:innen:
- Überjährige Kreditermächtigungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Herausforderungen für die nachhaltige Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Deutsche Finanzpolitik und die europäische Verpflichtungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Ausgangslage Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Sanierung des Haushalts des Landes Bremen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Finanzverfassung aus entscheidungstheoretischer Sicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Schlussfolgerungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das Kompromisshafte der Schuldenbremse Kein ZugriffAutor:innen:
- Gemeinsame Grundsätze für vier Politikebenen Kein ZugriffAutor:innen:
- Unterschiedliche Ausgestaltung und zentrifugale Kräfte auf den vier Ebenen Kein ZugriffAutor:innen:
- Der „Schuldensinkflug“ des Bundes Kein ZugriffAutor:innen:
- Rechtspolitische Bewertung: das Prozesshafte der Schuldenbremse Kein ZugriffAutor:innen:
- Nachhaltigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Margareta Sudhof Die Schuldenbremse und die Länder Kein Zugriff Seiten 73 - 87
- Ausblick Kein Zugriff Seiten 88 - 142





