Die "Zeitschrift für Internationale Beziehungen" (ZIB) ist das zentrale Publikationsorgan der Sektion Internationale Politik der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW). Ihre Aufgabe ist es, aus unaufgefordert eingesandten Beiträgen in einem doppelt anonymisierten Begutachtungsverfahren die besten auszuwählen, um auf diese Weise die qualitativ avancierte, theoretisch und methodisch reflektierte IB-Forschung in Deutschland zu repräsentieren. Seit ihrer Gründung 1994 hat die ZIB wesentlich zur Profilbildung der deutschen IB-Community beigetragen und wichtige inhaltliche Impulse gegeben. Lange fehlte es den Internationalen Beziehungen in Deutschland an einem Kommunikationsforum, das den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine mehr als nur punktuelle Zusammenführung der fachlichen Diskussion bieten konnte.Durch ihr Format schließt die ZIB diese Lücke und schafft Raum für umfassende wissenschaftliche Kontroversen und vielfältigen Austausch. Idealtypisch umfasst jedes Heft drei Aufsätze, die einen originären, theoretisch und methodisch reflektierten Beitrag zur Disziplin Internationale Beziehungen leisten, sowie entweder die Rubrik Forum oder die Rubrik Symposium. Homepage: www.zib.nomos.de
Der vorliegende Aufsatz möchte einen theoriegeleiteten Beitrag zur Bedeutung von Filmen in der Forschung der Internationalen Beziehungen (IB) leisten und dabei an die in dieser Zeitschrift geführte Diskussion über eine IB-orientierte...
Der vorliegende Beitrag widmet sich der Frage, wie religiöse Phänomene in der internationalen Politik gegenwärtig angemessen konzeptualisiert werden können. Prägend sind heute hierbei Ansätze wie der von Jürgen Habermas, die mit bestimmten...
Die vorliegende Studie untersucht argumentative Strategien von führenden VertreterInnen türkischer zivilgesellschaftlicher Organisationen bezüglich deren Haltung gegenüber den Türkei-EU-Beziehungen. Bei der Analyse von 16 semi-strukturierten...
Die Literatur der Internationalen Beziehungen hat sich ausgiebig mit dem Agent-Struktur-Dilemma beschäftigt. Dieses lange Zeit sehr vitale Feld ist im letzten Jahrzehnt jedoch erlahmt, weil es auf empirische Forschung weitgehend verzichtet hat und...