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Monographie Kein Zugriff

Das offene Gespräch und seine Grenzen

Strukturprobleme von Verfahren partizipativer Technikbewertung am Beispiel der Verbraucherkonferenz Nanotechnologie
Autor:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

Wer es ernst meint mit dem Anspruch, mit Argumenten Politik zu machen statt mit dem diffusen Hinweis, in Beteiligungsverfahren sprächen „die Bürger“ oder „die Verbraucher“, der sollte sie sorgfältiger auf diesen Zweck hin organisieren. Denn zwar sind inhaltliche Offenheit und Authentizität für deliberative Verfahren essentiell, gerade das Streben danach kann aber ihren politischen Relevanzanspruch gefährden.

Durch die kommunikationsanalytische Untersuchung des weltweit populärsten Verfahrensmodells – der Konsensuskonferenz bzw. Bürgerkonferenz – bietet dieser Band Wissenschaftlern und Veranstaltern empirische und theoretische Grundlagen für die Diskussion von Beteiligungsverfahren und ihre Weiterentwicklung.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2012
Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-7148-9
ISBN-Online
978-3-8452-3931-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Wissenschafts- und Technikforschung
Band
8
Sprache
Deutsch
Seiten
314
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
    Autor:innen:
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 24
    Autor:innen:
    1. Warum Verfahren partizipativer Technikbewertung immer noch ein drängendes Problem sind Kein Zugriff Seiten 25 - 27
      Autor:innen:
    2. Was sind die Leistungen von Konsensuskonferenzen? Kein Zugriff Seiten 27 - 40
      Autor:innen:
    3. Analytische Perspektive und soziologische Entfaltung der Fragestellung Kein Zugriff Seiten 40 - 52
      Autor:innen:
    1. Fallauswahl, Audio-Protokollen und hermeneutische Sequenzanalyse Kein Zugriff Seiten 53 - 59
      Autor:innen:
    2. Zur argumentativen Darstellung der Analyseergebnisse im Folgenden Kein Zugriff Seiten 59 - 62
      Autor:innen:
    1. Was für eine Dienstleistung wird erwartet? Kein Zugriff Seiten 63 - 69
      Autor:innen:
    2. Der Bedarf an funktionalen Alternativen zur Meinungsforschung Kein Zugriff Seiten 69 - 72
      Autor:innen:
    3. Deliberative Ambivalenz durch Kolportage Kein Zugriff Seiten 72 - 76
      Autor:innen:
    4. Zusammenfassung der Analyse Kein Zugriff Seiten 76 - 82
      Autor:innen:
    1. Die Teilnehmer als Gäste und ihre unklare Rolle im Verfahren Kein Zugriff Seiten 83 - 88
      Autor:innen:
    2. Das Thema der Veranstaltung Kein Zugriff Seiten 88 - 94
      Autor:innen:
    3. Die Versprechen der Verbraucherkonferenz und das Kleingedruckte Kein Zugriff Seiten 94 - 101
      Autor:innen:
    4. Zusammenfassung der Analyse Kein Zugriff Seiten 101 - 106
      Autor:innen:
    1. Die Interaktion beginnt Kein Zugriff Seiten 107 - 116
      Autor:innen:
    2. Das Verfahren beginnt – in der Interaktion Kein Zugriff Seiten 116 - 124
      Autor:innen:
    3. Aufgabenbearbeitung und das Bemühen um Vergemeinschaftung Kein Zugriff Seiten 124 - 129
      Autor:innen:
    4. Die Solidarisierung unter Anwesenden gegenüber dem Verfahren Kein Zugriff Seiten 129 - 133
      Autor:innen:
    5. Zusammenfassung der Analyse Kein Zugriff Seiten 133 - 136
      Autor:innen:
    1. Die Orientierung am Verfahren und die Entscheidungsfindung unter Anwesenden Kein Zugriff Seiten 137 - 149
      Autor:innen:
    2. Die Selbstdarstellung der anwesenden Personen und die taktvoll-gesellige Exploration anderer Themen Kein Zugriff Seiten 149 - 161
      Autor:innen:
    3. Textproduktion und Kriterien der Aufgabenbearbeitung Kein Zugriff Seiten 161 - 164
      Autor:innen:
    4. Zusammenfassung der Analyse Kein Zugriff Seiten 164 - 168
      Autor:innen:
    1. Die Erzeugung eines Standes des Verfahrens Kein Zugriff Seiten 169 - 171
      Autor:innen:
    2. Stillstand und Weiterführung des Verfahrens im Gespräch unter Laien Kein Zugriff Seiten 171 - 177
      Autor:innen:
    3. Die Weiterführung des Verfahrens bei Stillstand des Gesprächs unter Laien Kein Zugriff Seiten 177 - 183
      Autor:innen:
    4. Zusammenfassung der Analyse Kein Zugriff Seiten 183 - 184
      Autor:innen:
    1. Die Konzentration der Verantwortung bei den Experten Kein Zugriff Seiten 185 - 192
      Autor:innen:
    2. Die Unzufriedenheit des Publikums, ungeklärte Sachprobleme und die Offenheit der Interaktion als Abweichung Kein Zugriff Seiten 192 - 210
      Autor:innen:
    3. Die Einfügung der Expertenmitteilungen in das Verfahren und der Verzicht auf die Orientierung an mitgeteilten Sachverhalten Kein Zugriff Seiten 210 - 220
      Autor:innen:
    4. Zusammenfassung der Analyse Kein Zugriff Seiten 220 - 222
      Autor:innen:
    1. Startprobleme und eine Programmatik zum Umgang mit Expertise Kein Zugriff Seiten 223 - 233
      Autor:innen:
    2. Authentizität und Textarbeit Kein Zugriff Seiten 233 - 240
      Autor:innen:
    3. Abverlangte Entscheidungen Kein Zugriff Seiten 240 - 249
      Autor:innen:
    4. Zusammenfassung der Analyse Kein Zugriff Seiten 249 - 252
      Autor:innen:
    1. Von der Gesellschaftskritik zur Gesprächsprogrammatik: Das offene Gespräch und die Entfesselung des Sozialen Kein Zugriff Seiten 253 - 259
      Autor:innen:
    2. Mikrostrukturen und Leistungen der Kommunikation in der untersuchten Konsensuskonferenz Kein Zugriff Seiten 259 - 269
      Autor:innen:
    3. Sach- vs. Sozialdimension: Erwartbare Leistungen der Kommunikation in Konsensuskonferenzen Kein Zugriff Seiten 269 - 288
      Autor:innen:
  3. Ausblicke Kein Zugriff Seiten 289 - 298
    Autor:innen:
  4. Transkriptionszeichen Kein Zugriff Seiten 299 - 299
    Autor:innen:
  5. Die öffentliche Ausschreibung der Verbraucherkonferenz Kein Zugriff Seiten 300 - 301
    Autor:innen:
  6. Die Einladung zur Beteiligung Kein Zugriff Seiten 302 - 302
    Autor:innen:
  7. Ablaufplan für das erste Sitzungswochenende Kein Zugriff Seiten 303 - 304
    Autor:innen:
  8. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 305 - 314
    Autor:innen:

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