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Völkerrechtliche Stellung von internationalen Terrororganisationen

Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Internationale Terrororganisationen stellen eine Herausforderung für das ursprünglich als zwischenstaatliches Recht konzipierte Völkerrecht dar. Will das Völkerrecht auch künftig seinem Regelungsanspruch gerecht werden, stellt sich die Frage nach der Einbeziehung dieser Erscheinungsform nichtstaatlicher Akteure in die internationale Rechtsordnung.

Ausgehend von dieser Fragestellung untersucht das Buch, inwieweit völkerrechtliche Regelungen im Umgang mit Terrornetzwerken angewendet werden können. Der zweidimensionale Charakter terroristischer Gewalt gibt dabei den Maßstab vor: Die Normen des Friedenssicherungsrechts sowie des Konfliktvölkerrechts stehen im Mittelpunkt der Analyse. Aufbauend auf dem Befund der Untersuchung plädiert Lars Mammen für einen neuen Ansatz, der auf die Einräumung einer partiell beschränkten völkerrechtlichen Stellung internationaler Terrororganisationen hinaus läuft.

Damit leistet er einen Beitrag zur Entwicklung des Völkerrechts hin zu einer umfassenden Rechtsordnung der internationalen Beziehungen unter Einbeziehung aller maßgeblichen inter- und transnational handelnden Akteure.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-2778-3
ISBN-Online
978-3-8452-0669-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Düsseldorfer Schriften zu Internationaler Politik und Völkerrecht
Band
4
Sprache
Deutsch
Seiten
342
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei Kein Zugriff Seiten 2 - 6
    Autor:innen:
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8
    Autor:innen:
  3. Inhaltsübersicht Kein Zugriff Seiten 9 - 10
    Autor:innen:
  4. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 11 - 18
    Autor:innen:
  5. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 19 - 20
    Autor:innen:
  6. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 21 - 22
    Autor:innen:
  7. Aufgabenstellung und Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 23 - 26
    Autor:innen:
      1. Entwicklung der Lehre vom Völkerrechtssubjekt Kein Zugriff Seiten 27 - 30
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Rechtsauffassung des Internationalen Gerichtshofs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Deduktive Methode Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Begriff der Völkerrechtsordnung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Qualität der Inhaberschaft von Rechten und Pflichten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Quantität der Inhaberschaft von Rechten und Pflichten Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Zusammenfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Kritische Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Methodische Grundlage zur Bestimmung der Völkerrechtssubjektivität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Mehrdimensionalität der Völkerrechtssubjektivität Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Träger völkerrechtlicher Rechts- und Pflichtenpositionen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Diskussionsstand zum völkerrechtlichen Status Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Kritische Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Vertragliche Vereinbarungen zwischen Unternehmen und Gaststaat Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Beteiligung an Verfahren der Streitbeilegung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Begründung von Rechtspflichten durch Verhaltenskodizes für Unternehmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Konsequenzen für den rechtlichen Status Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 55 - 57
        Autor:innen:
      1. Hintergrund: Zweidimensionalität terroristischer Gewalt Kein Zugriff Seiten 57 - 58
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Entwicklungsstufen: national – international – transnational Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Versuch einer definitorischen Klärung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Objektives Element Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Subjektives Element Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Grenzüberschreitendes Element Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Abgenzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Völkerrechtliche Stellung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Abgrenzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Völkerrechtliche Stellung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Abgrenzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Völkerrechtliche Stellung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. „Law Enforcement” versus „Use of Force” Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Begrenzter Nutzen der Lehre von der Zurechenbarkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das failed state-Dilemma Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Humanitäres Völkerrecht als Ordnungsfaktor in bewaffneten Auseinandersetzungen mit terroristischen Kämpfern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zwischenfazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff Seiten 89 - 90
        Autor:innen:
      1. Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 91 - 93
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Verletzung einer völkerrechtlichen Verpflichtung als Voraussetzung des Art. 39 SVN Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Ausgangspunkt: Konzept des internationalen Friedens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Tatbestandsvarianten des Art. 39 SVN im Spiegel nichtstaatlicher Gewalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Resolutionen gegen Libyen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Resolution in Folge der Anschläge auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Resolutionen gegen Afghanistan Kein Zugriff
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          2. Autor:innen:
            1. Resolution 1368 (2001) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Resolution 1373 (2001) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Weitere Resolutionen Kein Zugriff
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          3. Rechtliche Würdigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Ermessensspielraum des Sicherheitsrates Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Abstrakte Dimension der Friedensbedrohung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Hinreichende Berücksichtigung der faktischen Situation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Rechtliche Würdigung in Bezug auf terroristische Anschläge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zwischenfazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Ergebnis: Terrornetzwerke als Adressaten der Friedenserhaltungspflicht nach Art. 39 SVN Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Problemdarstellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Ausgangslage Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Einordnung terroristischer Gewalt als bewaffneter Angriff vor 2001 Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Einordnung terroristischer Gewalt als bewaffneter Angriff nach 2001 Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Abkehr vom Kriterium der Zurechenbarkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Rechtliche Einordnung der Staatenpraxis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. „External Link” versus Zurechnung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Einsatz militärischer Gewalt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Überschreiten der „Erheblichkeitsschwelle“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Ergebnis: Terrornetzwerke als Normadressaten der mit Art. 51 SVN korrespondierenden Verpflichtung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Völkerrechtliche Kardinalpflicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rechtsfragen des Gewaltverbots in der Auseinandersetzung mit Terrorgruppen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Verhältnis des Gewaltverbots zu Kapitel VII SVN im Falle nichtstaatlicher Gewalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Ausgangslage: Nichtstaatliche Gewalt als verbotene Gewalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Völkergewohnheitsrechtliche Erweiterung des Gewaltverbots Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Erweiterung durch Resolutionen des Sicherheitsrates Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Diskussionsstand in der Völkerrechtswissenschaft Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kritische Bewertung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Ergebnis: Konsequenzen für die Adressatenstellung von Terrornetzwerken Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 155 - 158
        Autor:innen:
      1. Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 158 - 160
        Autor:innen:
      2. Hintergrund: Asymmetrisierung gewaltsamer Konflikte Kein Zugriff Seiten 160 - 161
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Versuch zur Beantwortung der Grundsatzfrage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Vorliegen eines bewaffneten Konflikts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Konstellation I: Terrororganisation und Aufenthaltsstaat vs. Opferstaat Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Konstellation II: Terrororganisation vs. Aufenthaltsstaat und (intervenierender) Opferstaat Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Konstellation III: Terrororganisation vs. Opferstaat auf dem Gebiet eines neutralen Aufenthaltsstaates Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Kritische Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Terroristische Kämpfer als Adressaten der Konfliktführungsregeln Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Terrorismusverbot im internationalen bewaffneten Konflikt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Terrorismusverbot im nicht-internationalen bewaffneten Konflikt Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Ableitungen für die rechtliche Stellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Problemdarstellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bedeutung des Primärstatus und seine völkerrechtlichen Folgen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Bestimmung der Voraussetzungen zur Erlangung des Kombattantenstatus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Terroristische Konfliktbeteiligte als „rechtmäßige“ Kombattanten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Begründung eines eigenen völkerrechtlichen Status Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Rechtsfolgen der Bezeichnung als „illegaler“ Kombattant Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Bestimmung der Voraussetzungen des Status Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Qualifikation von terroristischen Konfliktbeteiligten als Zivilpersonen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Subsidiäre Geltung der Schutzvorschriften internationaler Menschenrechtsverträge Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Kritische Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Schlussbetrachtungen Kein Zugriff Seiten 220 - 222
        Autor:innen:
      1. Zielsetzung Kein Zugriff Seiten 223 - 224
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      2. Autor:innen:
        1. Strukturelles Argument Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Funktionales Argument Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Humanitäres Argument Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Argument der völkerrechtlichen Verantwortlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Argument der Anwendung des Neutralitätsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Einwände gegen die Einräumung eines völkerrechtlichen Status Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Grenzüberschreitenden Bezug oder das Kriterium des „External Link“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Organisatorische Dauerhaftigkeit und Effektivität Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Signifikante Wirkungsintensität auf internationaler Ebene Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Rechts- und Pflichtenpositionen im Friedenssicherungsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Rechts- und Pflichtenpositionen im Konfliktvölkerrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zusammenfassende Stellungnahme und Ableitung einer Grundpflicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Asymmetrische Rechtsstellung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Temopräre Begrenzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zwischenfazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Problem der Anerkennung durch die Staaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Terrororganisationen als Adressaten nicht-militärischer Zwangsmaßnahmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Terrororganisationen als Adressaten militärischer Zwangsmaßnahmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Terrororganisationen als Adressaten von Selbstverteidigungsmaßnahmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zulässigkeit antizipatorischer Selbstverteidigungsmaßnahmen gegen Terrororganisationen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Problemaufriss: Konflikt mit der territorialen Integrität des Aufenthaltsstaates Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Rechtfertigungsansatz: Anwendung des Neutralitätsrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Einordnung der Kampfhandlungen mit terroristischen Verbänden als internationaler bewaffneter Konflikt Kein Zugriff
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          2. Autor:innen:
            1. Eigener Vorschlag: Begründung eines asymmetrischen Kombattantenstatus für terroristische Konfliktbeteiligte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Anwendung des asymmetrischen Kombattantenstatus auf andere Erscheinungsformen irregulärer Kämpfer Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Umfang der mit dem Status des asymmetrischen Kombattanten verbundenen Rechte Kein Zugriff
              Autor:innen:
      5. Zusammenfassende Thesen Kein Zugriff Seiten 288 - 294
        Autor:innen:
      1. Gesamtschau der Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 294 - 297
        Autor:innen:
      2. Konsequenzen für die Zukunft der völkerrechtlichen Ordnung Kein Zugriff Seiten 297 - 302
        Autor:innen:
  8. Annex: Internationale Konventionen gegen den grenzüberschreitenden Terrorismus Kein Zugriff Seiten 303 - 304
    Autor:innen:
  9. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 305 - 338
    Autor:innen:
  10. Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 339 - 342
    Autor:innen:

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