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Monographie Kein Zugriff

Anerkennung im Internationalen Privatrecht

Autor:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

Ob im Internationalen Privat- und Verfahrensrecht die beiden traditionellen Methoden der kollisionsrechtlichen Verweisung und der verfahrensrechtlichen Anerkennung durch ein neues, drittes System der kollisionsrechtlichen Anerkennung von Rechtslagen ergänzt werden sollten, ist seit einigen Jahren Gegenstand einer wissenschaftlichen Debatte.

In jüngster Zeit deutet auch die Europäische Kommission Überlegungen in diese Richtung an, um die grenzüberschreitende Wirksamkeit von Statusverhältnissen wie Eheschließung oder Namenserwerb zu erleichtern und dadurch die Bedingungen für die Freizügigkeit innerhalb der Europäischen Union zu verbessern.

Das vorliegende Werk leistet einen Beitrag zu dieser aktuellen Diskussion, indem es nach verschiedenen Vorüberlegungen und unter Auseinandersetzung mit vorhandenen Ansätzen in Literatur und internationalen Konventionen einen Katalog von Anerkennungsvoraussetzungen und -rechtsfolgen entwickelt.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2012
Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-6955-4
ISBN-Online
978-3-8452-3469-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Münsterische Beiträge zur Rechtswissenschaft - Neue Folge
Band
13
Sprache
Deutsch
Seiten
265
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 22
    Autor:innen:
  3. Einleitung Kein Zugriff Seiten 23 - 25
    Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Unterscheidung zwischen Regeln und Entscheidungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verwurzelung in einer Rechtsordnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Funktionelle Äquivalenz mit inländischen Urteilen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Deutsches Schrifttum Kein Zugriff Seiten 32 - 33
        Autor:innen:
      1. Auseinandersetzung mit dem Schrifttum Kein Zugriff Seiten 33 - 35
        Autor:innen:
      2. Eigener Erklärungsansatz Kein Zugriff Seiten 35 - 37
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Bedenken gegen das im Ausland angewandte Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Anforderungen an den Gegenstand der prozessualen Anerkennung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vereinbarkeit mit der allgemein anerkannten Rechtsfolge Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 44 - 45
      Autor:innen:
    1. § 109 FamFG Kein Zugriff Seiten 46 - 49
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Gericht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Entscheidung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Vereinbarung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Öffentliche Urkunde Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Wirksamkeitsbedingungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rechtsfolgen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Vollstreckbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ursprungsstaat Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Ehesache oder Angelegenheit betreffend die elterliche Verantwortung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Adoption i.S.d. Art. 23 AdoptÜ Kein Zugriff Seiten 61 - 64
        Autor:innen:
      2. Wirkungen der Anerkennung Kein Zugriff Seiten 64 - 66
        Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 66 - 67
        Autor:innen:
    2. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 67 - 67
      Autor:innen:
    1. Anerkennung ausländischer Vertragsadoptionen außerhalb des Anwendungsbereichs des AdoptÜ Kein Zugriff Seiten 68 - 69
      Autor:innen:
    2. Anerkennung ausländischer Privatscheidungen Kein Zugriff Seiten 69 - 72
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Frühere fremdenrechtliche Bedeutung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Heutige internationalprivatrechtliche Bedeutung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Keine methodische Bedeutung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verweisungsrechtliche Bedeutung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 78 - 79
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Sachverhalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Entscheidung des EuGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Keine methodische Bedeutung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Sachrechtliche Bedeutung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Klassische Verweisungsregel Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kollisionsrechtliches Anerkennungsprinzip Kein Zugriff
              Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Sachverhalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Schlussanträge des Generalanwalts Jacobs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Entscheidung des EuGH in der Rechtssache „Standesamt Stadt Niebüll“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Weiterer Verfahrensgang Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Entscheidung des EuGH in der Rechtssache „Grunkin und Paul“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Keine methodische Bedeutung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Sachrechtliche Bedeutung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Klassische Verweisungsregel Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Besondere Verweisungsregel Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Kollisionsrechtliches Anerkennungsprinzip Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 93 - 94
        Autor:innen:
      1. Einordnung als klassische Verweisungsregel Kein Zugriff Seiten 94 - 96
        Autor:innen:
      2. Einordnung als besondere Verweisungsregel Kein Zugriff Seiten 96 - 98
        Autor:innen:
      3. Verwandtschaft mit dem kollisionsrechtlichen Anerkennungsprinzip Kein Zugriff Seiten 98 - 99
        Autor:innen:
      4. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 99 - 99
        Autor:innen:
    3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 99 - 100
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Anerkennungsgegenstand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Eheschließungsstaat Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wirksamkeit der Eheschließung nach dem Recht des Eheschließungsstaates Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Keine kollisionsrechtliche Kontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Anerkennungshindernisse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Rechtsfolge der Anerkennung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Sachlicher Anwendungsbereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Anerkennungsgegenstand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Enge Verbindung zum Entstehungsstaat Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wirksamkeit nach dem Recht des Entstehungsstaates Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Keine kollisionsrechtliche Kontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Anerkennungshindernisse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Rechtsfolge der Anerkennung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Sachlicher Anwendungsbereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Identifizierung der Anerkennungsgegenstände Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rechtsnatur der Anerkennungsgegenstände Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Verbindung zum Registerstaat Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Wirksamkeit im Registerstaat Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Keine kollisionsrechtliche Kontrolle Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Einhaltung sachrechtlicher Mindestvoraussetzungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Kein Widerspruch zum ordre public Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Zivilstandsrechtliche Folgen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Wirksame Vornahme oder Anerkennung im Registerstaat Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kein Widerspruch zum ordre public Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Begründung einer Partnerschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zivilstandsrechtliche Folgen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Auflösung einer Partnerschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Gesetzgeberisches Anliegen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Anerkennungsgegenstand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Indirekte Zuständigkeit bzw. Gültigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Art. 25 ff. IPRG bzw. ordre public-Vorbehalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Rechtsfolge der Anerkennung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Anerkennungsgegenstand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Anerkennungsvoraussetzungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 134 - 135
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Staatliche Mitwirkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entstehen der anzuerkennenden Rechtslage Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Erforderlichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Übertragung der Regeln zur internationalen Zuständigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Gewöhnlicher Aufenthalt als ausschließlicher Verknüpfungspunkt Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Suche nach einem von mehreren Nahpunkten Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Folgeproblem Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Maßgeblicher Zeitpunkt Kein Zugriff
                  Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Beurteilungsmaßstab Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Grad der Wirksamkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Maßgeblicher Zeitpunkt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Entstehen gerade im Ursprungsstaat Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Wirksamkeitsvermutung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Überprüfung sach- und verfahrensrechtlicher Mindestvoraussetzungen und Ausschluss unbekannter Rechtslagen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Materiellrechtlicher ordre public Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verfahrensrechtlicher ordre public Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Gemeinsame Voraussetzungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Ordre public „de proximité“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Anforderungen an die zweitstaatliche Rechtslage Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Unvereinbarkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Notwendigkeit eines Anerkennungshindernisses Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Unvereinbarkeit mit einer im Anerkennungsstaat anerkannten Rechtslage Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Unvereinbarkeit mit den Ergebnissen des verfahrensrechtlichen Anerkennungsrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
        7. Autor:innen:
          1. Inländische Eingriffsnormen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ausländische Eingriffsnormen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        8. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Recht des Entstehungsstaates Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Recht des Anerkennungsstaates Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Recht des Staates, in dem sich die Rechtswirkungen entfalten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Unmittelbare Wirkungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Mittelbare Wirkungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Folgeproblem: Aufhebung anerkannter Rechtslagen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Bedeutung für die Problematik der Vorfrage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Bedeutung für die Problematik der Substitution Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Methodische Einordnung Kein Zugriff Seiten 198 - 200
        Autor:innen:
      2. Anwendungsbereiche der internationalprivatrechtlichen Methoden Kein Zugriff Seiten 200 - 202
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Herkunftslandprinzip Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Grundsatz der wohlerworbenen Rechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Grundzüge der Methode Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verhältnis zur kollisionsrechtlichen Anerkennung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Sachlich Kein Zugriff Seiten 208 - 210
        Autor:innen:
      2. Räumlich Kein Zugriff Seiten 210 - 211
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Anwendungsbereich des Gemeinschaftsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Anwendungsbereich Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Schutz vor Diskriminierungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Grundsatz Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Übertragung der „Keck“-Rechtsprechung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Begrenzung auf spezifische Zugangshindernisse Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Ausschluss von Maßnahmen mit mittelbarer Wirkung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Stellungnahme Kein Zugriff
                  Autor:innen:
          3. Rechtfertigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Allgemeines Diskriminierungsverbot Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Anwendungsbereich Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gewährleistungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Rechtfertigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Vorliegen eines Primärrechtsverstoßes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bestehen einer primärrechtlichen Pflicht zur kollisionsrechtlichen Anerkennung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Konsequenzen für die Ausgestaltung der kollisionsrechtlichen Anerkennung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Zivilrechtliche Agenda der Kommission der Europäischen Gemeinschaften Kein Zugriff Seiten 235 - 240
        Autor:innen:
      1. Zentraler Vorteil der kollisionsrechtlichen Anerkennung Kein Zugriff Seiten 240 - 241
        Autor:innen:
      2. Kritik an der kollisionsrechtlichen Anerkennung Kein Zugriff Seiten 241 - 242
        Autor:innen:
      3. Bedeutung im Vergleich zur Vereinheitlichung des Verweisungsrechts Kein Zugriff Seiten 242 - 245
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Prüfung der Anerkennungsvoraussetzungen und -rechtsfolgen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Abgrenzung zum Verweisungsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Fazit Kein Zugriff Seiten 247 - 248
        Autor:innen:
  4. Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 249 - 252
    Autor:innen:
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 253 - 265
    Autor:innen:

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