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Monographie Kein Zugriff
Furcht ist nicht in der Liebe
Philosophische Betrachtungen zu einem Satz des Evangelisten Johannes- Autor:innen:
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Henrichs Betrachtung geht von einem Satz des Johannes aus, der nicht nur eine Eigenschaft der christlichen Lebenspartnerschaft hervorheben soll: Dass sie nämlich in ihrem Kern ohne Furcht um sich wird. An dieses Lebensverstehen schließt sich Johannes‘ Liebes-Theologie an. Henrich aber zeigt, wie sich aus seiner Analyse des Selbstbewusstseins als unhintergehbarem Ausgangspunkt ein rein humanes Verstehen der Liebe gewinnen lässt. Wirkliche Lebensbindungen werden freilich zumeist im Fluktuieren zwischen vielen Verstehensarten geschlossen und erlebt. Die Verfahrensart dieser Begründung wird dann selbst zum Thema der Untersuchung.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-465-13418-3
- ISBN-Online
- 978-3-465-13418-3
- Verlag
- Klostermann, Frankfurt am Main
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 70
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- 1. Licht aus dem Satz Kein Zugriff Seiten 9 - 14
- 2. Ein zu hoher Anspruch? Kein Zugriff Seiten 15 - 20
- 3. Endliche Subjekte Kein Zugriff Seiten 21 - 30
- 4. Faktizität und Liebe der Subjekte Kein Zugriff Seiten 31 - 40
- 5. Geleit oder Hingabe? Kein Zugriff Seiten 41 - 48
- 6. Menschliche Überzeugung und christlicher Glaube Kein Zugriff Seiten 49 - 54
- 7. Philosophischer Hintergrund und Perspektive Kein Zugriff Seiten 55 - 70




