Franz Alexander und die moderne Psychotherapie
- Autor:innen:
- Reihe:
- Forschung Psychosozial
- Verlag:
- 2013
Zusammenfassung
Der ungarisch-stämmige Psychiater und Psychoanalytiker Franz Alexander (1891–1964) gilt als einer der Begründer der Psychosomatik. Er entwickelte im Bereich der psychoanalytischen Psychotherapie technisch-therapeutische Konzepte wie das Prinzip der emotional korrigierenden Erfahrung und das Prinzip der Flexibilität. Diese progressiven Ideen stießen bei orthodoxen Analytikern auf Ablehnung und machten ihn zum Außenseiter der US-amerikanischen Psychoanalyse.
Im vorliegenden Buch werden die theoretischen Arbeiten Alexanders und die Kontroversen um seine Konzepte historisch eingeordnet und seine Bedeutung für die moderne Psychotherapie herausgearbeitet. Anhand zahlreicher Quellen, Interviews mit Weggefährten und unveröffentlichter Briefwechsel, unter anderem mit Sigmund Freud, wird die Biografie einer vielschichtigen Persönlichkeit rekonstruiert.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2013
- ISBN-Print
- 978-3-8379-2282-0
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6603-9
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Forschung Psychosozial
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 193
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- 2.1.1 Das Elternhaus Kein Zugriff
- 2.1.2 Kindheit und Schulzeit in Budapest Kein Zugriff
- 2.1.3 Studium in Göttingen und Budapest Kein Zugriff
- 2.1.4 Kriegsjahre Kein Zugriff
- 2.1.5 Der Weg zur Psychoanalyse Kein Zugriff
- 2.2.1 Als Ausbildungskandidat am BPI Kein Zugriff
- 2.2.2 Tätigkeit als Dozent und Lehranalytiker am BPI Kein Zugriff
- 2.2.3 Zusammenarbeit mit Hugo Staub Kein Zugriff
- 2.2.4 Der Verlust der Eltern Kein Zugriff
- 2.2.5 Alexanders Verhältnis zur Religion Kein Zugriff
- 2.2.6 Die Beziehung zu Sigmund Freud Kein Zugriff
- 2.2.7 Der Weg in die USA Kein Zugriff
- 2.3.1 Anfangsschwierigkeiten Kein Zugriff
- 2.3.2 Kriminologie in Boston Kein Zugriff
- 2.3.3 Die Eröffnung des Chicagoer Instituts für Psychoanalyse Kein Zugriff
- 2.3.4 Ziele des Instituts Kein Zugriff
- 2.3.5 Franz Alexander als Therapeut, Lehrer, Kollege und Direktor Kein Zugriff
- 2.3.6 Privatleben in Chicago Kein Zugriff
- 2.3.7 Anita Venier Alexander Kein Zugriff
- 2.3.8 Die Töchter Kein Zugriff
- 2.3.9 Erste Auseinandersetzungen am Institut Kein Zugriff
- 2.3.10 Zunehmende Konflikte Kein Zugriff
- 2.3.11 Der Weg nach Los Angeles Kein Zugriff
- 2.4.1 Arbeitsreiche Jahre in Los Angeles Kein Zugriff
- 2.4.2 Privatleben in Los Angeles Kein Zugriff
- 2.4.3 Das Ende Kein Zugriff
- 3.1.1 Die Entwicklung der psychoanalytischen Therapie Kein Zugriff
- 3.1.2 Verdrängung und Widerstand Kein Zugriff
- 3.1.3 Abreagieren, Deuten, Durcharbeiten Kein Zugriff
- 3.1.4 Setting, Dauer, Ziele der Behandlung Kein Zugriff
- 3.1.5 Die therapeutische Haltung Kein Zugriff
- 3.2 Entwicklungsziele der Psychoanalyse Kein Zugriff
- 3.3 Abschließende Betrachtung Kein Zugriff
- 4.1 Grundgedanken zur Psychoanalyseals Therapieverfahren Kein Zugriff
- 4.2 Der Neurosebegriff Kein Zugriff
- 4.3 Das Prinzipder emotional korrigierenden Erfahrung Kein Zugriff
- 4.4 Das Prinzip der Flexibilität Kein Zugriff
- 4.5.1 Die Phase der Diagnostik Kein Zugriff
- 4.5.2 Zur Indikation Kein Zugriff
- 4.5.3 Prognose Kein Zugriff
- 4.6.1 Wirkfaktoren Kein Zugriff
- 4.6.2 Ziele der Therapie Kein Zugriff
- 4.7.1 Die Kontroverse Kein Zugriff
- 4.7.2 Reaktionen auf Kritiker Kein Zugriff
- 4.8 Historische Einordnung Kein Zugriff
- 5.1 Kritiker Kein Zugriff
- 5.2 Befürworter Kein Zugriff
- 5.3 Kritische Würdigung Kein Zugriff
- 6. Diskussion Kein Zugriff Seiten 141 - 144
- 7. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 145 - 156
- I. Bibliografie von Franz Alexander Kein Zugriff
- II. Stammbaum und Urkunden Kein Zugriff
- III. Bilder Kein Zugriff
- IV. Korrespondenz Kein Zugriff
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 191 - 193





