Parlamente und ihre Zeit
Zeitstrukturen als Machtpotentiale- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Studien zum Parlamentarismus, Band 10
- Verlag:
- 2009
Zusammenfassung
Zeitfragen sind spannende Fragen, mit denen nicht nur Personen, sondern auch Parlamente täglich konfrontiert sind. Wie gehen gerade Parlamente mit ihren Zeitressourcen um? Wie und von wem wird ihre Zeitverwendung bestimmt? Welchen Einfluss hat diese auf die Macht eines Parlaments? Und wie, auch aus welchen Gründen und mit welchen Folgen, wandelt sich das alles?
Antworten auf diese Fragen geben empirische Fallstudien zum neuseeländischen House of Representatives, zum Deutschen Bundestag, zur letzten, frei gewählten Volkskammer der DDR, zum Europäischen Parlament sowie zum Rat der Europäischen Union. Ein theoriebildendes Einleitungskapitel stellt die untersuchungsleitenden Fragestellungen und Kategorien vor; das Schlusskapitel vergleicht die erzielten Ergebnisse und führt sie in einer den Gegenstand übergreifenden Gesamtschau zusammen.
Erkenntnisträchtig ist dieser Band nicht nur für Parlamentarismusforschung und Parlamentspraxis, sondern auch für institutionenanalytisch interessierte Sozialwissenschaftler.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2009
- Copyrightjahr
- 2009
- ISBN-Print
- 978-3-8329-4200-7
- ISBN-Online
- 978-3-8452-1943-1
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Studien zum Parlamentarismus
- Band
- 10
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 274
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8Autor:innen: |
- Parlamente und ihre Zeit. Kategorien der Analyse Kein Zugriff Seiten 9 - 54Autor:innen:
- Erlernte Entschleunigung. Die Eigenzeitkonstruktion des neuseeländischen House of Represantatives in ihrer Veränderlichkeit Kein Zugriff Seiten 55 - 94Autor:innen:
- Der Deutsche Bundestag und seine Eigenzeit Kein Zugriff Seiten 95 - 122Autor:innen:
- Die letzte Volkskammer der DDR – ein Parlament ohne Zeit? Kein Zugriff Seiten 123 - 156Autor:innen:
- Knechte der Zeit? Eine Analyse europaparlamentarischer Eigenzeit Kein Zugriff Seiten 157 - 206Autor:innen:
- Die Herren der Verträge sind die Herren der Zeit. Prägefaktoren der Eigenzeit des Rats der Europäischen Union Kein Zugriff Seiten 207 - 244Autor:innen:
- Chronorhythmik als Konzept der Institutionenanalyse. Einsichten aus der vergleichenden Parlamentarismusforschung Kein Zugriff Seiten 245 - 268Autor:innen:
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 269 - 274





