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Monographie Kein Zugriff
Die blaue Epoche
Reduktive Farbigkeit im Rokoko- Autor:innen:
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Was there a life before modern art and Nazi persecution, or more precisely, who if not Pablo, did create the blue period? Who other than Yves could have ever invented the blue monochrome? When, exactly, did the doors of perception open into new mind-expanding color-rooms, and was there anybody previous to Goethe afraid of that? The Blue Age is a stunning art book that comes up with new, refreshing answers. It takes the reader on a grand tour throughout Europe, and after examining a wide range of unknown artworks and - sometimes controversial - art practices, ends up with the conclusion: Yes, there was such a life.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-86732-238-6
- ISBN-Online
- 978-3-86732-711-4
- Verlag
- Lukas Verlag, Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 329
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Inhalt Kein Zugriff
- Keine Blume! Kein Zugriff Seiten 7 - 12
- Palimpsest des Blaugedruckten Kein Zugriff Seiten 13 - 16
- Das blaue Monochrom Kein Zugriff
- Refraktionelle Ästhetik Kein Zugriff
- Die Bilderfabrik Europas Kein Zugriff
- Graphische Spartenschau Kein Zugriff
- Cooler Jahrgang Kein Zugriff
- Vorhut mit blauen Reitern Kein Zugriff
- Tonlagen der Phantasie Kein Zugriff
- ›Erfindung‹ nach der Erfindung Kein Zugriff
- Diesseits von Schwarz und Weiß Kein Zugriff
- Spiegelung der Ferne Kein Zugriff
- Superpforten der Wahrnehmung Kein Zugriff
- Signatur des Zeitgeschmacks Kein Zugriff
- Pastellzimmer und Grotta azzurra Kein Zugriff
- Tafelstube und Zimmerlandschaft Kein Zugriff
- Der Salon zum guten Ton Kein Zugriff
- Zeit des Wartens, Schatten am Firmament, der blaue Planet Kein Zugriff
- Brillen der Moderne Kein Zugriff Seiten 219 - 221
- Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 222 - 260
- Blaudrucke: Eine Übersicht Kein Zugriff Seiten 261 - 310
- Always generalize. Von der ›ultimativen‹ Theorie des Bildes: (Über die Blauäugigkeit der Kunsthistorie und die Endzeitlichkeit des anschauungsarmen Redens) Kein Zugriff Seiten 311 - 325
- Bildnachweis Kein Zugriff Seiten 326 - 328





