
Recht als Wissenschaft
Geschichte der juristischen Methodenlehre in der Neuzeit (1500-1933)- Autor:innen:
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Die juristische Methodenlehre
in der Neuzeit (1500-1933) ist Gegenstand dieses bekannten Grundlagenwerkes. Damit beschreibt es einen besonders ereignisreichen Abschnitt der Rechtsgeschichte bis in unsere jüngere Gegenwart. Die Darstellung geht auf Grundfragen ein und zeigt, wie sich die Antworten darauf entwickelt haben.
Die 1. Auflage dieses Buches erregte 2001 beträchtliches Aufsehen und war eines (von vier) juristischen »Büchern des Jahres 2002«.
Für die 2. Auflage wurde das Werk überarbeitet und um einen neuen umfangreichen 4. Teil erweitert, der den Zeitraum von 1850 bis 1933 behandelt.
Der Autor Jan Schröder
ist seit 1989 o. Professor für deutsche Rechtsgeschichte und Bürgerliches Recht in Tübingen, seit 2001 ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, 2003 Ehrendoktor der Universität Stockholm. Hauptarbeitsgebiet: Geschichte der Rechtswissenschaft.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-406-63011-8
- ISBN-Online
- 978-3-406-75982-6
- Verlag
- C.H.BECK Recht - Wirtschaft - Steuern, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 506
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XX
- 1. Begriff der juristischen Methode (sachliche Abgrenzung) Kein Zugriff
- 2. Räumliche Abgrenzung Kein Zugriff
- 3. Aufbau der Darstellung Kein Zugriff
- 4. Forschungsstand Kein Zugriff
- § 1. Der Rechtsbegriff Kein Zugriff
- 1. Begriff Kein Zugriff
- 2. Eigentümlichkeiten des Naturrechts im 16. und frühen 17. Jahrhundert Kein Zugriff
- 1. Gesetz Kein Zugriff
- 2. Gewohnheitsrecht Kein Zugriff
- III. Billigkeit (aequitas) Kein Zugriff
- I. Naturrecht und positives Recht Kein Zugriff
- a) Stadtrecht und Landrecht Kein Zugriff
- b) Landrecht und neues (mittelalterliches und frühneuzeitliches) Reichsrecht Kein Zugriff
- c) Deutsches Recht und gemeines römisches Recht Kein Zugriff
- 2. Konkurrenz von Aequitas und anderen Rechtsquellen Kein Zugriff
- § 4. Einführung Kein Zugriff
- 1. Topik als Teil der philosophischen Logik Kein Zugriff
- 2. Juristische Logiken und Topiken Kein Zugriff
- 3. Juristische Topoi-Kataloge Kein Zugriff
- § 6. Die Einteilung der Topoi Kein Zugriff
- § 7. Die kunstvollen Topoi: Übersicht Kein Zugriff
- § 8. Die kunstvollen Topoi: Der Topos „a simili“ insbesondere Kein Zugriff
- I. Die kunstlosen Topoi im allgemeinen Kein Zugriff
- II. Die Lehre von der „communis opinio“ Kein Zugriff
- § 10. Einführung Kein Zugriff
- I. Vorgeschichte Kein Zugriff
- 1. Selbständige Abhandlungen Kein Zugriff
- 2. Interpretationslehre im Rahmen anderen Darstellungen Kein Zugriff
- § 12. Der Begriff der Interpretation Kein Zugriff
- § 13. Die Arten der Interpretation Kein Zugriff
- I. Ermittlung des Wortsinnes Kein Zugriff
- 1. Der Begriff der „mens“ Kein Zugriff
- 2. Die Ermittlung der „mens“ bzw. „ratio“ Kein Zugriff
- III. Die restriktive Interpretation Kein Zugriff
- I. Die zwei Arten der extensiven Interpretation Kein Zugriff
- a) Korrektorische Gesetze Kein Zugriff
- b) Exorbitante Gesetze Kein Zugriff
- c) Odiose und Straf-Gesetze Kein Zugriff
- a) Die Zulässigkeit der „eigentlichen“ Extension Kein Zugriff
- b) Argument „a simili“ (Analogie) und ausdehnende Auslegung Kein Zugriff
- 1. Die authentische Interpretation Kein Zugriff
- 2. Die usuale Interpretation Kein Zugriff
- II. Das Verhältnis von Willen des Gesetzgebers und Ratio Kein Zugriff
- § 17. Einführung Kein Zugriff
- I. Die Literatur zur Ordnung des Rechtsstoffs Kein Zugriff
- 1. Vorgeschichte Kein Zugriff
- a) Die humanistische Phase (dihairetische Methode) Kein Zugriff
- b) Die Wiederbelebung der analytischen und synthetischen Methode Kein Zugriff
- 1. Philosophen Kein Zugriff
- 2. Juristen Kein Zugriff
- IV. Zusammenfassende Überlegungen Kein Zugriff
- § 19. Wissenschaftliche Rechtsfindung durch Systematisierung im 16. und frühen 17. Jahrhundert? Kein Zugriff
- 1. Gesetzgeberischer Wille als Quelle des Rechts Kein Zugriff
- 2. Natur als Quelle des Rechts Kein Zugriff
- 1. Umfang und Begriff des Naturrechts. Die Eliminierung des alten „ius gentium“ Kein Zugriff
- a) Vollständigkeit Kein Zugriff
- b) Abgrenzung gegenüber Religion und Moral Kein Zugriff
- c) Naturrecht als Rechtspolitik Kein Zugriff
- I. Gesetz Kein Zugriff
- 1. Begriff Kein Zugriff
- 2. Gesetzesderogation durch Gewohnheitsrecht? Kein Zugriff
- III. „Analogia iuris“ Kein Zugriff
- IV. Gerichtsgebrauch? Kein Zugriff
- § 23. Die einzelnen Rechtsquellen: Eliminierung der Billigkeit (aequitas) Kein Zugriff
- I. Naturrecht und positives Recht Kein Zugriff
- 1. Gesetzes- und Gewohnheitsrecht Kein Zugriff
- a) Stadtrecht und Land(es)recht Kein Zugriff
- b) Landrecht und (mittelalterliches und neuzeitliches) Reichsrecht Kein Zugriff
- c) Deutsches und gemeines römisches Recht Kein Zugriff
- I. Zur Entwicklung in Philosophie und Rhetorik Kein Zugriff
- II. Rechtswissenschaft Kein Zugriff
- 1. Terminologie Kein Zugriff
- 2. Begriff und weitere Besonderheiten Kein Zugriff
- 1. Philosophen Kein Zugriff
- 2. Juristen Kein Zugriff
- 1. Zur Interpretationsliteratur bis etwa 1690 Kein Zugriff
- 2. Christian Thomasius’ Reform der juristischen Interpretationstheorie. Zur weiteren Literatur bis 1800 Kein Zugriff
- § 29. Gegenstand und Begriff der Interpretation Kein Zugriff
- 1. Die drei Arten der Interpretation Kein Zugriff
- 2. Die Arten der doktrinalen Interpretation Kein Zugriff
- 3. Die Unterarten der logischen Interpretation Kein Zugriff
- § 31. Die grammatische Interpretation Kein Zugriff
- I. Das Verhältnis von Sinn und Ratio Kein Zugriff
- 1. Die Systematisierung der Kriterien durch Thomasius Kein Zugriff
- a) Die Eliminierung der Topik aus der Sinnermittlung Kein Zugriff
- b) Die Erweiterung der Kriterien um positive und historische Hilfsmittel Kein Zugriff
- 1. Begriff und Bedeutung der Ratio Kein Zugriff
- 2. Rationalitätsunterstellung? Kein Zugriff
- § 33. Die logische Interpretation: Deklarative Auslegung Kein Zugriff
- a) Das herkömmliche Verständnis der Regel Kein Zugriff
- b) „Ratio cessans“ als nachträglicher Wegfall des Gesetzesgrundes Kein Zugriff
- 2. Restriktion aufgrund von „Aequitas“ Kein Zugriff
- 1. Odiose Gesetze? Kein Zugriff
- 2. Korrektorische Gesetze Kein Zugriff
- 3. Exorbitante, singuläre Gesetze Kein Zugriff
- II. Ein allgemeines Prinzip der Ausdehnungsverbote? Kein Zugriff
- a) Literatur Kein Zugriff
- b) Gesetzgebung Kein Zugriff
- 2. Folgen Kein Zugriff
- 1. Begriff und Voraussetzungen Kein Zugriff
- 2. Folgen Kein Zugriff
- § 38. Einführung Kein Zugriff
- 1. Die ältere Auffassung Kein Zugriff
- 2. Die neue Lehre Kein Zugriff
- § 40. Naturrecht. Wissenschaftliche Rechtsdarstellung Kein Zugriff
- 1. Ableitbarkeit des positiven Rechts aus dem Naturrecht? Kein Zugriff
- 2. Inkorporierung naturrechtlicher Prinzipien in das positive Recht? Kein Zugriff
- II. Prinzipienbildung durch Induktion? Kein Zugriff
- 1. Begriff Kein Zugriff
- 2. Methodologische Rechtfertigung Kein Zugriff
- I. Die demonstrative Methode Kein Zugriff
- II. Die „axiomatische Methode“ Kein Zugriff
- § 43. Auswirkungen der rationalistischen Methoden auf die wissenschaftliche Darstellung, System- und Prinzipienbildung Kein Zugriff
- § 44. Die Darstellung eines einzelnen Themas Kein Zugriff
- § 45. Einführung Kein Zugriff
- § 46. Der Rechtsbegriff der historischen Schule Kein Zugriff
- 1. Voraussetzungen Kein Zugriff
- 2. Folgen Kein Zugriff
- II. Juristenrecht Kein Zugriff
- III. Gerichtsgebrauch? Kein Zugriff
- 1. Anhänger der Lehre vom wissenschaftlichen Recht Kein Zugriff
- 2. Relative Anerkennung eines wissenschaftlichen Rechts auch bei den Gegnern Kein Zugriff
- § 49. Die einzelnen Rechtsquellen: Gesetz Kein Zugriff
- 1. Wissenschaftliches Fortleben des Naturrechts im 19. Jahrhunderts Kein Zugriff
- 2. Anerkennung des Naturrechts als Rechtsquelle? Kein Zugriff
- I. Universales und partikulares Recht im allgemeinen Kein Zugriff
- II. Bundes-/Reichsrecht und Landesrecht Kein Zugriff
- III. Römisch-gemeines und deutsches Recht Kein Zugriff
- IV. „Wissenschaftliches“ und sonstiges Recht Kein Zugriff
- § 52. Topik im frühen 19. Jahrhundert? Kein Zugriff
- 1. Abkehr vom (ausschließlichen) Gegenwartsbezug der Hermeneutik Kein Zugriff
- 2. Das Gleichgewicht objektiver und subjektiver Momente in der historisch-philologischen Exegese Kein Zugriff
- a) Savigny Kein Zugriff
- b) Andere Juristen Kein Zugriff
- 2. Die Verlagerung von Teilen der traditionellen Interpretationslehre in die Lehre vom „System“ Kein Zugriff
- 1. Die Interpretationsliteratur der exegetischen Phase Kein Zugriff
- 2. Die Rückkehr zu einer gegenwartsbezogenen Auslegungslehre Kein Zugriff
- 1. Sinnermittlung: Rekonstruktion des Gedankens, Wille des Gesetzgebers oder Rechtsgrund? Kein Zugriff
- 2. „Objektive“ oder „subjektive“ Theorie im frühen 19. Jahrhundert? Kein Zugriff
- 1. Die Dreiteilung der Interpretation Kein Zugriff
- 2. Die Einteilung der doktrinellen Interpretation Kein Zugriff
- 3. Weitere Einteilung der „logischen“ Auslegung. „Strikte“ und „weite“ Interpretation Kein Zugriff
- 4. Interpretation und Textkritik Kein Zugriff
- I. Allgemeines Kein Zugriff
- 1. Grammatik Kein Zugriff
- 2. Geschichte, insbesondere Gesetzgebungsmaterialien Kein Zugriff
- 3. System Kein Zugriff
- a) Begriff des Grundes Kein Zugriff
- b) Ermittlung des Grundes Kein Zugriff
- III. Die Rangfolge der Hilfsmittel Kein Zugriff
- § 58. Einzelne Auslegungsprobleme: Unbestimmter Ausdruck Kein Zugriff
- 1. Divergenz zwischen der exegetischen und der traditionellen Richtung Kein Zugriff
- 2. „Cessante ratione cessat lex ipsa“ Kein Zugriff
- § 60. Einzelne Auslegungsprobleme: Ausdehnende Auslegung Kein Zugriff
- § 61. Die authentische Interpretation Kein Zugriff
- § 62. Die usuale Interpretation Kein Zugriff
- 1. Recht als „inneres System“ Kein Zugriff
- a) Lückenlosigkeit des Gesetzes- und Gewohnheitsrechts? Die Entstehung des „Lücken“-Begriffs Kein Zugriff
- b) Lückenlosigkeit des Rechtssystems? Kein Zugriff
- § 64. Die Literatur zur wissenschaftlichen Rechtsfindung Kein Zugriff
- 1. Die Anerkennung der Induktion („Abstraktion“) bei den Juristen Kein Zugriff
- 2. Die Neubewertung der unvollständigen Induktion in der Logik des frühen 19. Jahrhunderts Kein Zugriff
- 3. Zum induktiven Verfahren der Juristen Kein Zugriff
- 4. Ein Beispiel: Savignys „Recht des Besitzes“ Kein Zugriff
- 1. Analogie als Folgerung aus einem wissenschaftlich gefundenen Rechtsprinzip Kein Zugriff
- a) Gesetzesanalogie Kein Zugriff
- b) Rechtsanalogie Kein Zugriff
- a) Ausnahmegesetze Kein Zugriff
- b) Korrektorische Gesetze Kein Zugriff
- c) Strafgesetze? Kein Zugriff
- III. Restriktion? Kein Zugriff
- 1. Ausgangspunkt Kein Zugriff
- 2. Prinzipienbildung und Analogie Kein Zugriff
- 1. Der Begriff der Natur der Sache Kein Zugriff
- a) Abgrenzung zur Rechtsgewinnung aus dem System des positiven Rechts Kein Zugriff
- b) Abgrenzung zur Rechtsgewinnung aus dem Naturrecht Kein Zugriff
- I. Zur frühneuzeitlichen Lehre in der positiven Rechtswissenschaft Kein Zugriff
- 1. Entwicklung der Grundbegriffe Kein Zugriff
- a) Begriff und Verfahren Kein Zugriff
- b) Konsequenzen und Rechtfertigung der wissenschaftlichen Konstruktion Kein Zugriff
- c) Konstruktionen des Gesetzgebers? Kein Zugriff
- 3. „Juristische“ oder teleologische Begriffsbildung? Kein Zugriff
- § 68. Wissenschaftliche Darstellung des Rechts Kein Zugriff
- § 69. Zusammenfassende Überlegungen Kein Zugriff
- 1. Ausbreitung einer Willenstheorie des Rechts Kein Zugriff
- 2. Konsequenzen Kein Zugriff
- 1. Die soziologische Spielart des Voluntarismus Kein Zugriff
- 2. Radikalisierung zu einem soziologischen Rechtsbegriff Kein Zugriff
- 1. Die idealistische Spielart des Voluntarismus Kein Zugriff
- 2. Radikalisierung zu einem idealistischen Rechtsbegriff Kein Zugriff
- III. Die reine Rechtslehre Kein Zugriff
- 1. Der Gesetzesbegriff im Kontext des Rechtsbegriffs Kein Zugriff
- a) Der staatsrechtliche Gesetzesbegriff Kein Zugriff
- b) Der Gesetzesbegriff in der Normentheorie (Lehre vom Stufenbau der Rechtsordnung) Kein Zugriff
- 1. Die Übung Kein Zugriff
- 2. Die „Rechtsüberzeugung“ Kein Zugriff
- 3. Volksrecht und Juristenrecht? Kein Zugriff
- 1. Gestattung des Staates? Kein Zugriff
- 2. Die Rolle der Rechtsprechung im Gewohnheitsrecht Kein Zugriff
- I. Voraussetzungen der richterlichen Rechtsschöpfung Kein Zugriff
- 1. Geltungsweise Kein Zugriff
- 2. Revisibilität? Kein Zugriff
- § 74. Weitere Rechtsquellen? Kein Zugriff
- I. Gesetz und Gewohnheitsrecht Kein Zugriff
- II. Reichsrecht und Landesrecht Kein Zugriff
- 1. Die Ausweitung des § 242 zur Kontrollnorm in der Rechtsprechung Kein Zugriff
- 2. Kontinuität oder Diskontinuität? Kein Zugriff
- 1. Vorrang der Verfassung und richterliches Prüfungsrecht im 19. Jahrhundert Kein Zugriff
- a) Literatur Kein Zugriff
- b) Rechtsprechung Kein Zugriff
- 1. Ergebnisse Kein Zugriff
- 2. Die Rechtsquellenlehre zwischen 1850 und 1933 als „(Rechts-)Positivismus“? Kein Zugriff
- 1. Die Ausläufer der exegetischen und der alten „subjektiven“ Theorie Kein Zugriff
- 2. Die Begründung, Ausbreitung und Weiterentwicklung der „objektiven“ Theorie Kein Zugriff
- a) Das Problem der Gesetzeslücke bei Gény und Ehrlich Kein Zugriff
- b) Das Problem des undeutlichen Gesetzes und die weitere Entwicklung der Freirechtsbewegung Kein Zugriff
- 4. Die Erneuerung der „subjektiven“ Theorie Kein Zugriff
- 5. Die „normative“ Auslegungstheorie der „reinen Rechtslehre“ Kein Zugriff
- 1. Die idealistische Variante: Objektive Theorie Kein Zugriff
- 2. Die soziologische Variante: Subjektive Theorie Kein Zugriff
- 3. Die normative Variante: „Reine Rechtslehre“ Kein Zugriff
- 4. Zur Einordnung der Freirechtsbewegung Kein Zugriff
- 1. Grammatische und logische Interpretation? Kein Zugriff
- 2. Andere Gliederungen: legale und doktrinelle, ausdehnende und einschränkende Interpretation? Kein Zugriff
- a) Fachausdrücke Kein Zugriff
- b) Alltagssprachliche Ausdrücke Kein Zugriff
- 2. Der maßgebliche Zeitpunkt Kein Zugriff
- 3. Wortlaut als Grenze der Auslegung? Kein Zugriff
- II. Das historische Element Kein Zugriff
- 1. Systematische Auslegung als Herstellung von innerer Einheit (objektive Theorie) Kein Zugriff
- 2. Systematische Auslegung als Kontextauslegung Kein Zugriff
- 3. Ergebnis Kein Zugriff
- a) Allgemeines Kein Zugriff
- b) Interessenjurisprudenz Kein Zugriff
- c) Die Ermittlung des Zwecks. Rationalitätsunterstellung Kein Zugriff
- 2. Der Zweck in der „objektiven“ Theorie Kein Zugriff
- 3. Praktische Unterschiede zwischen subjektiver und objektiver Theorie Kein Zugriff
- V. Die Rangfolge der Auslegungshilfsmittel Kein Zugriff
- I. Ausdehnende und einschränkende Interpretation Kein Zugriff
- II. Redaktionsversehen Kein Zugriff
- 1. Die methodisch ausfüllbaren Lücken Kein Zugriff
- 2. Die methodisch nicht mehr ausfüllbaren Lücken: Rationalitätsunterstellung und freie Rechtsfindung Kein Zugriff
- 1. Maßstäbe Kein Zugriff
- 2. Rechtfertigung Kein Zugriff
- I. Der Begriff der („äußeren“) Lücke Kein Zugriff
- a) Verfahren und Abgrenzung zur Auslegung Kein Zugriff
- b) Gesetzes- und Rechtsanalogie Kein Zugriff
- c) Grenzen der Analogie (Analogieverbote) Kein Zugriff
- 2. Restriktion Kein Zugriff
- 3. Freie Rechtsfindung Kein Zugriff
- § 85. „Interpretation“ contra legem Kein Zugriff
- § 86. Authentische und usuelle Auslegung Kein Zugriff
- § 87. Zusammenfassung des 1. Kapitels Kein Zugriff
- 1. Die Herabstufung der wissenschaftlichen Erkenntnisse zu „Hypothesen“ Kein Zugriff
- 2. Die neue Orientierung der wissenschaftlichen Erkenntnisse: Von der „Begriffsjurisprudenz“ zur Zweckjurisprudenz Kein Zugriff
- 1. Die Zeit bis 1900 Kein Zugriff
- 2. Die Zeit der Freirechtsbewegung (1900 bis 1910) Kein Zugriff
- 3. Die Zeit nach 1910 bis 1930 Kein Zugriff
- a) Strafrechtler Kein Zugriff
- b) Zivilrechtler Kein Zugriff
- I. Abgrenzung zur Gesetzesauslegung und zur rechtstheoretischen Begriffsbildung Kein Zugriff
- 1. Teleologische Begriffsbildung Kein Zugriff
- 2. Kategoriale Begriffsbildung Kein Zugriff
- 3. Die Bedeutung der Begriffe für die praktische Rechtsfindung Kein Zugriff
- III. Insbesondere: Die Konstruktion Kein Zugriff
- I. Legaldefinitionen und -konstruktionen Kein Zugriff
- II. Das Problem des Typus Kein Zugriff
- 1. Induktion und Analogie Kein Zugriff
- 2. Induktion und Zweckjurisprudenz überhaupt Kein Zugriff
- 3. Ein Beispiel: Emil Seckels Theorie der „Gestaltungsrechte“ Kein Zugriff
- I. Eigenes, „inneres“ System des Rechts Kein Zugriff
- 1. (Klassifizierend-) kategoriale Systematik Kein Zugriff
- 2. Teleologische Systematik? Kein Zugriff
- 1. Zusammenfassung des 2. Kapitels Kein Zugriff
- 2. Abschließende Bemerkungen zum 4. Teil Kein Zugriff
- Quellen (bis 1936 erschienene Schriften) Kein Zugriff Seiten 423 - 452
- Literatur (nach 1936 erschienene Schriften) Kein Zugriff Seiten 453 - 474
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 475 - 490
- Orts- und Sachregister Kein Zugriff Seiten 491 - 506




