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Monographie Kein Zugriff

Patentfähigkeit angewandter Algorithmen

Autor:innen:
Verlag:
 2015

Zusammenfassung

Bereits seit den Anfängen des Patentrechts sind Algorithmen als mathematische Methoden von einer Patentierung ausgeschlossen. Während dieser Ausschluss einerseits nur noch selten in Frage gestellt wird, erlangt andererseits die Patentierung von Computerprogrammen bzw. computerimplementierten Erfindungen eine immer größere Bedeutung in der Praxis, obwohl jedem Computerprogramm ein Algorithmus zugrunde liegt. Angesichts dieses augenscheinlichen Widerspruchs stellt sich die Frage, ob und gegebenenfalls unter welchen Umständen Algorithmen einem Patentschutz zugänglich sein sollen – und damit auch die sie umsetzenden Computerprogramme. Dabei ist es nicht nur von Bedeutung, ob Algorithmen als solche schutzfähig sind, sondern gerade auch, wie es um die Patentierung von Erfindungen bestellt ist, die neben Algorith-men weitere Merkmale bzw. Lehren enthalten.

 

Biographische Informationen

Claus Färber, geboren 1979; Studium der Rechtswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München; 2003 Erste Juristische Prüfung; Rechtsreferendariat am Oberlandesgericht München; 2008 Zweite Juristische Prüfung; seit 2009 Rechtsanwalt in München.

 

Reihe

Rechtswissenschaftliche Forschung und Entwicklung - Band 806

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2015
ISBN-Print
978-3-8316-4454-4
ISBN-Online
978-3-8316-7136-6
Verlag
utzverlag, München
Reihe
Rechtswissenschaftliche Forschung und Entwicklung
Band
806
Sprache
Deutsch
Seiten
194
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten i - xxx
  2. Kapitel 1: Einführung Kein Zugriff Seiten 1 - 4
  3. Kapitel 2: Begriff des Algorithmus Kein Zugriff Seiten 5 - 28
  4. Kapitel 3: Algorithmen im Patentrecht Kein Zugriff Seiten 29 - 60
  5. Kapitel 4: Absoluter Algorithmenschutz? Kein Zugriff Seiten 61 - 94
  6. Kapitel 5: Die Reichweite des Patentierungsverbots Kein Zugriff Seiten 95 - 116
  7. Kapitel 6: Schutz der Umsetzung in Software Kein Zugriff Seiten 117 - 134
  8. Kapitel 7: Zweckgebundener Schutz Kein Zugriff Seiten 135 - 190
  9. Kapitel 8: Fazit Kein Zugriff Seiten 191 - 194

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