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Monographie Kein Zugriff

Wann ist der Gläubiger für die Unmöglichkeit verantwortlich?

Zugleich eine Untersuchung des Verhältnisses zwischen Unmöglichkeit und Verzögerung der Leistung
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Bei einer Unmöglichkeit der Leistung ist der Schuldner von seiner Leistungspflicht befreit. Im Gegenzug braucht der Gläubiger die Gegenleistung nicht (mehr) zu erbringen. Es gilt also der Grundsatz: Ohne Leistung keine Gegenleistung. Allerdings nicht ausnahmslos. So bleibt der Gläubiger zur Leistung verpflichtet, wenn er für die Unmöglichkeit der Leistung „verantwortlich“ ist. Wann die Gegenleistungspflicht aufrecht zu erhalten ist, war bereits nach dem alten Schuldrecht umstritten. Nach der Schuldrechtsmodernisierung stellt sich die Frage unter neuen Vorzeichen. Die Arbeit untersucht grundlegend diese und weitere Ausnahmen vom Grundsatz „Ohne Leistung keine Gegenleistung“.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3239-8
ISBN-Online
978-3-8452-0735-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Augsburger Rechtsstudien
Band
51
Sprache
Deutsch
Seiten
181
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 18
    Autor:innen:
    1. Einführung: Der Grundsatz „Ohne Leistung keine Gegenleistung“ und seine Durchbrechung bei „Verantwortlichkeit“ des Gläubigers Kein Zugriff Seiten 19 - 20
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Bedenken aus der Rollenverteilung im Schuldverhältnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Gläubiger der Leistung als Schuldner von Nebenpflichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Pflichtverletzung als Grundbegriff des modernen Leistungsstörungsrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Fälle der Gläubigerverantwortlichkeit als Nebenpflichtverletzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Umständlichkeit einer schadensrechtlichen Lösung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Unerlaubte Handlungen des Gläubigers Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Nachrangigkeit der zu vertretenden Pflichtverletzung gegenüber einer unabhängig davon bestehenden Gegenleistungspflicht des Gläubigers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Zum Begriff der Gegenleistungsgefahr Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Wortlaut der Vorschrift Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Entstehungsgeschichte des § 326 Abs. 2 S. 1 Alt. 1 BGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Systematik des Gesetzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Obliegenheiten und ihre Bedeutung für § 326 Abs. 2 S. 1 BGB (§ 324 BGB a.F.) bei R. Schmidt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Heutiger Diskussionsstand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Begrifflich-formale Zweifel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Mangelnde Aussagekraft des Obliegenheitsbegriffs für die Klärung der Sachfragen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Einstehenmüssen für die eigene Sphäre Kein Zugriff Seiten 41 - 44
        Autor:innen:
      5. Verwirklichung vertraglich übernommener Risiken Kein Zugriff Seiten 44 - 44
        Autor:innen:
    2. Ergebnis und weiterer Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 44 - 45
      Autor:innen:
    1. Der Standpunkt der herrschenden Meinung Kein Zugriff Seiten 46 - 47
      Autor:innen:
      1. Die vermeintliche Dreiteilung der Leistungsstörungen in Unmöglichkeit, Verzug und positive Forderungsverletzung unter dem alten Recht Kein Zugriff Seiten 47 - 48
        Autor:innen:
      2. Die Lehre von der culpa Kein Zugriff Seiten 48 - 50
        Autor:innen:
      1. Das Versprechen des Schuldners als Ausgangspunkt Kein Zugriff Seiten 50 - 52
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Standpunkt Mommsens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Standpunkt v. Kübels Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Standpunkt des BGB-Gesetzgebers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Standpunkt der herrschenden Lehre Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Verengung des Unmöglichkeitsbegriffs auf die gegenständliche Leistung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gestörte zeitliche Komponente führt zur Störung des gesamten Leistungspakets Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Alternativität von Unmöglichkeit und Verzögerung nicht zwingend Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Sinnlosigkeit der Leistung nach Verstreichen der Leistungszeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verzögerung auch bei absoluten Fixgeschäften möglich Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Besonderheit der absoluten Fixgeschäfte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Dauerschuldverhältnisse als absolute Fixgeschäfte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Unterlassungspflichten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Das sog. relative Fixgeschäft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Die Nachholbarkeit der Leistung bei „einfachen“ Leistungspflichten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zeitliche Erfüllungsgrenze auch bei „einfachen“ Leistungspflichten Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die zeitliche Verankerung jeder Leistungspflicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das zeitlich gebundene Gläubigerinteresse als Charakteristikum jedes Schuldverhältnisses Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Verzögerung als Beeinträchtigung des Gläubigerinteresses bis hin zu dessen Wegfall Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Exkurs: Die Diskussion um die Nutzungsentschädigung bei kaufrechtlicher Nacherfüllung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Auswirkung der Leistungsverzögerung auf die Leistungspflicht des Schuldners Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Anwendbarkeit der Vorschriften über die Teilleistung bei völliger Nichtleistung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Teilbarkeit der Leistung „in der Zeit“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Zeitanteilig lineare oder degressive Berechnung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verhältnis zwischen Minderung und Schadensersatzanspruch Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Wertungsmäßige Stimmigkeit der ipso iure Minderung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Abgrenzung des Verzögerungsschadens zum Schadensersatz statt der Leistung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kein Unterlaufen der Schadensersatzpflicht nach §§ 280 Abs. 1, Abs. 2, 286 BGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Primärzweck und weiterer Zweck des Gläubigers Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. § 287 S. 2 BGB a.F. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Widerlegung der weiteren Gegenargumente Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Verzögerung und vorübergehende Unmöglichkeit Kein Zugriff Seiten 90 - 92
        Autor:innen:
    2. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 92 - 92
      Autor:innen:
      1. Annahmeverzug ist keine Pflichtverletzung Kein Zugriff Seiten 93 - 94
        Autor:innen:
      2. Gläubigerverzug und Zeit der Leistung Kein Zugriff Seiten 94 - 95
        Autor:innen:
      1. Annahmeverzug bei Nichtannahme der „fertigen“ Leistung Kein Zugriff Seiten 95 - 96
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Übergang der Gegenleistungsgefahr nur bei „fertiger“ Leistung? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gefahrübergang, wenn Unmöglichkeit auch ohne Annahmeverzug eingetreten wäre? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 99 - 99
        Autor:innen:
      1. Verzögerung der Leistung bei Verzug des Gläubigers Kein Zugriff Seiten 99 - 100
        Autor:innen:
      2. Auswirkungen der Annahmeverzugs auf die Leistungspflicht des Schuldners Kein Zugriff Seiten 100 - 101
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Vorrang des § 326 Abs. 2 S. 1 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. § 326 Abs. 2 S. 1 Alt. 2 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Schärfere Haftung des Gläubigers als des Schuldners? Kein Zugriff Seiten 104 - 105
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. „Einfache“ Leistungspflichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Erfüllung durch Bereitstellung der Arbeitskraft? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Unvereinbarkeit von Unmöglichkeit und Annahmeverzug? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Annahmeverzug und Unmöglichkeit können nebeneinander vorliegen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis zum Dienstvertrag Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Erfüllung durch Bereitstellung der Mietsache? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. § 537 Abs. 1 S. 1 BGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. § 326 Abs. 2 S. 1 Alt. 2 BGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Die klassischen Fälle des „absoluten Fixgeschäfts“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Unterlassungspflichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 113 - 113
      Autor:innen:
    1. Begriff der Substratsgefahr und typische Fallgestaltungen Kein Zugriff Seiten 114 - 115
      Autor:innen:
    2. Eine Sackgasse: Die Frage Annahmeverzug oder Unmöglichkeit? Kein Zugriff Seiten 115 - 115
      Autor:innen:
      1. Das vom Arbeitgeber zu tragende „Betriebsrisiko“ Kein Zugriff Seiten 115 - 117
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Kein Problem der Alternativität zwischen Unmöglichkeit und Annahmeverzug Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Angebot der Leistung? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Wortlaut des § 297 BGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Wortlaut des § 299 BGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Wortlaut des § 293 BGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Keine Differenzierung nach Fähigkeit des Gläubigers zur Mitwirkung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Keine Unterscheidung zwischen vorübergehender Unterbrechung und endgültigem Abbruch Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Koinzidenz von Unmöglichkeit und Annahmeverzug nach der Gesetzgebungsgeschichte Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Kein Ausschluss aufgrund des Prinzips des § 287 S. 2 Hs. 2 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis zum Dienstvertrag Kein Zugriff Seiten 122 - 123
        Autor:innen:
      1. Rechtfertigung der Substratsgefahrtragung durch den Gläubiger Kein Zugriff Seiten 123 - 124
        Autor:innen:
      2. Dogmengeschichtliche Geltung des Grundsatzes, dass der Gläubiger die Substratsgefahr trägt Kein Zugriff Seiten 124 - 125
        Autor:innen:
      3. Keine Unterscheidung zwischen Person und Sachen des Gläubigers Kein Zugriff Seiten 125 - 126
        Autor:innen:
      4. Keine Unterscheidung zwischen Zweckvereitelung und Zweckerreichung Kein Zugriff Seiten 126 - 127
        Autor:innen:
      5. Substratsgefahrtragung außerhalb des Dienstvertrags Kein Zugriff Seiten 127 - 128
        Autor:innen:
      1. Der Begriff des vom Besteller zu liefernden Stoffes und des Mangels Kein Zugriff Seiten 128 - 129
        Autor:innen:
      2. Lösung des BGH im Reiseimpffall Kein Zugriff Seiten 129 - 129
        Autor:innen:
      3. Dogmatische Einordnung des § 645 Abs. 1 S. 1 BGB nach herrschender Meinung Kein Zugriff Seiten 129 - 130
        Autor:innen:
      4. Erwägungen des Gesetzgebers zu § 645 BGB Kein Zugriff Seiten 130 - 131
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Formel des § 326 Abs. 2 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Formel des § 645 Abs. 1 S. 1 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Schlechterstellung der Unternehmers durch § 645 Abs. 1 S. 1 BGB? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Verlustgeschäft des Unternehmers Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Erwerb aus anderweitiger Verwendung der Arbeitskraft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Erstattung nicht in der Vergütung inbegriffener Auslagen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Die Verfehltheit der gängigen Deutung des § 645 Abs. 1 S. 1 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Die Erfolgsbezogenheit des Werkvertrags als Grund für die unterschiedlichen Berechnungsprinzipien Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. § 645 Abs. 1 S. 1 BGB als systematischer Fremdkörper Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Historische Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wortlaut Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Systematik Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 145 - 145
      Autor:innen:
    1. Problemlage Kein Zugriff Seiten 146 - 147
      Autor:innen:
    2. Der zum Rücktritt berechtigende Umstand Kein Zugriff Seiten 147 - 147
      Autor:innen:
    3. Keine Wiederkehr des § 351 BGB a.F. Kein Zugriff Seiten 147 - 149
      Autor:innen:
      1. Kein Vertretenmüssen des Schuldners für den Mangel als Voraussetzung des Gefahrübergangs Kein Zugriff Seiten 149 - 150
        Autor:innen:
      2. Kein Gegenargument daraus, dass Schuldnerverzug mit Begründung von Annahmeverzug endet Kein Zugriff Seiten 150 - 151
        Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 151 - 151
        Autor:innen:
      1. Unmöglichkeit der Nacherfüllung vor Kenntnis des Mangels Kein Zugriff Seiten 151 - 153
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Schuldner hat Mangel zu vertreten oder Mangel führt zur Unmöglichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Schuldner hat Mangel nicht zu vertreten Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. Sonderfall: Voreilige Selbstvornahme der Mängelbeseitigung Kein Zugriff Seiten 156 - 157
      Autor:innen:
    5. Widerlegung der Gegenargumente Kein Zugriff Seiten 157 - 158
      Autor:innen:
    6. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 158 - 159
      Autor:innen:
  2. Zusammenfassung der Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 160 - 162
    Autor:innen:
  3. Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 163 - 166
    Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 167 - 181
    Autor:innen:

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