Alfred Schnittke in Hamburg
Aspekte einer transnationalen Biographie und späten Schaffensphase- Autor:innen:
- Reihe:
- Schnittke-Studien, Band 3
- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Er war ein Grenzgänger sowohl auf stilistischer als auch auf persönlicher Ebene: Der deutsch-russisch-jüdische Komponist Alfred Schnittke (1934–1998) wählte im Jahr 1990 Hamburg als seinen neuen Lebensmittelpunkt, blieb jedoch weiterhin verbunden mit seiner alten Heimat Moskau und pflegte eine intensive Reisetätigkeit. Im künstlerischen Umfeld der Hansestadt entwickelte Schnittke trotz starker gesundheitlicher Beeinträchtigungen noch einmal immense Produktivität. Diese Phase ist unter biografischen wie auch kompositorischen Aspekten von besonderem musikhistorischen Interesse und steht im Fokus des vorliegenden Bandes. Analytische Einzelstudien fragen nach Merkmalen eines „Spätwerks“ und Zeichen einer gewandelten kompositorischen Identität. Mit Beiträgen vonBoris Belge | Elena Dubinets | Hans-Ulrich Duffek | Amrei Flechsig | Reinhard Flender | Stefan Keym | Inna Klause | Jürgen Köchel | Elmar Lampson | Ivana Medić | Frank Strobel | Tim Sullivan
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-487-16379-6
- ISBN-Online
- 978-3-487-42395-1
- Verlag
- Georg Olms Verlag, Baden-Baden
- Reihe
- Schnittke-Studien
- Band
- 3
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 205
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 14
- Alfred Schnittke und das „Transnationale“: Eine Bestandsaufnahme Kein Zugriff Seiten 15 - 26 Boris Belge
- Alfred Schnittke und Hamburg (Chronologie) Kein Zugriff Seiten 29 - 32 Jürgen Köchel
- Zur Einführung: Alfred Schnittke und sein Hamburger Verleger Kein Zugriff Seiten 33 - 44
- Alfred Schnittkes Jahre in Hamburg Kein Zugriff Seiten 45 - 76 Jürgen Köchel
- Roundtable: Begegnungen mit Schnittke: Hans-Ulrich Duffek, Reinhard Flender, Jürgen Köchel, Elmar Lampson und Frank Strobel im Gespräch mit Amrei Flechsig Kein Zugriff Seiten 77 - 92 Hans-Ulrich Duffek, Reinhard Flender, Jürgen Köchel, Elmar Lampson, Frank Strobel
- Chronologie der Faust-Schnittke-Ereignisse Kein Zugriff Seiten 95 - 98 Jürgen Köchel
- „Was zum Teufel will, das läßt sich nicht aufhalten.“: Zur Konzeption von Alfred Schnittkes Faust-Oper Kein Zugriff Seiten 99 - 128 Stefan Keym
- Irony, Satire, Parody and Grotesque in Alfred Schnittke’s Opera Historia von D. Johann Fausten Kein Zugriff Seiten 129 - 146 Ivana Medi´c
- Schnittkes Musikgleichnis Schiwago (doktor) als Teil seines Spätwerks Kein Zugriff Seiten 149 - 166 Inna Klause
- Monogram Technique in Schnittke’s Late Works Kein Zugriff Seiten 167 - 188 Tim Sullivan
- Sounds like Schnittke? Different Iterations of the Ninth Symphony Kein Zugriff Seiten 189 - 202 Elena Dubinets
- Über die Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 203 - 205





