Richard Wagner
Vom politischen Flüchtling zum Festspielgründer- Autor:innen:
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Nicht weniger als 17 Jahre hat Wagner in der Schweiz verlebt, neun in Zürich, weitere am Genfersee und in Luzern. In der noch jungen Demokratie verfasste er zahlreiche theoretische Schriften, hier konzipierte und komponierte er seine bahnbrechenden Werke „Tristan“, „Meistersinger“ und die „Nibelungen“. Auch die Idee zu Festspielen entstand in der Schweiz. Der in diesem Buch vollzogene Perspektivenwechsel vom einsamen Genie hin zum politisch verfolgten Flüchtling in Zürich schließt eine große Lücke in der Literatur. Wagners neue, ihm unbekannte Lebenswelt vermittelte ihm viele politische, theaterrelevante und landschaftliche Inspirationen für sein Schaffen. Wichtig waren auch Diskussionspartner wie Regierungsräte, Professoren und Kaufleute, die eine Gemeinschaft mit ihm bildeten und zusammen Neues schufen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-487-17276-7
- ISBN-Online
- 978-3-487-17278-1
- Verlag
- Georg Olms Verlag, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 328
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort Kein Zugriff
- 1 Auf den Barrikaden in Dresden Kein Zugriff Seiten 11 - 22
- 2 Die Schweiz vor 1849 Kein Zugriff Seiten 23 - 32
- 3 Als Revolutionär in der freien Schweiz Kein Zugriff Seiten 33 - 54
- 4 Auf in den Kampf – von Zürich aus Kein Zugriff Seiten 55 - 64
- 5 Zürcher Bürgerwelten Kein Zugriff Seiten 65 - 74
- 6 Nach Paris und zurück Kein Zugriff Seiten 75 - 86
- 7 In der Schweiz gestrandet Kein Zugriff Seiten 87 - 100
- 8 Experimentierlabor Zürich Kein Zugriff Seiten 101 - 114
- 9 Der Komponist im liberalen Wirtschaftszentrum Kein Zugriff Seiten 115 - 136
- 10 Schweizer Alpen-Inspiration Kein Zugriff Seiten 137 - 151
- 11 Ein „Ring“ wird geschmiedet Kein Zugriff Seiten 152 - 168
- 12 Die „Philister“ stemmen ein Musikfest für Wagner Kein Zugriff Seiten 169 - 185
- 13 Nibelungenmusik fließt durch die Adern Kein Zugriff Seiten 186 - 200
- 14 Ein Mäzen, eine Muse und ein Politiker Kein Zugriff Seiten 201 - 214
- 15 Ein Jahr der Tiefschläge Kein Zugriff Seiten 215 - 238
- 16 Neue Diskussionspartner und Rückzug Kein Zugriff Seiten 239 - 254
- 17 Das Asyl im Asylland Kein Zugriff Seiten 255 - 270
- 18 Das Ende in Zürich Kein Zugriff Seiten 271 - 287
- Epilog Kein Zugriff Seiten 288 - 290
- Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 291 - 326
- Bildnachweis Kein Zugriff Seiten 327 - 327


