Wertbeitragsmessung in der Produktion
Mit Berücksichtigung des Flexibilitätswerts- Autor:innen:
- Reihe:
- Controlling Praxis
- Verlag:
- 2008
Zusammenfassung
Der globale Wettbewerb verlangt von Unternehmen einen zunehmend hohen Grad an Wandlungsfähigkeit. Ein wichtiges Mittel, um mehr Vitalität und Agilität zu erzeugen und damit die Wandlungsfähigkeit zu erhöhen, ist die Abkehr von klassischen, hierarchischen Organisationen hin zu hierarchiearmen, dezentralen Unternehmensstrukturen mit teilautonomen Leistungseinheiten. Die Messung des Wertbeitrags von diesen dezentralen Leistungseinheiten ist eine der wesentlichen Herausforderungen von Unternehmen, damit ihre Steuerbarkeit und Koordination gewährleistet werden kann.
In dem vorliegenden Werk operationalisiert der Autor die bestehenden wertorientierten Ansätze für eine konkrete Anwendung in dezentralen Einheiten im Produktionsbereich mit variantenreicher Serienfertigung. Zudem erfolgt mit der Berücksichtigung der Flexibilität und der Integration des Realoptionsansatzes eine wichtige konzeptionelle Weiterentwicklung. Anhand eines Praxisbeispiels wird auf anschauliche Weise gezeigt, wie sich die Methodik in der Praxis umsetzen lässt.
Das Buch wendet sich an Controller und Führungskräfte in der Produktion sowie an Dozenten und Studenten der Betriebswirtschaftslehre.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2008
- Copyrightjahr
- 2008
- ISBN-Print
- 978-3-8329-3600-6
- ISBN-Online
- 978-3-8452-0944-9
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Controlling Praxis
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 255
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 4Autor:innen:
- Vorwort des Herausgebers Kein Zugriff Seiten 5 - 6Autor:innen:
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8Autor:innen:
- Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 9 - 14Autor:innen:
- Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 16Autor:innen:
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 18Autor:innen:
- Symbolverzeichnis Kein Zugriff Seiten 19 - 20Autor:innen:
- Problemstellung und Innovationsbeitrag Kein Zugriff Seiten 21 - 23Autor:innen:
- Wissenschaftstheoretische Einordnung der Arbeit Kein Zugriff Seiten 23 - 25Autor:innen:
- Forschungsablauf Kein Zugriff Seiten 25 - 27Autor:innen:
- Autor:innen:
- Herkunft und Charakterisierung der Aktionsforschung Kein ZugriffAutor:innen:
- Spezifischer Nutzen und Limitationen der Aktionsforschung für dieses Forschungsprojekt Kein ZugriffAutor:innen:
- Aufbau der Arbeit Kein Zugriff Seiten 29 - 32Autor:innen:
- Turbulente Handlungsumfelder als Auslöser für die Bildung von wandlungsfähigen Unternehmensstrukturen Kein Zugriff Seiten 33 - 36Autor:innen:
- Entstehungsursachen und Nutzen von teilautonomen Organisationsstrukturen Kein Zugriff Seiten 36 - 37Autor:innen:
- Definition und Merkmale teilautonomer Leistungseinheiten Kein Zugriff Seiten 37 - 38Autor:innen:
- Differenzierung teilautonomer Leistungseinheiten Kein Zugriff Seiten 38 - 41Autor:innen:
- Autor:innen:
- Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Anreizverträglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Entscheidungsverbundenheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Kommunikationsfähigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Praktikabilität Kein ZugriffAutor:innen:
- Inhalt der Ziele und Steuerungsgrößen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Verbundeffekte als Ausgangspunkt der Verrechnungspreisproblematik Kein ZugriffAutor:innen:
- Definition und Funktionen von Verrechnungspreisen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Verrechnungspreise durch Verhandlungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Marktorientierte Verrechnungspreise Kein ZugriffAutor:innen:
- Kostenorientierte Verrechnungspreise Kein ZugriffAutor:innen:
- Sonder- und Mischformen Kein ZugriffAutor:innen:
- Abschließende Beurteilung der Verrechnungspreise zur Wertbeitragsmessung teilautonomer Leistungseinheiten Kein ZugriffAutor:innen:
- Definition und Einordnung der Produktion in das Unternehmenssystem Kein Zugriff Seiten 62 - 63Autor:innen:
- Fertigungstypen der Produktion Kein Zugriff Seiten 63 - 64Autor:innen:
- Hierarchische Differenzierung teilautonomer Leistungseinheiten der Produktion Kein Zugriff Seiten 64 - 66Autor:innen:
- Historische Entwicklung und Entstehungsursachen des Wertmanagements Kein Zugriff Seiten 67 - 71Autor:innen:
- Definition der wesentlichen wertorientierten Begriffe Kein Zugriff Seiten 71 - 72Autor:innen:
- Wertbeitragsmessung teilautonomer Leistungseinheiten als Teilbereich der wertorientierten Unternehmensführung Kein Zugriff Seiten 72 - 72Autor:innen:
- Autor:innen:
- Einführung und Modellrahmen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Berechnung des freien Cashflows Kein ZugriffAutor:innen:
- Berechnung des Restwerts Kein ZugriffAutor:innen:
- Berechnung des Kapitalkostensatzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Berechnung des periodischen Wertbeitrags Kein ZugriffAutor:innen:
- Kritische Würdigung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Einführung und Modellrahmen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Vom Accounting Model zum Economic Model Kein ZugriffAutor:innen:
- Berechnung des investierten Kapitals Kein ZugriffAutor:innen:
- Berechnung des NOPAT Kein ZugriffAutor:innen:
- Berechnung des Kapitalkostensatzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Kritische Würdigung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Einführung und Modellrahmen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Berechnung der Bruttoinvestitionsbasis Kein ZugriffAutor:innen:
- Berechnung des Brutto-Cashflow Kein ZugriffAutor:innen:
- Berechnung der Nutzungsdauer und Behandlung der nicht abschreibungsfähigen Aktiva Kein ZugriffAutor:innen:
- Modifizierte Version der CFROI-Berechnung nach Stelter Kein ZugriffAutor:innen:
- Berechnung des Kapitalkostensatzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Kritische Würdigung Kein ZugriffAutor:innen:
- Auswahl eines wertorientierten Basiskonzepts Kein Zugriff Seiten 104 - 108Autor:innen:
- Bedeutung der Kapitalkosten für die Wertbeitragsmessung Kein Zugriff Seiten 109 - 110Autor:innen:
- Ermittlung eines gewichteten Gesamtkapitalkostensatzes (wacc-Ansatz) Kein Zugriff Seiten 110 - 111Autor:innen:
- Ermittlung des Gesamtkapitalkostensatzes nach der BCG Kein Zugriff Seiten 111 - 112Autor:innen:
- Das Capital Asset Pricing Model Kein Zugriff Seiten 112 - 115Autor:innen:
- Die Arbitrage Pricing Theory Kein Zugriff Seiten 115 - 117Autor:innen:
- Autor:innen:
- Analogieansätze Kein ZugriffAutor:innen:
- Statistische Analyseansätze Kein ZugriffAutor:innen:
- Qualitative Ansätze Kein ZugriffAutor:innen:
- Ermittlung des Fremdkapitalkostensatzes Kein Zugriff Seiten 126 - 128Autor:innen:
- Definition, Abgrenzung und Eigenschaften des Begriffs Flexibilität Kein Zugriff Seiten 129 - 132Autor:innen:
- Kosten und Nutzen von Flexibilität Kein Zugriff Seiten 132 - 133Autor:innen:
- Finanzoptionen als Basis des Realoptionsansatzes Kein Zugriff Seiten 133 - 134Autor:innen:
- Interpretation von unternehmerischer Flexibilität als Realoption Kein Zugriff Seiten 134 - 135Autor:innen:
- Limitationen der finanzwirtschaftlichen Optionspreistheorie zur Bewertung von Realoptionen Kein Zugriff Seiten 135 - 137Autor:innen:
- Klassifizierung von Realoptionen Kein Zugriff Seiten 137 - 140Autor:innen:
- Autor:innen:
- Übersicht über Optionsbewertungsmodelle Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Black/Scholes Modell als zeitstetiger Optionsbewertungsansatz Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Binomialmodell als zeitdiskreter Optionsbewertungsansatz Kein ZugriffAutor:innen:
- Übertragbarkeit des Realoptionsansatzes zur Bewertung der Flexibilität im Produktionsbereich Kein Zugriff Seiten 147 - 148Autor:innen:
- Querschnittsanalyse als empirische Basis für die theoretische Konzeptentwicklung Kein Zugriff Seiten 149 - 154Autor:innen:
- Entwicklung eines Anforderungsprofils zur Bewertung des Konzepts Kein Zugriff Seiten 154 - 157Autor:innen:
- Auswahl der teilautonomen Leistungseinheit Kein Zugriff Seiten 157 - 159Autor:innen:
- Übersicht Kein Zugriff Seiten 159 - 161Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Definition, erstmaliger Ansatz und Abschreibung des Sachanlagevermögens nach IFRS Kein ZugriffAutor:innen:
- Korrektur der bilanziellen Abschreibung Kein ZugriffAutor:innen:
- Korrektur bei Wertsteigerungen des Sachanlagevermögens Kein ZugriffAutor:innen:
- Korrektur von Gewinnen und Verlusten aus dem Abgang des Sachanlagevermögens Kein ZugriffAutor:innen:
- Aktivierung von Instandhaltungsaufwendungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Aktivierung von Miet- und Leasingaufwendungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Definition, erstmaliger Ansatz und Abschreibung von immateriellen Vermögensgegenständen nach IFRS Kein ZugriffAutor:innen:
- Korrekturen im Bereich der bilanziell aktivierten Vermögensgegenstände Kein ZugriffAutor:innen:
- Aktivierung der Serienanlaufkosten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Übersicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Definition und Ansatz von Vorräten nach IFRS Kein ZugriffAutor:innen:
- Korrektur der Vorratsbewertung Kein ZugriffAutor:innen:
- Sonstiges Umlaufvermögen Kein ZugriffAutor:innen:
- Bereinigung des investierten Kapitals um nicht-zinstragende Verbindlichkeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Personalaufwand Kein ZugriffAutor:innen:
- Grundsteuer Kein ZugriffAutor:innen:
- Sekundärkosten Kein ZugriffAutor:innen:
- Ermittlung des Ertrags Kein Zugriff Seiten 178 - 182Autor:innen:
- Berechnung des NOPAT Kein Zugriff Seiten 182 - 182Autor:innen:
- Autor:innen:
- Ermittlung des risikofreien Zinssatzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Marktrisikoprämie Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Betafaktor Kein ZugriffAutor:innen:
- Identifizierung der Realoptionen Kein Zugriff Seiten 190 - 192Autor:innen:
- Autor:innen:
- Auswahl eines geeigneten Bewertungsmodells Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Wert des Basisobjekts Kein ZugriffAutor:innen:
- Volatilität Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausübungspreis Kein ZugriffAutor:innen:
- Laufzeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Risikofreie Zinssatz Kein ZugriffAutor:innen:
- Dividendenähnlicher Zahlungsstrom Kein ZugriffAutor:innen:
- Berechnung des Flexibilitätsbeitrags durch die Bildung von Realoptionen Kein Zugriff Seiten 197 - 199Autor:innen:
- Ermittlung des Gesamtwertbeitrags Kein Zugriff Seiten 199 - 200Autor:innen:
- Zielsetzung und Vorgehensweise Kein Zugriff Seiten 201 - 204Autor:innen:
- Auswahl des Praxispartners Kein Zugriff Seiten 204 - 206Autor:innen:
- Vorstellung der Alfred Kärcher GmbH & Co. KG Kein Zugriff Seiten 206 - 208Autor:innen:
- Auswahl des Werks Bühlertann als Betrachtungsobjekt Kein Zugriff Seiten 208 - 209Autor:innen:
- Vorstellung der bestehenden betriebswirtschaftlichen Steuerung Kein Zugriff Seiten 209 - 211Autor:innen:
- Ermittlung von NOPAT und investierten Kapital Kein Zugriff Seiten 211 - 213Autor:innen:
- Bestimmung des Kapitalkostensatzes Kein Zugriff Seiten 213 - 218Autor:innen:
- Ermittlung des Wertbeitrags durch Flexibilität und des Gesamtwertbeitrags Kein Zugriff Seiten 218 - 219Autor:innen:
- Bewertung des theoretischen Konzepts und der Praxisimplementierung Kein Zugriff Seiten 219 - 223Autor:innen:
- Ableitung von Gestaltungsempfehlungen aus der Praxisimplementierung Kein Zugriff Seiten 223 - 226Autor:innen:
- Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff Seiten 227 - 230Autor:innen:
- Definitionskatalog Kein Zugriff Seiten 231 - 232Autor:innen:
- Interviewleitfaden der empirischen Querschnittsanalyse Kein Zugriff Seiten 233 - 236Autor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 237 - 255Autor:innen:





