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Das tragische Fragment als konstruktives Formprinzip in Hölderlins ›Empedokles‹-Projekt

Autor:innen:
Reihe:
Litterae, Band 257
Verlag:
 03.03.2023

Zusammenfassung

Hölderlins Formreflexion lässt sich mit dem Begriff des Formprinzips fassen, der das Fragment in ein produktives Konzept unter Bezug auf die ›Logik des Produziertseins‹ (Adorno) wandelt. Das tragische Fragment als Formprinzip dividiert Tragödie und Tragisches auseinander. Um diesen Moment der Zersplitterung in seiner historischen Wirksamkeit nachzuvollziehen, werden das Empedokles-Projekt untersucht und zwei Wirkungsvignetten vorgestellt: 1. Nietzsches Empedokles-Fragmentkonvolute, die ebenfalls einen Moment der Zersplitterung indizieren und als Vorstufe des Zarathustra zu lesen sind; 2. Szondis Arbeit zu Hölderlin als dezidierte Umwertung von Hölderlins Werk zu einer Philosophie des Tragischen.

Schlagworte


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Bibliographische Angaben

Erscheinungsjahr
2023
Erscheinungsdatum
03.03.2023
ISBN-Print
978-3-96821-900-4
ISBN-Online
978-3-96821-901-1
Verlag
Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Reihe
Litterae
Band
257
Sprache
Deutsch
Seiten
437
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
    1. 1.1 Methode und gedankliche Vorannahmen Kein Zugriff
    2. 1.2 Aufbau der Arbeit Kein Zugriff
      1. 1.3.1 Wie ist ein Text fragmentarisch? Kein Zugriff
      2. 1.3.2 Stand der Forschung Kein Zugriff
    1. 2.1 Der Topos ›Fragment‹ – literaturwissenschaftliche Kernbegriffe als Hindernis der Untersuchung Kein Zugriff
      1. 2.2.1 Die Rezeption der französischen Tradition durch Friedrich Schlegel Kein Zugriff
      2. 2.2.2 Schlegel: Lessing als ›Brückenschläger‹ zur Frühromantik Kein Zugriff
        1. 2.3.1.1 Der Studium-Aufsatz als Grundabkehr eines modernen Ganzheitsideals Kein Zugriff
        2. 2.3.1.2 Das Interessante als »Rechtfertigung« des Fragmentarischen Kein Zugriff
        1. 2.3.2.1 Schillers Perfektibilitätsprinzip im Diskurs mit der Antike Kein Zugriff
        2. 2.3.2.2 Schillers Dramenfragmente als vermeintliche Widerlegung des Perfektibilitätsprinzips Kein Zugriff
        3. 2.3.2.3 Idealität und Individualität als Kategorien für hinterfragbare Ganzheit Kein Zugriff
        4. 2.3.2.4 Exkurs: Schillers Demetrius und Die Maltheser in Anbetracht einer verweigerten Fragmentästhetik Kein Zugriff
        1. 2.3.3.1 Das Fragment aus epistemischer Perspektive Kein Zugriff
        1. 2.3.4.1 Hyperion – Auf der Suche nach einem übergeordneten dichterischen Prinzip Kein Zugriff
        2. 2.3.4.2 Der Schwellencharakter von Hölderlins Dichtungstheorie – die Suche nach einem Formprinzip Kein Zugriff
        3. 2.3.4.3 Über die Verfahrungsweise des poetischen Geistes – Poetologische Programmschrift und unerreichbare Ganzheit Kein Zugriff
        4. 2.3.4.4 ›Intellectuale Anschauung‹: Erfassung von Ganzheit und Fragmentarität Kein Zugriff
        5. 2.3.4.5 Ganzheit als Prinzip des Tragischen bei Hölderlin Kein Zugriff
        1. 2.3.5.1 Das Fragment im Lichte einer neuen Erfahrung der Kunst Kein Zugriff
        2. 2.3.5.2 Fragment-Simulate und Fragmente – Versuche einer terminologischen Eingrenzung Kein Zugriff
        3. 2.3.5.3 Formkonzepte des Fragments – Hölderlins Ansatz im Empedokles Kein Zugriff
        4. 2.3.5.4 Das Fragment als sinnbildliche Aporie Kein Zugriff
    1. 3.1 Explizite Poetologie und implizite Poeseologie Kein Zugriff
      1. 3.2.1 Interpretation: der Rekurs auf ein einheitliches philosophisches Prinzip Kein Zugriff
      2. 3.2.2 Poetologie als selbstreferentielles Formprinzip der Moderne Kein Zugriff
      3. 3.2.3 Deutung des Todes von Empedokles als ›intrinsisches‹ Motiv Kein Zugriff
      4. 3.2.4 Kein Dichter ohne Philosophie – Hölderlins ganzheitlicher Interpretationsanspruch Kein Zugriff
      5. 3.2.5 Dialektische Struktur des Tragischen Kein Zugriff
      6. 3.2.6 Die Philosophie des Tragischen: durch Erkenntnisunmöglichkeit induzierte Fragmentarität Kein Zugriff
        1. 3.3.1.1 Anfängliche Erklärungsnot – Der erste Akt Kein Zugriff
        2. 3.3.1.2 Herzenseinsamkeit als gesteigerte Devotion – der zweite Akt Kein Zugriff
        3. 3.3.1.3 Emotionales Ungleichgewicht – der dritte Akt Kein Zugriff
        4. 3.3.1.4 Die Motivation liegt in der Beziehung – der vierte Akt Kein Zugriff
        5. 3.3.1.5 Vollendung des philosophischen Wegs – der fünfte Akt Kein Zugriff
        6. 3.3.1.6 Das Prinzip des Frankfurter Plans Kein Zugriff
        1. 3.3.2.1 Individuelle Selbstläuterung und allgemeine Anklage im Widerstreit – der erste Akt Kein Zugriff
        2. 3.3.2.2 Intrinsischer Konflikt und Unverständnis des Volkes – der zweite Akt Kein Zugriff
          1. 3.3.2.3.1 Die Wortschuld als Ursache des Konflikts Kein Zugriff
          2. 3.3.2.3.2 Suizid als Akt und Form der Konfliktlösung Kein Zugriff
          3. 3.3.2.3.3 Die Französische Revolution als ungelöster politischer Konflikt Kein Zugriff
          4. 3.3.2.3.4 Das Formprinzip des Tragischen in der Ersten Fassung Kein Zugriff
        3. 3.3.2.4 Resümee Kein Zugriff
        1. 3.3.3.1 Der erste Akt – dreifache Wortschuld: gegenüber den Göttern, der Natur und der Religion als Mysterium Kein Zugriff
        2. 3.3.3.2 Empedokles als »blinder Sänger« – eine poetische Geschichtsphilosophie Kein Zugriff
        3. 3.3.3.3 Der zweite Akt – Versuche des Verstehens Kein Zugriff
          1. 3.3.3.4.1 Innerer Konflikt zwischen Selbstmächtigkeit und Selbstverachtung Kein Zugriff
          2. 3.3.3.4.2 Das Formprinzip des Tragischen: Zuspitzung der Sprachproblematik Kein Zugriff
        4. 3.3.3.5 Resümee Kein Zugriff
      1. 3.3.4 Die Zuspitzung des Tragischen zum Grund zum Empedokles Kein Zugriff
      2. 3.3.5 Der Plan zur Dritten Fassung Kein Zugriff
        1. 3.3.6.1 Der erste (und einzige) Akt – Empedokles’ Wortschuld: Erkenntnis und Prüfung Kein Zugriff
        2. 3.3.6.2 Empedokles im tragischen Widerstreit mit Manes Kein Zugriff
        3. 3.3.6.3 Ödipus auf Kolonos – Vorübung, Prätext und gedanklicher Ausgangspunkt Kein Zugriff
        4. 3.3.6.4 Vom Sokrates-Plan zum Empedokles-Projekt Kein Zugriff
        5. 3.3.6.5 Sühne und Buße als tragische Selbstoffenbarung Kein Zugriff
        6. 3.3.6.6 Resümee Kein Zugriff
      3. 3.3.7 Der Entwurf zur Fortsetzung der Dritten Fassung Kein Zugriff
    2. 3.4 Kritische Zersplitterung – Anmerkung zum Oedipus und der Antigonä Kein Zugriff
    3. 3.5 Das konstruktive Formprinzip des tragischen Fragments Kein Zugriff
        1. 3.6.1.1 Kritik an Sörings Einteilung der Empedokles-Fragmente Nietzsches Kein Zugriff
          1. 3.6.1.2.1. Das erste Fragment-Konvolut Kein Zugriff
          2. 3.6.1.2.2 Das zweite Fragment-Konvolut Kein Zugriff
        2. 3.6.1.3 Eine Vermittlung zwischen Hölderlin und Nietzsche auf Grundlage der Idee des Tragischen anhand der Empedokles-Fragmente Kein Zugriff
        3. 3.6.1.4 Die Weiterentwicklung Hölderlins Ideen in Nietzsches Empedokles-Fragmentkonvoluten – Zarathustra Kein Zugriff
        4. 3.6.1.5 Die Öffnung des Dramatisch-Tragischen zu einer Philosophie des Tragischen Kein Zugriff
        1. 3.6.2.1 Szondi und Adornos ›Logik des Produziertseins‹ als Ausgangspunkt Kein Zugriff
        2. 3.6.2.2 Szondis Methodik – mit Hölderlin erdacht: Über philologische Erkenntnis Kein Zugriff
        3. 3.6.2.3 Der Versuch über das Tragische: Hölderlins Abkehr von seinem Tragödienkonzept Kein Zugriff
        4. 3.6.2.4 Der weitergesponnene Faden: nach Szondi Kein Zugriff
  2. 4 SCHLUSSBEMERKUNGEN Kein Zugriff Seiten 405 - 414
    1. 5.1 Quellen Kein Zugriff
    2. 5.2 Forschungsliteratur Kein Zugriff

Literaturverzeichnis (393 Einträge)

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