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Monographie Kein Zugriff

Die ökonomische Analyse des Rechts im Spiegelbild klassischer Argumentationsrestriktionen des Rechts und seiner Methodenlehre

Autor:innen:
Verlag:
 2007

Zusammenfassung

Die Ökonomisierung aller Lebensbereiche schreitet weiter voran und hat inzwischen das Recht erreicht. Inwieweit kann Recht unter ökonomischen Gesichtspunkten interpretiert werden? Die Arbeit zeigt, dass eine Beantwortung der Frage maßgeblich vom rechtstheoretischen Ausgangsverständnis abhängt und stellt ökonomische Argumente im Spiegelbild verschiedener rechtstheoretischer Modelle dar. Der Autor gelangt zu dem Ergebnis, dass eine – eingeschränkte – Berücksichtigung ökonomischer Gesichtspunkte bei der Gesetzesanwendung gerechtfertigt ist. Das Werk richtet sich nicht nur an Wissenschaftler sondern fördert darüber hinaus den interdisziplinären Diskurs zwischen Recht und Ökonomie.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2007
Copyrightjahr
2007
ISBN-Print
978-3-8329-2515-4
ISBN-Online
978-3-8452-0061-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Lausanner Studien zur Rechtswissenschaft
Band
4
Sprache
Deutsch
Seiten
178
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 13 - 14
    Autor:innen:
    1. Einführung Kein Zugriff Seiten 15 - 21
      Autor:innen:
      1. Vorbemerkungen zur Interdisziplinarität Kein Zugriff Seiten 21 - 23
        Autor:innen:
      2. Gemeinsamer Anknüpfungspunkt von Recht und Ökonomie Kein Zugriff Seiten 23 - 26
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Old and New Law and Economics Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Jüngste Entwicklungen und Lage in Deutschland Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Folgerungen aus der historischen Entwicklung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Utilitarismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Schwächen des klassischen Utilitarismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Ökonomische Analyse des Rechts als Subdisziplin der Ökonomik Kein Zugriff Seiten 41 - 43
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Pareto-Kriterium Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kaldor/Hicks-Kriterium Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zielkonflikte zwischen Effizienz und Verteilung Kein Zugriff Seiten 47 - 49
        Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Einführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Annahme der Knappheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Eigennutztheorem Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Grundprinzip rationalen Verhaltens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verhaltensanomalien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Eingeschränkt rationales Verhalten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Übersicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Axiome der Präferenztheorie Kein Zugriff
              Autor:innen:
        5. Methodologischer Individualismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Normverständnis des homo oeconomicus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Methodologischer Status des homo oeconomicus Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Grundsatzkritik aus rechtswissenschaftlicher Sicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Prämissenkritik Eidenmüllers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Behavioral Approach als Alternative zum klassischen Modell? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Schlussbetrachtung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      8. Coase-Theorem Kein Zugriff Seiten 68 - 70
        Autor:innen:
      9. Transaktionskostenökonomik Kein Zugriff Seiten 70 - 72
        Autor:innen:
      10. Law and Economics in Civil Law-Staaten Kein Zugriff Seiten 72 - 74
        Autor:innen:
      11. Lage in Deutschland Kein Zugriff Seiten 74 - 76
        Autor:innen:
    2. Rechtsanwendung und Methodenlehre Kein Zugriff Seiten 76 - 82
      Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 82 - 84
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Erkennendes Subjekt und zu erkennendes Objekt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Funktion der Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Instrumentarium des Ansatzes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Methodenwahlregelung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Inhalt der Gesetzesbindung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Folgerungen für die Rechtsbegründung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          6. Autor:innen:
            1. Integration über die herkömmlichen Kanones Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Integration über die „Politik des Gesetzes“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Effizienz als eigenständiges Auslegungskriterium? Kein Zugriff
              Autor:innen:
          7. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Rechtspolitische Schlussbemerkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Struktur der Rechtsprinzipien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rechtsprinzipien und die Verfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Institutionelles Prinzipienverständnis Essers Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Nichtbeachtung der Prinzipien bei Hart Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Bestmögliche Rechtfertigung im interpretatorischen Konzept Dworkins Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Principles und Policies Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Modell der Institutionalisierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Modell des Ermessens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Modell der moralphilosophischen Rechtfertigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Modell bestmöglicher Interpretation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Rechtserkenntnisquelle und Rezeption durch die Dogmatik Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Teleologische Ausrichtung an einem konsensfähigen Rechtsbegriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Position Eidenmüllers Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kritik Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Position Schäfers und Otts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Kritik Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Position Grundmanns Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Kritik Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Position Kohls Kein Zugriff
            Autor:innen:
          8. Kritik Kein Zugriff
            Autor:innen:
          9. Position Kirchners und Kochs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          10. Kritik Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Bedeutung der aufgezeigten Modelle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Effizienzgrundsatz als Rechtserkenntnisquelle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Effizienzgrundsatz und Dogmatik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Autor:innen:
          1. Gerechtigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zweckmäßigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        9. Folgerungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Folgerungen: Rechtsanwendungstheorie Kein Zugriff Seiten 156 - 157
        Autor:innen:
      5. Folgerungen: Gesetzgebungstheorie Kein Zugriff Seiten 157 - 158
        Autor:innen:
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 159 - 178
    Autor:innen:

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