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Repräsentation

Eine Schlüsselkategorie der Demokratie
Herausgeber:innen:
Reihe:
Staatsverständnisse, Band 129
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

Repräsentation gehört zu den umstrittenen Begriffen der Politik, sie wird daher in Politikwissenschaft, Philosophie, Soziologie, Historiographie und Staatsrechtslehre kontrovers diskutiert. Die Frage „Was ist Repräsentation, wie soll sie vonstatten gehen und was soll sie bewirken?“, ist daher nach wie vor aktuell. Eine der zentralen Fragen der Demokratietheorie ist es, ob in einer repräsentativen Demokratie das Volk, von dem jede staatliche Gewalt ausgeht, so repräsentiert wird, dass es sich in der Politik der Herrschenden wiederfindet. Entscheidendes Problem der politischen Repräsentation ist die Frage der Legitimation. Dabei geht es um Vertrauen als Basis der Legitimität der Politik. Dieses Vertrauen des Volkes ist schwer zu gewinnen, aber leicht zu verspielen.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2019
Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-8487-5334-5
ISBN-Online
978-3-8452-9469-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Staatsverständnisse
Band
129
Sprache
Deutsch
Seiten
312
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
    1. Repräsentation. Eine Schlüsselkategorie der Demokratie Kein Zugriff Seiten 9 - 14
      Autor:innen:
    2. Repräsentation als staatsrechtswissenschaftliches Thema vom Vormärz bis heute Kein Zugriff Seiten 15 - 44
      Autor:innen:
    1. Sparta versus Athen. Hobbes übersetzt und interpretiert Thukydides Kein Zugriff Seiten 45 - 58
      Autor:innen:
    2. Sieyès und Bentham: Die beiden Pioniere der repräsentativen Demokratie im Vergleich Kein Zugriff Seiten 59 - 78
      Autor:innen:
    1. Repräsentation versus Performativität. Feministische Perspektiven Kein Zugriff Seiten 79 - 100
      Autor:innen:
    2. Das repräsentationalistische Paradox. Dekonstruktivistische und postkoloniale Kritik an den Verkürzungen der Repräsentationsdebatte und staatstheoretisch-feministische Erweiterungen Kein Zugriff Seiten 101 - 122
      Autor:innen:
    1. Der antinomische Gegensatz zwischen Repräsentation und Volkssouveränität Kein Zugriff Seiten 123 - 150
      Autor:innen:
    2. Der Streit um Repräsentation und Souveränität vor der Glorious Revolution: Die Exclusion Crisis als politisches Lehrstück Kein Zugriff Seiten 151 - 174
      Autor:innen:
    1. Dialektik der Repräsentation. Das Unsichtbare sichtbar machen Kein Zugriff Seiten 175 - 196
      Autor:innen:
    2. Das Schauspiel der Einheit. Über Hobbes’ Theorie politischer Re-Präsentation Kein Zugriff Seiten 197 - 218
      Autor:innen:
    3. Die Welt als Wille und Repräsentation. Anita Garibaldi und Albert Leo Schlageter als repräsentative Verkörperungen des Heroischen im Faschismus Kein Zugriff Seiten 219 - 238
      Autor:innen:
    1. Die Krise der Repräsentation. Warum erfolgreiche populistische Parteien auf Schwächen im repräsentativen System verweisen Kein Zugriff Seiten 239 - 252
      Autor:innen:
    2. Antagonismus vs. Verflechtung. Zum Verhältnis von repräsentativer und direkter Demokratie Kein Zugriff Seiten 253 - 270
      Autor:innen:
    3. Volksabstimmungen und die Krise des repräsentativen Systems in dem Vereinigten Königreich Kein Zugriff Seiten 271 - 286
      Autor:innen:
    4. Repräsentation als Basis leistungsfähiger plebiszitärer Instrumente Kein Zugriff Seiten 287 - 308
      Autor:innen:
  2. Autoren/Autorinnen Kein Zugriff Seiten 309 - 312

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