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Sammelband Kein Zugriff

Demaskierung der Macht

Niccolò Machiavellis Staats- und Politikverständnis
Herausgeber:innen:
Reihe:
Staatsverständnisse, Band 5
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

Niccolò Machiavelli (1469-1527) gilt auch heute noch als umstrittener politischer Denker. Den einen erscheint er als intellektueller Ziehvater der modernen, empiriegeleiteten Politikwissenschaft, den anderen als der Protagonist der schmutzigen Politik. „Machiavellismus“ wird ein Verhalten von Politikern genannt, das sich allein am Machterhalt orientiert und jeder ethischen Grundlage entbehrt.

Die Beiträge dieses Bandes befassen sich mit dem Staats- und Politikverständnis Machiavellis im Rahmen der Themenkomplexe Selbstblendung der Macht, Republik als Vorbild und Epochenbewusstsein der Renaissance.

Mit Beiträgen von:

Wolfgang Kersting, Ulrike Kleemeier, Herfried Münkler, Peter Nitschke, Henning Ottmann, Rüdiger Voigt, Ralf Walkenhaus und Karin Wieland.


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Bibliographische Angaben

Auflage
2/2013
Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-8487-0263-3
ISBN-Online
978-3-8452-4619-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Staatsverständnisse
Band
5
Sprache
Deutsch
Seiten
224
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
    1. Demaskierung der Macht. Niccolò Machiavellis Staats- und Politikverständnis Kein Zugriff Seiten 11 - 33 Rüdiger Voigt, Herfried Münkler, Ralf Walkenhaus
      1. Zeichen des Staates. Niccolò Machiavelli und die Staatsräson Kein Zugriff Seiten 33 - 67 Rüdiger Voigt
      2. Selbstblendung der Staatsmacht. Der Antimachiavell als kontrafaktischer Paradigmenwechsel Kein Zugriff Seiten 67 - 90 Peter Nitschke
      3. Krieg und Politik bei Machiavelli Kein Zugriff Seiten 90 - 111 Ulrike Kleemeier
      1. Der Imperativ expansiver Selbsterhaltung. Machiavellis komparative Begründung für die Vorbildlichkeit der Römischen Republik Kein Zugriff Seiten 111 - 130 Herfried Münkler
      2. Der Gesetzgeber, die Religion und die Tugend. Errichtung und Erhaltung der Republik bei Machiavelli und Rousseau Kein Zugriff Seiten 130 - 155 Wolfgang Kersting
      1. Was ist neu im Denken Machiavellis? Kein Zugriff Seiten 155 - 169 Henning Ottmann
      2. Die Kunst der Gunst. Machiavelli zwischen dem Wunschraum der Humanisten und dem Handlungsraum der Günstlinge Kein Zugriff Seiten 169 - 197 Karin Wieland
      3. Ästhetisierung als Krisenverschärfung. René Königs Machiavelli-Studie von 1940 Kein Zugriff Seiten 197 - 222 Ralf Walkenhaus
  2. Die Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 223 - 224

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