Was blieb von Kremsier?
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- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Die Entstehung unserer Grundrechte liegt weiter zurück, als man glauben möchte. Der erste gewählte Reichstag der Monarchie war eine Folge der einzigen Revolution des 19. Jahrhunderts, die im deutschsprachigen Reichsteil gegen die Habsburger gewagt wurde. Sie ist vergessen, und ebenso der Verfassungsentwurf und der Grundrechtekatalog, der in jenem Reichstag 1848/49 entstand. Der Versuch, in diesem Buch die alten Grundrechte unserem heutigen Rechtsbestand an verfassungsmäßig und völkerrechtlich garantierten Rechten gegenüberzustellen, wird von einer kritischen Betrachtung der Einschränkungen von Grundrechten in den letzten Jahren begleitet. Neben der unter Juristen bekannten Tatsache, dass manche Grundrechte aus 1849 weiter gefasst waren als unsere heutigen, überrascht vor allem, dass sie seitdem nie wieder in einem gewählten Parlament umfassend behandelt wurden.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-7097-0213-0
- ISBN-Online
- 978-3-7097-9825-6
- Verlag
- Jan Sramek Verlag, Wien
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 198
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - 2
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 3 - 8
- I. Der Verfassungsentwurf insgesamt Kein Zugriff Seiten 9 - 18
- II. Die »Menschenrechte« Kein Zugriff Seiten 19 - 32
- III. Die einzelnen Rechte des Kremsierer Kataloges Kein Zugriff Seiten 33 - 134
- IV. Gesetzesvorbehalte in der Entwicklung Kein Zugriff Seiten 135 - 138
- V. Resümee Kein Zugriff Seiten 139 - 154
- VI. Nachwort Kein Zugriff Seiten 155 - 158
- Anlagen Kein Zugriff Seiten 159 - 186
- Sachverzeichnis Kein Zugriff Seiten 187 - 198





