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Monographie Kein Zugriff

Transformation des Regierens und Herausforderungen der Institutionenpolitik

Autor:innen:
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

Woran können wir uns orientieren, wenn das demokratische Regieren auf die Herausforderungen der Gegenwartsgesellschaft ausgerichtet werden soll? Die Restrukturierung von Institutionen, also Institutionenpolitik, spielt dafür eine zentrale Rolle. In einer kritischen Auseinandersetzung mit der die politikwissenschaftliche Diskussion prägenden Governance-Perspektive thematisiert diese Studie, wie die Probleme des Regierens angemessen bestimmt und mit Konzepten des Institutionendesigns verbunden werden können. Es reicht nicht aus, so die leitende These, Institutionenpolitik auf die Lösung praktischer Probleme auszurichten und Institutionen als Mechanismen der mehr oder weniger effektiven Handlungskoordination zu begreifen. Denn in die Definition dieser Probleme und der Wirkungsweise von Institutionen gehen bereits Vorannahmen und diskursive Rahmensetzungen ein, die selbst nicht als unproblematisch im Sinne von alternativlos gelten können. Dieser These wird zum einen durch einen Vergleich von Theorien des Regierens in der Gegenwart, zum anderen im Rahmen einer Fallstudie zur institutionellen Transformation in Schweden nachgegangen.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2010
Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5528-1
ISBN-Online
978-3-8452-2498-5
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Modernes Regieren - Schriften zu einer neuen Regierungslehre
Band
5
Sprache
Deutsch
Seiten
349
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
    Autor:innen:
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 22
    Autor:innen:
      1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 23 - 32
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Governance-Perspektive als ‘Brückenkonzept’ in der Thematisierung der Transformation des Regierens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Analytische, theoretische und normative Dimensionen der Governance-Perspektive: Institutioneller Gestaltungsimpetus und Krise hierarchischen Regierens als übergreifende Motive Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Von autoritativem Entscheiden zur institutionellen Gestaltung von interaktiven Handlungsräumen Kein Zugriff Seiten 41 - 44
        Autor:innen:
      4. Governance und die drei Ebenen des Regierens Kein Zugriff Seiten 44 - 46
        Autor:innen:
      5. Governance als verwaltungspolitisches Leitbild – jenseits des New Public Management? Kein Zugriff Seiten 46 - 53
        Autor:innen:
      6. Governance als Element radikalpragmatischer Diskurse des Regierens: ‘Gewährleistung’ und ‘Aktivierung’ als neue Leitbilder Kein Zugriff Seiten 53 - 60
        Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Kapitulation vor der Übermacht des Marktes? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Governance als Depolitisierung oder Politisierung von Diskursen des Regierens? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Dimensionen von Depolitisierung und (Re-)Politisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Wiederentdeckung der Institutionen im Neo-Institutionalismus und die Frage nach dem institutional design Kein Zugriff Seiten 72 - 75
        Autor:innen:
      2. Die kalkulatorisch-regulative Perspektive des Institutionendesigns Kein Zugriff Seiten 75 - 81
        Autor:innen:
      3. Die kulturalistisch-interpretative Perspektive des Institutionendesigns Kein Zugriff Seiten 81 - 84
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Vielfältigkeit des Neo-Institutionalismus und Governance-Perspektive Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. ‘Goodness of fit’und Irritation des Gewohnten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Institutionelle Leitideen als Orientierungspunkte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Konstitutionelle Regime und der Charakter der politischen Gemeinschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Pfadkonstitution und Pfadabhängigkeit im Lernen aus Erfahrung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 97 - 102
        Autor:innen:
      2. Zur Einordnung der vier Perspektiven des Regierens: Die Diagnose der ‘Unregierbarkeit’ und die Suche nach neuen institutionellen Designs Kein Zugriff Seiten 102 - 105
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Einleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Von Planung über Steuerung zu Governance Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Wohlfahrtsökonomisches Gemeinwohlverständnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Funktionalistisches Gemeinwohlverständnis und ‘Systemrationalität’ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Grenzen utilitaristischer und funktionalistischer Perspektiven von Metagovernance Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zur Metagovernance der Arenendifferenzierung bzw. Arenenkopplung: Policy-Lernen und postparlamentarische Demokratie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Risikoreiche Steuerung der Regulierung von Risiken und die Hoffnung auf Versöhnung von Risiko und Gemeinwohl Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Rothsteins Theorie der moralisch-politischen Logik des Institutionendesigns als Ziel des Regierens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Grenzziehung zwischen integrativen und aggregativen politischen Institutionen als Aufgabe des Regierens nach March und Olsen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Postliberale Demokratie, Regierungstechnologien und die Demokratisierung von Netzwerksteuerung Kein Zugriff Seiten 141 - 150
        Autor:innen:
      6. Governance in Bob Jessops Theorie des kapitalistischen Staates Kein Zugriff Seiten 150 - 159
        Autor:innen:
      7. Die vier Perspektiven in der Zusammenschau – Komplementarität oder Unvereinbarkeit? Kein Zugriff Seiten 159 - 165
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Dimensionen der Integration moderner Gesellschaften – jenseits der Dominanz des Nationalstaates? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Konsolidierung und Demokratisierung der kommunalen Selbstverwaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Wohlfahrtsstaatliche Expansion und Koordinationsfunktion der lokalen Selbstverwaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Diskurse der ‘Unregierbarkeit’ und Krise des staatszentrierten Integrationsmodells Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Dezentrierung von Integrationsaufgaben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Modernes und postmodernes Institutionendesign der lokalen Politik: Rationalitätsbezüge und Konfliktlinien Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Local Government und Local Governance als Idealtypen des Regierens Kein Zugriff Seiten 182 - 187
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Institutioneller Kontext, Problemsituation und relevante Akteure Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Erklärungsansätze und ihre Deutungsoffenheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zum Zusammenhang von kreativem Handeln und institutionalistischer Erklärung in der Analyse von Institutionenpolitiken Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Einleitung: Lokale Institutionenpolitik in Schweden als ‘kritischer Fall’? Kein Zugriff Seiten 203 - 207
        Autor:innen:
      2. Grundzüge der lokalen Selbstverwaltung in Schweden Kein Zugriff Seiten 207 - 212
        Autor:innen:
      3. Abschied von ‘Volksheim’ und ‘Wohlfahrtskommune’? Kein Zugriff Seiten 212 - 217
        Autor:innen:
      4. Berichte öffentlicher Kommissionen als Quelle: Die Frage der Deutungsmacht über die Tradition und die lokale Demokratie Kein Zugriff Seiten 217 - 223
        Autor:innen:
      1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 223 - 226
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Erste Phase: Entstehung der Dienstleistungsdemokratie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zweite Phase: Rationalistische Perfektionierung des aktiven Staates und der Wohlfahrtskommune Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. ‘Gleichwertigkeit’ von Menschen und Orten als Meta-Ideal des demokratischen Wohlfahrtsstaates Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Verwirklichung des Bürgerwillens und das Konzept der Meinungsübereinstimmung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Das Erbe von lokaler ‘Dienstleistungsdemokratie’ und ‘starkem Staat’ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Die Wohlfahrtskommune im Wandel: Von der ‘Partnerschaft’ mit dem Staat zur ‘Dezentralisierung’ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Fiskalsteuerung, Dezentralisierung und politischer Postrationalismus als Antwort auf Probleme der Unregierbarkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rückkehr zur Freiwilligkeit: Das ‘Freie Kommunen’-Experiment als symbolische Verwaltungspolitik und neue Steuerungsform Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Machtfragen, schwedische Demokratietradition und akademische Dissidenten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Krise der Meinungsrepräsentativität und das Auseinanderfallen der Glieder in der Kette des Regierens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Lokale Auseinandersetzungen über neue Demokratie- und Steuerungsmodelle als Folge von Autonomie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Auseinandersetzungen in den öffentlichen Kommissionen über neue Demokratie- und Steuerungsmodelle Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Aufbruch zur Demokratiepolitik? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ermöglichungspolitik kommunalen Demokratiedesigns Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Gleichwertigkeit, Integration und Verantwortlichkeit – die schwedische Ausprägung der Governance-Problematik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Bruch mit einer jahrhundertealten Tradition? Regionalisierung und das Schicksal der Provinzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Schluss Kein Zugriff Seiten 277 - 282
        Autor:innen:
      1. Erste Interpretation: Alles geht (aber nichts Besonderes mehr) – Das Ende der Reformära Kein Zugriff Seiten 282 - 285
        Autor:innen:
      2. Zweite Interpretation: Nichts geht mehr außer dem Markt – Der Anfang einer neuen Normalität Kein Zugriff Seiten 285 - 290
        Autor:innen:
      3. Dritte Interpretation: Es geht immer weiter – Demokratiepolitik als Evolution und institutionenpolitische Läuterung des universalistischen Wohlfahrtsstaates Kein Zugriff Seiten 290 - 295
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Dezentralisierung und staatliche Steuerungsversuche Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Auflösung territorialer Funktionsmonopole und regional governance Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das lokale Entscheidungssystem und local governance Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Vermarktlichung – noch einmal betrachtet Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Stadtteilräte als hybride Institutionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Nutzerbeteiligung und erweiterte Beteiligungsmöglichkeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Urban regimes und ausdifferenzierte Netzwerkstrukturen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Fazit Kein Zugriff Seiten 316 - 318
        Autor:innen:
    1. Schluss Kein Zugriff Seiten 318 - 323
      Autor:innen:
  3. Literatur Kein Zugriff Seiten 324 - 349
    Autor:innen:

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