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Book Titles No access

Transformation des Regierens und Herausforderungen der Institutionenpolitik

Authors:
Publisher:
 2010


Bibliographic data

Edition
1/2010
Copyright year
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5528-1
ISBN-Online
978-3-8452-2498-5
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Modernes Regieren - Schriften zu einer neuen Regierungslehre
Volume
5
Language
German
Pages
349
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 10 Michael Haus
  2. Einleitung No access Pages 11 - 22 Michael Haus
      1. Einleitung No access Pages 23 - 32 Michael Haus
      2. Michael Haus
        1. Die Governance-Perspektive als ‘Brückenkonzept’ in der Thematisierung der Transformation des Regierens No access Michael Haus
        2. Analytische, theoretische und normative Dimensionen der Governance-Perspektive: Institutioneller Gestaltungsimpetus und Krise hierarchischen Regierens als übergreifende Motive No access Michael Haus
      3. Von autoritativem Entscheiden zur institutionellen Gestaltung von interaktiven Handlungsräumen No access Pages 41 - 44 Michael Haus
      4. Governance und die drei Ebenen des Regierens No access Pages 44 - 46 Michael Haus
      5. Governance als verwaltungspolitisches Leitbild – jenseits des New Public Management? No access Pages 46 - 53 Michael Haus
      6. Governance als Element radikalpragmatischer Diskurse des Regierens: ‘Gewährleistung’ und ‘Aktivierung’ als neue Leitbilder No access Pages 53 - 60 Michael Haus
      7. Michael Haus
        1. Kapitulation vor der Übermacht des Marktes? No access Michael Haus
        2. Governance als Depolitisierung oder Politisierung von Diskursen des Regierens? No access Michael Haus
        3. Dimensionen von Depolitisierung und (Re-)Politisierung No access Michael Haus
      1. Die Wiederentdeckung der Institutionen im Neo-Institutionalismus und die Frage nach dem institutional design No access Pages 72 - 75 Michael Haus
      2. Die kalkulatorisch-regulative Perspektive des Institutionendesigns No access Pages 75 - 81 Michael Haus
      3. Die kulturalistisch-interpretative Perspektive des Institutionendesigns No access Pages 81 - 84 Michael Haus
      4. Michael Haus
        1. Vielfältigkeit des Neo-Institutionalismus und Governance-Perspektive No access Michael Haus
        2. ‘Goodness of fit’und Irritation des Gewohnten No access Michael Haus
        3. Institutionelle Leitideen als Orientierungspunkte No access Michael Haus
        4. Konstitutionelle Regime und der Charakter der politischen Gemeinschaft No access Michael Haus
        5. Pfadkonstitution und Pfadabhängigkeit im Lernen aus Erfahrung No access Michael Haus
      1. Einleitung No access Pages 97 - 102 Michael Haus
      2. Zur Einordnung der vier Perspektiven des Regierens: Die Diagnose der ‘Unregierbarkeit’ und die Suche nach neuen institutionellen Designs No access Pages 102 - 105 Michael Haus
      3. Michael Haus
        1. Einleitung No access Michael Haus
        2. Von Planung über Steuerung zu Governance No access Michael Haus
        3. Michael Haus
          1. Wohlfahrtsökonomisches Gemeinwohlverständnis No access Michael Haus
          2. Funktionalistisches Gemeinwohlverständnis und ‘Systemrationalität’ No access Michael Haus
          3. Die Grenzen utilitaristischer und funktionalistischer Perspektiven von Metagovernance No access Michael Haus
          4. Zur Metagovernance der Arenendifferenzierung bzw. Arenenkopplung: Policy-Lernen und postparlamentarische Demokratie No access Michael Haus
          5. Risikoreiche Steuerung der Regulierung von Risiken und die Hoffnung auf Versöhnung von Risiko und Gemeinwohl No access Michael Haus
      4. Michael Haus
        1. Rothsteins Theorie der moralisch-politischen Logik des Institutionendesigns als Ziel des Regierens No access Michael Haus
        2. Die Grenzziehung zwischen integrativen und aggregativen politischen Institutionen als Aufgabe des Regierens nach March und Olsen No access Michael Haus
      5. Postliberale Demokratie, Regierungstechnologien und die Demokratisierung von Netzwerksteuerung No access Pages 141 - 150 Michael Haus
      6. Governance in Bob Jessops Theorie des kapitalistischen Staates No access Pages 150 - 159 Michael Haus
      7. Die vier Perspektiven in der Zusammenschau – Komplementarität oder Unvereinbarkeit? No access Pages 159 - 165 Michael Haus
      1. Michael Haus
        1. Dimensionen der Integration moderner Gesellschaften – jenseits der Dominanz des Nationalstaates? No access Michael Haus
        2. Konsolidierung und Demokratisierung der kommunalen Selbstverwaltung No access Michael Haus
        3. Wohlfahrtsstaatliche Expansion und Koordinationsfunktion der lokalen Selbstverwaltung No access Michael Haus
        4. Diskurse der ‘Unregierbarkeit’ und Krise des staatszentrierten Integrationsmodells No access Michael Haus
        5. Dezentrierung von Integrationsaufgaben No access Michael Haus
        6. Modernes und postmodernes Institutionendesign der lokalen Politik: Rationalitätsbezüge und Konfliktlinien No access Michael Haus
      2. Local Government und Local Governance als Idealtypen des Regierens No access Pages 182 - 187 Michael Haus
      3. Michael Haus
        1. Institutioneller Kontext, Problemsituation und relevante Akteure No access Michael Haus
        2. Erklärungsansätze und ihre Deutungsoffenheit No access Michael Haus
        3. Zum Zusammenhang von kreativem Handeln und institutionalistischer Erklärung in der Analyse von Institutionenpolitiken No access Michael Haus
      1. Einleitung: Lokale Institutionenpolitik in Schweden als ‘kritischer Fall’? No access Pages 203 - 207 Michael Haus
      2. Grundzüge der lokalen Selbstverwaltung in Schweden No access Pages 207 - 212 Michael Haus
      3. Abschied von ‘Volksheim’ und ‘Wohlfahrtskommune’? No access Pages 212 - 217 Michael Haus
      4. Berichte öffentlicher Kommissionen als Quelle: Die Frage der Deutungsmacht über die Tradition und die lokale Demokratie No access Pages 217 - 223 Michael Haus
      1. Einleitung No access Pages 223 - 226 Michael Haus
      2. Michael Haus
        1. Erste Phase: Entstehung der Dienstleistungsdemokratie No access Michael Haus
        2. Zweite Phase: Rationalistische Perfektionierung des aktiven Staates und der Wohlfahrtskommune No access Michael Haus
        3. ‘Gleichwertigkeit’ von Menschen und Orten als Meta-Ideal des demokratischen Wohlfahrtsstaates No access Michael Haus
        4. Die Verwirklichung des Bürgerwillens und das Konzept der Meinungsübereinstimmung No access Michael Haus
        5. Das Erbe von lokaler ‘Dienstleistungsdemokratie’ und ‘starkem Staat’ No access Michael Haus
        6. Die Wohlfahrtskommune im Wandel: Von der ‘Partnerschaft’ mit dem Staat zur ‘Dezentralisierung’ No access Michael Haus
      3. Michael Haus
        1. Fiskalsteuerung, Dezentralisierung und politischer Postrationalismus als Antwort auf Probleme der Unregierbarkeit No access Michael Haus
        2. Rückkehr zur Freiwilligkeit: Das ‘Freie Kommunen’-Experiment als symbolische Verwaltungspolitik und neue Steuerungsform No access Michael Haus
        3. Machtfragen, schwedische Demokratietradition und akademische Dissidenten No access Michael Haus
        4. Die Krise der Meinungsrepräsentativität und das Auseinanderfallen der Glieder in der Kette des Regierens No access Michael Haus
        5. Lokale Auseinandersetzungen über neue Demokratie- und Steuerungsmodelle als Folge von Autonomie No access Michael Haus
        6. Auseinandersetzungen in den öffentlichen Kommissionen über neue Demokratie- und Steuerungsmodelle No access Michael Haus
      4. Michael Haus
        1. Aufbruch zur Demokratiepolitik? No access Michael Haus
        2. Ermöglichungspolitik kommunalen Demokratiedesigns No access Michael Haus
        3. Gleichwertigkeit, Integration und Verantwortlichkeit – die schwedische Ausprägung der Governance-Problematik No access Michael Haus
        4. Bruch mit einer jahrhundertealten Tradition? Regionalisierung und das Schicksal der Provinzen No access Michael Haus
      5. Schluss No access Pages 277 - 282 Michael Haus
      1. Erste Interpretation: Alles geht (aber nichts Besonderes mehr) – Das Ende der Reformära No access Pages 282 - 285 Michael Haus
      2. Zweite Interpretation: Nichts geht mehr außer dem Markt – Der Anfang einer neuen Normalität No access Pages 285 - 290 Michael Haus
      3. Dritte Interpretation: Es geht immer weiter – Demokratiepolitik als Evolution und institutionenpolitische Läuterung des universalistischen Wohlfahrtsstaates No access Pages 290 - 295 Michael Haus
      4. Michael Haus
        1. Dezentralisierung und staatliche Steuerungsversuche No access Michael Haus
        2. Auflösung territorialer Funktionsmonopole und regional governance No access Michael Haus
        3. Das lokale Entscheidungssystem und local governance No access Michael Haus
        4. Vermarktlichung – noch einmal betrachtet No access Michael Haus
        5. Stadtteilräte als hybride Institutionen No access Michael Haus
        6. Nutzerbeteiligung und erweiterte Beteiligungsmöglichkeiten No access Michael Haus
        7. Urban regimes und ausdifferenzierte Netzwerkstrukturen No access Michael Haus
      5. Fazit No access Pages 316 - 318 Michael Haus
    1. Schluss No access Pages 318 - 323 Michael Haus
  3. Literatur No access Pages 324 - 349 Michael Haus

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