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Monographie Kein Zugriff
Monströse Ordnungen und die Poetik der Liminalität
Terézia Moras Romantrilogie »Der einzige Mann auf dem Kontinent«, »Das Ungeheuer« und »Auf dem Seil«- Autor:innen:
- Reihe:
- Literalität und Liminalität, Band 29
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Das Phänomen der Grenze gehört zu den großen Fragen der Menschheit. Erika Hammer interessiert sich für ihre thematische und poetologische Qualität als Raum des Übergangs, als liminale Zone. Am Beispiel der Romantrilogie von Terézia Mora stellt sie dar, dass diese Zone in posttraditionellen Gesellschaften der Gegenwart omnipräsent wird, kein Außen hat und als permanente Liminalität zu verstehen ist. An Nicht-Orten der Grenzen von Ordnungen entstehen so monströse Figurationen. Mit diesem Ansatz befragt sie die Romane um den Protagonisten Darius Kopp danach, wie durch narrative und sprachliche Gestaltung Monstrosität inszeniert wird und wie durch intertextuelle und intermediale Grenzüberschreitungen Text-Monstra entstehen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8376-5330-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-5330-8
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Literalität und Liminalität
- Band
- 29
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 382
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Frontmatter Kein Zugriff Seiten 1 - 4
- Inhalt Kein Zugriff Seiten 5 - 8
- 1 Aus der Höhle kommen: Grenze, Schwelle, Transit und die Dynamik narrativer Konzeptualisierungen Kein Zugriff Seiten 9 - 18
- 2 Liminale Figurationen und monströse Ordnungen. Erste Annäherungen Kein Zugriff Seiten 19 - 42
- 3 Sprachverwirrung, Vielsprachigkeit und sprachliche Monstrosität. Postmonolinguales Schreiben bei Terézia Mora Kein Zugriff Seiten 43 - 82
- 4 Der »deplatzierte Mann«. Liminale Übergänge und ihre Nicht-Orte in Der einzige Mann auf dem Kontinent Kein Zugriff Seiten 83 - 114
- 5 »Etwas Ökonomie braucht ein Roman«. Ökonomische Diskurse, Arbeits- und Textwelten – Moras ökonomische Poetik Kein Zugriff Seiten 115 - 144
- 6 Homo viator in Trauer. Liminale Figurationen in Das Ungeheuer Kein Zugriff Seiten 145 - 178
- 7 »Wie eine Scherbe« – Zerfall, Fragmentierung und Versuche einer Selbstfindung in Das Ungeheuer Kein Zugriff Seiten 179 - 204
- 8 »Ein Verrückter, der schreibt, ist nie ganz und gar verrückt«. Erzählen und Literatur, Schrift und Existenz: Flora unter dem Strich Kein Zugriff Seiten 205 - 230
- 9 Ein Nomade in der Textwelt: Intertextualität statt Lebensweltlichkeit Kein Zugriff Seiten 231 - 272
- 10 »Wir leben alle auf der Straße«. Liminalität und Normalisierung in Auf dem Seil Kein Zugriff Seiten 273 - 330
- 11 »People are longing for stories«. Liminalität, Krise und narrative Bewältigungsstrategien Kein Zugriff Seiten 331 - 356
- Bibliographie Kein Zugriff Seiten 357 - 382





