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Monographie Kein Zugriff

Der Stabilitäts- und Wachstumspakt

unter besonderer Berücksichtigung der norminterpretatorischen Leitfunktion der Paktbestimmungen für das Vertragsrecht
Autor:innen:
Verlag:
 2009

Zusammenfassung

Der Stabilitäts- und Wachstumspakt, der zwei sekundärrechtliche Verordnungen und eine Entschließung des Europäischen Rates zu einem von kohärenten Zielsetzungen geprägten Regelungsverbund verklammert, dient der rechtlichen Absicherung mitgliedstaatlicher Haushaltsdisziplin, um die Geldwertstabilität des Euro dauerhaft zu erhalten. Das aufgrund seines wirtschaftstheoretischen Fundaments und der Ausformung vertraglich bereits vorgeprägter Verfahren umstrittene und politisch brisante Regelwerk bildet eine wichtige Säule der Wirtschafts- und Währungsunion.

Die Untersuchung analysiert die im Pakt zusammengeführten Vorschriften und ihr Zusammenwirken mit den von ihnen näher ausgestalteten vertraglichen Verfahrensgrundlagen unter Berücksichtigung der ökonomischen Bezüge. Dabei werden die Entstehungsgeschichte, die mit der Paktreform eingeführten Neuerungen vor dem Hintergrund des alten Rechts sowie die vielstimmige Kritik am Pakt behandelt. Die Arbeit leistet ferner einen Beitrag zur gemeinschaftsrechtlichen Methodenlehre, indem sie das Instrument einer auf abgeleitete Vorschriften gestützten Konformauslegung des Vertragsrechts am Beispiel der Paktvorschriften zum Einsatz bringt. Im Zuge der Umsetzung der Vorschriften aufgetretene Anwendungsprobleme werden dargestellt und entsprechende Lösungsansätze entwickelt.

Die Veröffentlichung wurde gefördert von der Stiftung Geld und Währung.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2009
Copyrightjahr
2009
ISBN-Print
978-3-8329-4672-2
ISBN-Online
978-3-8452-1869-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriftenreihe des EUROPA-KOLLEGS HAMBURG zur Integrationsforschung
Band
60
Sprache
Deutsch
Seiten
1883
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
    Autor:innen:
  2. Inhaltsübersicht Kein Zugriff Seiten 9 - 66
    Autor:innen:
  3. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 67 - 68
    Autor:innen:
    1. Überblick über die im Stabilitäts- und Wachstumspakt zusammengeführten Paktkomponenten und „paktnahe“ Akte Kein Zugriff Seiten 69 - 74
      Autor:innen:
      1. Die vertikale Ebene Kein Zugriff Seiten 74 - 79
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Bezüge zwischen Koordinierungs- und Defizitverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Interkomponentielle Bezüge zwischen der Entschließung und den Paktverordnungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Methodische Grundlagen Kein Zugriff Seiten 82 - 83
      Autor:innen:
    3. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 83 - 84
      Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 85 - 88
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die sekundärrechtliche Umsetzung der Paktkonzeption Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Der Begriff des normativen Systems Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Grundlegung zweier normativer Systeme durch den Erlass der Verordnungen des Stabilitäts- und Wachstumspakts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Paktvorschriften als Elemente eines normativen Systems Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Das Verfahren der multilateralen Überwachung und das Verfahren bei einem übermäßigen Defizit als „integrierte“ normative Systeme Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Funktionale Gleichordnung der Rechtssätze beider Regelungsebenen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Systemimmanente Normenhierarchie Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zusammenfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. „Kontextualisierung“ als Auslegungsdirektive Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Herstellung normebenenübergreifender Konsistenz als Auslegungsdirektive Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Primärrechtskonforme Auslegung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. „Sekundärrechtsgeleitete“ Auslegung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die „sekundärrechtsgeleitete“ Auslegung als methodisches Instrument zur Berücksichtigung der Merkmale eines integrierten normativen Systems Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Resümee Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. „Integrierte“ Normkomplexe und normebenenübergreifende Interpretationsbezüge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Grundgedanke der sekundärrechtsgeleiteten Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Das Instrument der sekundärrechtsgeleiteten Auslegung im Kontext des Stabilitäts- und Wachstumspakts Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die vertragliche Ausgestaltungsermächtigung als Geltungsgrund der sekundärrechtsgeleiteten Auslegung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die „Komplettierungsfunktion“ ausgestaltenden Sekundärrechts als Geltungsgrund der sekundärrechtsgeleiteten Auslegung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Einheit der Rechtsordnung als Geltungsgrund der sekundärrechtsgeleiteten Auslegung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Die Erweiterung des primärrechtlichen Normzwecks durch ausgestaltendes Sekundärrecht als Geltungsgrund der sekundärrechtsgeleiteten Auslegung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Mögliche Einwände gegen die Anerkennung einer sekundärrechtsgeleiteten Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Geltungsanspruch und Verbindlichkeit der sekundärrechtsgeleiteten Auslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Der Rückgriff auf sekundärrechtliche Vorschriften im Rahmen der Auslegung offener Vertragsbestimmungen in der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Berücksichtigung der interpretationsleitenden Funktion ausgestaltenden Sekundärrechts durch den Gemeinschaftsgesetzgeber am Beispiel des Stabilitäts- und Wachstumspakts Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Bestehen einer (wirksamen) vertraglichen Ausgestaltungsermächtigung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vorliegen einer „offenen“ primärrechtlichen Norm Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Hinzutreten einer konkretisierenden sekundärrechtlichen Norm Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Rechtswirksamkeit der ausgestaltenden sekundärrechtlichen Norm Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Keine Überschreitung des primärrechtlich eröffneten Ausgestaltungsrahmens durch die konkretisierende Sekundärrechtsnorm Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Unvereinbarkeit (zumindest) einer primärrechtlich zulässigen Auslegungsvariante mit der sekundärrechtlichen Konkretisierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Das Ausschlussprinzip als Funktionsmechanismus der sekundärrechtsgeleiteten Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Einzelfallabhängige Tragweite des Auslegungsinstruments Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Überblick über gemeinschaftsrechtliche Auslegungsgrundsätze Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Berücksichtigung ökonomischer Zusammenhänge auf Grundlage des hergebrachten Auslegungskanons Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Grundgedanke Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Beispiel der rechtlichen Absicherung der Funktionsbedingungen einer marktgestützten Disziplinierung der mitgliedstaatlichen Haushaltspolitiken Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Die Erweiterung der Interpretationsgrundlage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Resümee Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Grundgedanke einer „funktionalen“ Auslegung Kein Zugriff Seiten 146 - 147
        Autor:innen:
      4. Grenzen einer „funktionalen“ Auslegung Kein Zugriff Seiten 147 - 147
        Autor:innen:
      5. Die „funktionale“ Auslegung und der Stabilitäts- und Wachstumspakt Kein Zugriff Seiten 147 - 148
        Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 148 - 149
        Autor:innen:
      2. Zum Zusammenhang zwischen Preisstabilität und mitgliedstaatlicher Haushaltsdisziplin Kein Zugriff Seiten 149 - 157
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die ökonomische Klassik Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die „keynesianische Revolution“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die monetaristische „Konterrevolution“ und die Neoklassik Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Rechtfertigungsansätze für den Einsatz des Verschuldungsinstruments Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Normative Verschuldungstheorien Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Zum grundlegenden Ansatz der Politökonomie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der politökonomische Erklärungsansatz für die Privilegierung des Verschuldungsinstruments Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die politökonomische Kritik am keynesianischen Paradigma Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Resümee Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Regelbindung der Haushaltspolitik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Allgemeines Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Anreizsteuerung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Aktivierung der öffentlichen Meinung als Kontrollinstanz Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Aufnahme der Empfehlungen im Rahmen des Pakts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Motive des deutschen Bundesfinanzministeriums für die Vorlage eines Paktentwurfs Kein Zugriff Seiten 205 - 211
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Eckpunkte für eine gemeinsame stabilitätsorientierte Finanzpolitik der Teilnehmerstaaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Paktregeln betreffend das Defizitkriterium Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Paktregeln betreffend das Schuldenstandskriterium Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Der „automatische“ Sanktionsmechanismus des Paktentwurfs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Institutionelle Bestimmungen des Paktentwurfs Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Von Zielsetzungen über Regelungsstrategien zu einzelnen Regelungselementen des Paktentwurfs Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Reaktionen auf die Initiierung des „Stabilitätspakts für Europa“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Regelungselemente des Paktentwurfs als konzeptioneller Ausdruck der am vertraglichen Verfahren geübten Kritik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Eigene Stellungnahme zur Konzeption des Paktentwurfs Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Erwogene Umsetzungsoptionen für den Paktentwurf Kein Zugriff Seiten 235 - 236
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Die Änderung des EG-Vertrages zur Umsetzung des Paktentwurfs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die sekundärrechtliche Umsetzungsoption Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die völkervertragliche Umsetzungsoption Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Initiative zum Abschluss eines „Stabilitätspakts“ Kein Zugriff Seiten 244 - 245
        Autor:innen:
      2. Die Überführung der Konzeption in das Gemeinschaftsrecht Kein Zugriff Seiten 245 - 249
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der Zwischenbericht des Ecofin-Rates an den Europäischen Rat von Florenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Überblick über die Regelungen der Verordnungsentwürfe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Konkretisierung des Defizitkriteriums Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Ausgestaltung des Verfahrens bei einem übermäßigen Defizit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Konkretisierung der Sanktionsmaßnahmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Die Beteiligung des Europäischen Parlaments Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Die wesentlichen Aspekte des Stabilitäts- und Wachstumspakts auf der Grundlage des Berichts des Ecofin-Rates an den Europäischen Rat von Dublin Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Einsetzung der „Arbeitsgruppe WWU“ des Rates Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Die zweiten Verordnungsentwürfe der Kommission Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Die weiteren Schritte vor dem Europäischen Rat von Amsterdam Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Der Europäische Rat von Amsterdam Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Weitere für den Stabilitäts- und Wachstumspakt bedeutsame Erklärungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Einführung Kein Zugriff Seiten 287 - 289
      Autor:innen:
      1. Die vertraglichen Regelungen in Art. 99 Abs. 3 und 4 EG als Rechtsgrundlage des Verfahrens Kein Zugriff Seiten 289 - 289
        Autor:innen:
      2. Die Verordnung (EG) Nr. 1466/97 als Rechtsgrundlage des Verfahrens Kein Zugriff Seiten 289 - 290
        Autor:innen:
      3. Die Konvergenz-Entscheidung von 1990 als mögliche Rechtsgrundlage des Verfahrens Kein Zugriff Seiten 290 - 295
        Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 295 - 296
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Zur Struktur der multilateralen Überwachung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Überwachung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Bewertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die Vorbereitung der Ratstätigkeit durch Kommission und Ausschüsse Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Informationsübermittlung durch die Mitgliedstaaten Kein Zugriff
              Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Das Problem Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Reichweite der mitgliedstaatlichen Übermittelungspflicht nach Art. 99 Abs. 3 UAbs. 2 EG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die mögliche Beeinträchtigung der Effektivität des Koordinierungsverfahrens Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der sekundärrechtliche Ausbau mitgliedstaatlicher Informationspflichten als möglicher Primärrechtsverstoß Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Bislang vertretene Lösungsansätze Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Bewertung der bislang vertretenen Lösungsansätze Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Eigener Lösungsansatz Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Allgemeines Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Gehalt des Konvergenzziels Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Engere Koordinierung der Wirtschaftspolitik Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Das Verhältnis der beiden Verfahrensziele zueinander Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Ableitung des Verfahrensziels aus Art. 99 Abs. 4 S. 1 EG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Beeinträchtigung der rechtlichen Koordinierungsmechanismen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Gefährdungslagen für die Währungsunion Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Mangelnde Beachtung der richtungsweisenden Grundsätze des Art. 4 Abs. 3 EG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Resümee Kein Zugriff
              Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 335 - 335
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die „politische“ Überwachungsebene Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die „faktische“ Überwachungsebene Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Das Verhältnis der Überwachungsebenen zueinander Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Gefahrenabwehr für die WWU als drittes Verfahrensziel Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Rezeption der vertraglichen Regelungssystematik auf sekundärrechtlicher Ebene Kein Zugriff Seiten 341 - 344
        Autor:innen:
      1. Allgemeines Kein Zugriff Seiten 344 - 345
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Tatbestandserfüllung auf politischer und faktischer Verfahrensebene Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Erfordernis einer abstrakten Gefährdungslage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Intensität der Gefährdung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Schadenseintrittswahrscheinlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zeitliche Nähe des drohenden Schadenseintritts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 351 - 352
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Das wirtschaftstheoretische Paradigma des Pakts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Paktparadigma vor dem Hintergrund der zielhierarchischen Aussagen des EG-Vertrages Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die übergeordneten Zielsetzungen des Pakts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die konzeptionellen Grundlagen des Pakts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Verordnung (EG) Nr. 1466/97 als Instrument zur Umsetzung der präventiven Strategie des Pakts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Ziele der Verordnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Überblick über die Struktur des Verfahrens Kein Zugriff Seiten 368 - 371
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Erstellung der Grundzüge nach Art. 99 Abs. 2 EG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Die regelmäßige Erstellung von Berichten durch die Kommission Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Informationsübermittlung durch die Mitgliedstaaten Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Die multilaterale Überwachung durch den Rat Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Bewertung der Überwachungsergebnisse Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Erstellung der Stabilitäts- und Konvergenzprogramme nach Art. 3 und 7 VO 1466 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Die Vorbereitung der Programmprüfung durch Kommission und Wirtschafts- und Finanzausschuss Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Die Stellungnahme des Rates zu dem geprüften Programm Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Die Prüfungsfrist nach Art. 5 Abs. 2 S. 1, Art. 9 Abs. 2 S. 1 VO 1466 Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Das Ergebnis der Programmprüfung als Weichenstellung für weitergehende Verfahrenshandlungen des Rates Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Die Aufnahme einer Empfehlung in die Stellungnahme bei festgestellten Programmmängeln Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                5. Die Erweiterung der Reaktionsmöglichkeiten des Rates um die Aufforderung zur Wiedervorlage eines Programms Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                6. Der Abschluss des Verfahrens Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            2. Das optionale Verfahren der Überprüfung der aktualisierten Programme durch den Wirtschafts- und Finanzausschuss gemäß Art. 5 Abs. 3 und Art. 9 Abs. 3 VO 1466 Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Allgemeines Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Die mitgliedstaatlichen Informationspflichten: Die Übermittlung von Angaben über die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung einschließlich der Haushaltslage Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Die Pflicht zur Einleitung haushaltspolitischer Korrekturmaßnahmen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Die Beobachtung und Bewertung der aktuellen wirtschaftlichen und haushaltspolitischen Entwicklung in den Mitgliedstaaten durch den Wirtschafts- und Finanzausschuss Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Die Beobachtung und Bewertung der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung nach Art. 6 Abs. 1 1.HS., 10 Abs. 1 1.HS. VO 1466 Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Die Überwachung der mitgliedstaatlichen Haushaltslage nach Art. 6 Abs. 1 2.HS., 10 Abs. 1 2.HS. VO 1466 als Grundlage des Frühwarnsystems Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              4. Die Überwachung der Umsetzung der Stabilitäts- und Konvergenzprogramme durch den Rat Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Verfahrenssystematik Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Die Voraussetzungen für ein Tätigwerden der Kommission Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Die Problematik der Überlagerung des vertraglichen Ermessens auf der Rechtsfolgenseite Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Autor:innen:
                  1. Ermessensreduzierung infolge der Bindung an die Ziele des Frühwarnsystems Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Ermessensbindung über die Leitlinien der Entschließung Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  3. Ergebnis Kein Zugriff
                    Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Beschlussmodalitäten und Handlungsoptionen des Rates Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Autor:innen:
                  1. Bedeutungshintergrund der Leitlinie Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Anwendungsbereich Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  3. Verpflichtungsgrad Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                3. Die Problematik der Überlagerung des in Art. 99 Abs. 4 EG vorgesehenen Ermessens Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Die Zulässigkeit von „Ersatzhandlungen“ des Rates Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                5. Die Zulässigkeit der Veröffentlichung der ersten Empfehlung durch den Rat Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                6. Die Begründung mitgliedstaatlicher Veröffentlichungspflichten in der Entschließung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              4. 2. Stufe: Die intensivierte Beobachtung der mitgliedstaatlichen Haushaltsentwicklung nach Abgabe der ersten Empfehlung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Die Abgabe einer zweiten Ratsempfehlung als Aufforderung zur Einleitung von Korrekturmaßnahmen Kein Zugriff
                Autor:innen:
          4. Die Bewertung der Überwachungsergebnisse Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Das Koordinierungsinstrument der Stabilitäts- und Konvergenzprogramme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die mitgliedstaatliche Rechtspflicht zur Erstellung und Vorlage der Programme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die in den Art. 3 Abs. 2, 7 Abs. 2 VO 1466 benannten Angaben als Mindestumfang der Programme Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zeitlicher Projektionshorizont der Programme Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Die Angabe des mittelfristigen Zieles für den Haushaltssaldo und des Anpassungspfads zur Erreichung dieses Zieles Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Gründe für Abweichungen von dem geforderten Anpassungspfad Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Die Angaben zur voraussichtlichen Entwicklung der Schuldenquote Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Die Darstellung der haushaltspolitischen und sonstigen wirtschaftspolitischen Maßnahmen zur Erreichung der Programmziele Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Die Hauptannahmen über die voraussichtliche wirtschaftliche Entwicklung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Die Hauptannahmen über die für die Programmumsetzung wichtigen ökonomischen Variablen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Angaben zur quantitativen Bewertung der haushaltspolitischen und sonstigen wirtschaftspolitischen Maßnahmen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Die Untersuchung der Auswirkungen von Änderungen bei den wichtigsten ökonomischen Annahmen auf die Haushalts- und Verschuldungslage („Sensitivitätsanalyse“) Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Weitgehende Konformität der Anforderungen an Konvergenz- und Stabilitätsprogramme Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Abweichende und zusätzlich geforderte Angaben für Konvergenzprogramme Kein Zugriff
                Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Sinn und Zweck der Richtlinien zur Programmerstellung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Bindungswirkung der Richtlinien des WFA Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Hauptzielrichtungen der „Richtlinien“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Status des eingereichten Programms Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Stand der Umsetzung der im Programm aufgeführten Maßnahmen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Zusammenstellung der Programmangaben nach Maßgabe der vorgegebenen Modellstruktur Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Angaben zur Konsistenz mit den Grundzügen und zur Verbesserung der langfristigen Tragbarkeit der öffentlichen Finanzen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Aufforderung zur Wahrung der Zielkontinuität Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. Übernahme der Kommissionsprognosen bzw. Angabe eines abweichenden Ursprungshinweises für die Hauptannahmen des Programms Kein Zugriff
                Autor:innen:
              7. Daten zu den Annahmen über die weitere wirtschaftliche Entwicklung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              8. Kennzeichnung von Maßnahmen mit „Einmaleffekt“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
              9. Angaben zu Strukturreformen sowie zu Maßnahmen zur Erhaltung der langfristigen Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              10. Ausweitung der Sensitivitätsanalyse Kein Zugriff
                Autor:innen:
              11. Der zeitliche Horizont der Programmangaben Kein Zugriff
                Autor:innen:
              12. Übermittlung von Aktualisierungen der Stabilitäts- und Konvergenzprogramme Kein Zugriff
                Autor:innen:
              13. Ausweis von Programmzielabweichungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
            5. Die Bestimmung des Begriffs des „mittelfristigen Zieles“ für den Haushaltssaldo durch den Währungsausschuss Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Begriff des mittelfristigen Haushaltsziels Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Rechtslage vor der Reform Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Rechtslage nach der Reform Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Der Anpassungspfad an das mittelfristige Haushaltsziel Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Die mitgliedstaatliche Pflicht zur Veröffentlichung der Programme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Charakter und Bindungswirkung der Programmgehalte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Aufgaben der Stabilitäts- und Konvergenzprogramme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die formalen Maßstäbe zur Überprüfung der Programme Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Berücksichtigung einer Sicherheitsmarge und inhaltliche Anforderungen an deren Bemessung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Fortschritte in Bezug auf die langfristige Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Einräumung von Spielräumen für öffentliche Investitionen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Berücksichtigung größerer Strukturreformen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Durchführung qualifizierter Rentenreformen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Maßstabsqualität Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Das Konzept der „Mindestkonsolidierungsrate“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Berücksichtigung der „Sonderwirtschaftslagen“ Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Dispensierung von der „Mindestkonsolidierungsrate“ Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              4. Allgemeine Beurteilungsgrundsätze Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Plausibilitätskontrolle in Bezug auf die im Programm enthaltenen ökonomischen Annahmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Effektivitätskontrolle in Bezug auf die im Programm benannten Maßnahmen zur Verwirklichung des angestrebten Anpassungspfades Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Eignung der Programmangaben zur Förderung einer engeren Koordinierung der Wirtschaftspolitik Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Vereinbarkeit der Programmmaßnahmen mit den Grundzügen der Wirtschaftspolitik gemäß Art. 99 Abs. 2 EG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Autor:innen:
              1. Die Ergänzungsfunktion der allgemeinen Inhaltskontrolle Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Prüfung des Anpassungspfades als Teil der allgemeinen Inhaltskontrolle nach alter Rechtslage Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die Prüfung der freiwilligen Programmangaben als Teil der allgemeinen Inhaltskontrolle Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Operationalisierung der allgemeinen Inhaltskontrolle Kein Zugriff
                Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Der interpretative Zugriff der Paktregeln auf das Defizitkriterium Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Verbindliche Paktvorgaben für die Anwendung des Defizitkriteriums Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Ausstrahlungswirkung der vom Pakt bewirkten „Härtung“ des Defizitkriteriums auf die mitgliedstaatliche Rechtspflicht aus Art. 104 Abs. 1 EG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Der Inhalt der durch den Pakt erweiterten mitgliedstaatlichen Rechtspflicht aus Art. 104 Abs. 1 EG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die Verpflichtung zur mittelfristigen Haushaltsplanung als Rahmenvorgabe für die Erfüllung der Anforderungen der Rechtspflicht aus Art. 104 Abs. 1 EG Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Die ambivalente Aufgabe der Budgetpolitik und der ihrer gemeinschaftsrechtlichen Einbindung dienenden Regelungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Die Rolle der automatischen Stabilisatoren bei der Erfüllung der Stabilisierungsaufgabe der Budgetpolitik Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Die Rolle einer aktiven antizyklischen Politik bei der Erfüllung der Stabilisierungsaufgabe der Budgetpolitik Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Anforderungen an die Rechtsregeln zur Erhaltung der Stabilisierungsfunktion der Budgetpolitik Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Der ökonomische Sinn der mitgliedstaatlichen Verpflichtung zur Setzung mittelfristiger Ziele für den Haushaltssaldo Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Die Verpflichtung der Mitgliedstaaten auf das Prinzip der „antizipatorischen Kompensation“ zur dauerhaften Einhaltung der Defizitobergrenze Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Offenheit des Kreises der maßgeblichen Faktoren Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Konjunkturelle Schwankungen der Wirtschaftstätigkeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Wirkungsweise der automatischen Stabilisatoren Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Unvorhergesehene haushaltspolitische Entwicklungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Aus der demographischen Entwicklung resultierende Haushaltslasten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Haushaltsspielräume für eine aktive Stabilisierungspolitik Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. Die Auswirkungen von Zinsänderungen auf die Haushalte hochverschuldeter Mitgliedstaaten Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Das Prinzip der „antizipatorischen Kompensation“ vor dem Hintergrund konjunktureller Schwankungen der Wirtschaftstätigkeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die mitgliedstaatliche Verpflichtung zur Setzung eines zumindest nahezu ausgeglichenen mittelfristigen Zieles für den Haushaltssaldo in der Entschließung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Das Verhältnis zwischen dem Verpflichtungsgehalt der Entschließungsleitlinie und der Rechtspflicht aus Art. 104 Abs. 1 EG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Zur Frage eines vom Pakt eingeleiteten Übergangs zu einer strukturellen Betrachtung von Haushaltsdefiziten Kein Zugriff
                Autor:innen:
          5. Die Bestimmung der Angemessenheit der Sicherheitsmarge Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Einleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Problemaufriss Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Szenarien am Beispiel einer von den Programmannahmen abweichenden Entwicklung des Wirtschaftswachstums Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Übermäßig pessimistische Annahmen in Phasen günstiger Konjunktur Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Übermäßig optimistische Projektionen in haushaltspolitischer Bedrängnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Die Anpassung der Programmziele an die tatsächliche wirtschaftliche Entwicklung im Rahmen der folgenden Programmaktualisierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Gemeinschaftliche Einbindung der mitgliedstaatlichen Prognosen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Aufnahme von Alternativszenarien in die Programme Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Die Aktivierung der Grundzüge der Wirtschaftspolitik als Steuerungsinstrument für die Anpassung der Programmziele an die tatsächliche wirtschaftliche Entwicklung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Der Kommissionsansatz: Die mitgliedstaatliche Verpflichtung auf strukturelle Konsolidierungsschritte statt auf nominale Zielwerte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Die Zurückweisung eines Programms mit der Verpflichtung zur Wiedervorlage im Rahmen des Prüfungsverfahrens Kein Zugriff
              Autor:innen:
          6. Resümee Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens bei Verweigerung der Programmaktualisierung durch einen Mitgliedstaat Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Aufnahme einer Empfehlung in die Stellungnahme des Rates zu dem geprüften Programm gemäß Art. 5 Abs. 2 S. 3 und Art. 9 Abs. 2 S. 3 VO 1466 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Abgabe einer Empfehlung nach Art. 99 Abs. 4 EG durch den Rat zusätzlich zur Programmstellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Verpflichtung eines Mitgliedstaates zur fristgebundenen Nachbesserung seines Programms Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Exkurs: Die Handlungsoptionen des Wirtschafts- und Finanzausschusses im Rahmen des Verfahrens nach Art. 5 Abs. 3, 9 Abs. 3 VO 1466 Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Die Bedeutung des Begriffs der „erheblichen Abweichung“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Einbeziehung einer „drohenden Abweichung“ gemäß Art. 6 Abs. 1 VO 1466 Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Der „normtextnahe“ Auslegungsansatz Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Das operative System der Kommission zur Begriffsbestimmung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Autor:innen:
                  1. Zum normtextnahen Auslegungsansatz Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Zum operativen System der Kommission Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  3. Eigener Auslegungsansatz Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  4. Ergebnis Kein Zugriff
                    Autor:innen:
            2. Die Gefahr der Überschreitung der Defizitobergrenze als ungeschriebenes Tatbestandsmerkmal Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zur Bedeutung der Ursachen der Zielverfehlung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Die Problematik Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Praktische Relevanz Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Stellungnahme Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Die intensivierte Beobachtung der mitgliedstaatlichen Haushaltslage nach Abgabe der Frühwarnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der Tatbestand für die Auslösung der zweiten Empfehlung nach Art. 6 Abs. 3, 10 Abs. 3 VO 1466 Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Frühwarnung gemäß Art. 6 Abs. 2, 10 Abs. 2 VO 1466 i.V.m. Art. 99 Abs. 4 EG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die zweite Empfehlung gemäß Art. 6 Abs. 3, 10 Abs. 3 VO 1466 i.V.m. Art. 99 Abs. 4 EG Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Ausgangsbefund Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Möglichkeiten der Erweiterung des Anwendungsbereichs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Modellcharakter der Paktregelung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Inhaltliche Tragweite der Koordinierungsinstrumente Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Die Spezialisierung und Individualisierung der Grundzüge Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Inkorporation von Programminhalten in die Grundzüge Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die Auffangfunktion der Grundzüge Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die übergeordnete Leitfunktion der Grundzüge Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Kompensationsfunktion der Grundzüge Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die Grundzüge der Wirtschaftspolitik als Element des „top-down“-Approaches Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Programme als Element des „bottom-up“-Approaches Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Die Grundzüge als Instrument zur Bündelung und Steuerung bereichsspezifischer Koordinierungsprozesse Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 705 - 706
        Autor:innen:
      2. Die Verpflichtung der Mitgliedstaaten zur Verwirklichung eines den Defizitreferenzwert unterschreitenden Zieles für den Haushaltssaldo Kein Zugriff Seiten 706 - 706
        Autor:innen:
      3. Ausschließliche Anknüpfung an das Defizitkriterium Kein Zugriff Seiten 706 - 710
        Autor:innen:
      4. Die Ersetzung vertraglich eingeräumten Ermessens durch eine gebundene Entscheidung auf Sekundärrechtsebene Kein Zugriff Seiten 710 - 711
        Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 711 - 711
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Operationalisierung des Terminus „close to balance or in surplus“ in Art. 3 Abs. 2 a) VO 1466 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Von der Einhaltung numerischer Programmziele zur Verpflichtung auf im Programm versprochene Konsolidierungsfortschritte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das operative System zur Bestimmung einer „erheblichen Abweichung“ vom Haushaltsziel im Sinne des Art. 6 Abs. 2 VO 1466 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Formale Mängel der Programme Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Makroökonomische Annahmen der Programme Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die Haushaltsziele der Programme Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Die in den Programmen zum Ausdruck kommende Haushaltsstrategie Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Struktur der Stellungnahmen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Feststellung formaler Programmmängel Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Bewertung der Haushaltsziele Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Plausibilitätsprüfung der im Programm zugrunde gelegten ökonomischen Annahmen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Bewertung der Konsolidierungsfortschritte auf der Grundlage der Wachstumsprojektionen der Programme Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. Prüfung der Vereinbarkeit der Programminhalte mit den Grundzügen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              7. Zusätzliche Prüfungsaspekte bei den Konvergenzprogrammen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              8. Die Durchführung von Reformen Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Unzureichende Differenzierung zwischen Programmmängeln und Kodexverstößen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Rezeption des Kommissionskonzepts zur Beurteilung der mittelfristigen Haushaltsziele Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Unzureichende Vermittlung der Planungsanforderungen des Pakts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Äußerste Zurückhaltung beim Zugriff auf förmliche Einwirkungsinstrumente Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. „Weiche“ Plausibilitätsprüfung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Information der Öffentlichkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Impulsgebung für die nationale Ebene Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Zum zweiten Turnus der Programmprüfung (2000) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zum dritten Turnus der Programmprüfung (2001) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Verfahrensverlauf Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rechtliche Einordnung der Empfehlung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Rechtliche Bewertung der Empfehlung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Jüngere Programmprüfungszyklen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Programmprüfung unter den Vorzeichen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise (2008) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Bemerkungen zur „Anwendungspolitik“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Vorschläge für eine wirkungsvollere Durchführung des Prüfungsverfahrens Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Verfahrensgang Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Stellungnahmen zur Einstellung des Verfahrens Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Nachwirkungen auf nationaler Ebene in Deutschland Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Die Anfang 2003 an Frankreich gerichtete Frühwarnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der Verzicht auf eine Frühwarnung an Italien (2004) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Fälle einer unterbliebenen Auslösung des Frühwarnsystems Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Nach der Paktreform: „Politikberatende“ Empfehlungen der Kommission anstelle von Frühwarnungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Das Verhalten der Kommission Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Das Verhalten des Rates Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Das Verhalten der Kommission Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Das Verhalten des Rates Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            2. Weitere Verfahren Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Gebot zur Auslösung des Frühwarnverfahrens Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Verdrängung der Frühwarnung durch eine „politikberatende“ Empfehlung der Kommission nach der Paktreform Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Zur „Anwendungspolitik“ der Gemeinschaftsorgane Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die offen gelegte Bedeutung des Gremiums der Eurogruppe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Gefahr von „Meidallianzen“ und Koalitionenbildung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Bilanz der Anwendung des Frühwarnverfahrens Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der Stabilitäts- und Wachstumspakt als Rechtsrahmen für eine fortlaufende Evaluation der mitgliedstaatlichen Umsetzung der Stabilitäts- und Konvergenzprogramme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Begriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wissenschaftstheoretische Einordnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zielsetzungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Ablauf Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Metaevaluation Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Evaluation der Umsetzung der Stabilitäts- und Konvergenz programme Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Metaevaluation unter Einbeziehung der Grundzüge der Wirtschaftspolitik Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Die Akzentverschiebung bei der inhaltlichen Ausrichtung des Verfahrens infolge der Integration eines evaluativen Ansatzes Kein Zugriff Seiten 811 - 813
        Autor:innen:
      3. Ausschöpfung der Verfahrenspotentiale durch Optimierung der Wirkungsvoraussetzungen evaluativer Mechanismen Kein Zugriff Seiten 813 - 816
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Funktion des Verfahrens bei einem übermäßigen Defizit innerhalb der vertraglichen Bestimmungen zur WWU Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Regelungsschwerpunkte der Verordnung (EG) Nr. 1467/97 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Rolle der Vorschriften der Verordnung (EG) Nr. 1467/97 im Rahmen des Defizitverfahrens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Notwendigkeit der Einbeziehung der Paktregelungen in die Analyse der von ihnen konkretisierten Verfahrensbestimmungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Bewertung der Rechtmäßigkeit einzelner Verordnungselemente am Maßstab des Vertragsrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Konsequenzen für die Darstellung Kein Zugriff Seiten 824 - 825
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Variable Beurteilungsgrundlage vor der Reform Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Obligatorischer Prüfungsrahmen seit Inkrafttreten der Reform Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Vorgaben für die Gewichtung der Beurteilungskriterien Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Regelungssystematik und Grundlegendes Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Das Referenzkriterium des „öffentlichen Defizits“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Das Referenzkriterium des „öffentlichen Schuldenstands“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Wechselwirkungen zwischen den Referenzkriterien Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Autor:innen:
                1. Zur Bedeutung der Ausnahmetatbestände Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Autor:innen:
                  1. Der erste Ausnahmetatbestand Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Der zweite Ausnahmetatbestand Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                3. Der Ausnahmetatbestand des Schuldenstandskriteriums Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Die von den Ausnahmetatbeständen eingeräumten Entscheidungsspielräume Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Autor:innen:
                  1. Die begriffliche Konkretisierung der vertraglichen „Ausnahmeklausel“ gemäß Art. 2 Abs. 1 S. 1 VO 1467 Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Die begriffliche Konkretisierung der vertraglichen „Zeitbegrenzungsklausel“ gemäß Art. 2 Abs. 1 S. 2 VO 1467 Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                2. Autor:innen:
                  1. Autor:innen:
                    1. Die Bestimmung des Begriffs in Art. 2 Abs. 2 a.F.VO 1467 Kein Zugriff
                      Autor:innen:
                    2. Der von Art. 2 Abs. 3 a.F. VO 1467 geleistete Beitrag zur Bestimmung des Begriffs Kein Zugriff
                      Autor:innen:
                    3. Die mitgliedstaatliche Verpflichtung in der 7. Leitlinie des ersten Teils der Paktentschließung vor der Reform Kein Zugriff
                      Autor:innen:
                    4. Zusammenfassung Kein Zugriff
                      Autor:innen:
                  2. Autor:innen:
                    1. Die Neubestimmung des Begriffs in Art. 2 Abs. 2 n.F. VO 1467 Kein Zugriff
                      Autor:innen:
                    2. Fortgeltung der Leitlinie 7 des ersten Teils der Entschließung Kein Zugriff
                      Autor:innen:
                3. Die rechtliche Bindungswirkung der begrifflichen Konkretisierungen des Pakts Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Autor:innen:
                  1. Bestimmung der Reichweite der Rechtfertigungswirkung konjunkturbedingter Defizitanstiege Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Die „Härtung“ des Defizitkriteriums Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  3. Absage an eine strukturelle Betrachtung öffentlicher Defizite im Rahmen der Anwendung des Defizitkriteriums Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  4. Die Vorverlagerung der Auslösung des Defizitverfahrens Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  5. Die Verletzung des Defizitkriteriums als potentiell allein defizitbegründender Faktor Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                2. Die Konsequenzen für die Gewichtung des Defizitkriteriums im Rahmen der Prüfung der Gesamtlage nach Art. 104 Abs. 6 EG Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Die Konsequenzen für die Reichweite der mitgliedstaatlichen Rechtspflicht zur Vermeidung übermäßiger öffentlicher Defizite (Art. 104 Abs. 1 EG) Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Durchgehende Unterschreitung des Referenzwertes Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Auf die Rezessionsphase beschränkte geringfügige Überschreitung des Referenzwertes Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Auf die Rezessionsphase beschränkte deutliche Überschreitung des Referenzwertes Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Nicht auf die Rezessionsphase beschränkte geringfügige Überschreitung des Referenzwertes Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Nicht auf die Rezessionsphase beschränkte erhebliche Überschreitung des Referenzwertes Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Die Berücksichtigung einer abgegebenen Frühwarnung bei der Beurteilung der Einhaltung des Defizitkriteriums Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Maßstäbe auf der Grundlage der vertraglichen Regelung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Präzisierung des Kreises der einzubeziehenden Maßstäbe durch den Pakt Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Auslösung der Berichtspflicht der Kommission Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Grundlagen und Inhalt des Berichts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der von der Paktreform eingeführte „Leitgrundsatz“ des Feststellungsverfahrens Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Die Stellungnahme des Wirtschafts- und Finanzausschusses gemäß Art. 104 Abs. 4 EG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Normstruktur und Maßstäbe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Exkurs: Zur unterschiedlichen Funktion von Stellungnahme und Empfehlung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Die gleichzeitige Abgabe der Empfehlungen der Kommission gemäß Art. 104 Abs. 6 und 7 EG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Die Befristung der Entscheidung des Rates nach Art. 3 Abs. 3 S. 1 VO 1467 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entscheidungsgrundlagen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Beschlussfassung des Rates Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Das Bestehen eines „übermäßigen Defizits“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Gefahr des Eintritts eines „übermäßigen Defizits“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Anforderungen an eine überzeugende Begriffsbestimmung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die einschränkende Auslegung des Begriffs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die multifaktorielle Begriffsbestimmung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Eigene Stellungnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Autor:innen:
              1. Herleitung der interpretatorischen Leitfunktion der Paktvorschriften im Defizitverfahren Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Der zwingende Ausschluss des engen Begriffsverständnisses nach den Grundsätzen der sekundärrechtsgeleiteten Auslegung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Rückwirkungen auf den Begriff des „übermäßigen Defizits“ infolge des definitorischen Zugriffs des Pakts auf das Defizitkriterium Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Präzisierung des Begriffs des „übermäßigen Defizits“ im Wege der Fristsetzung für dessen erfolgreiche Beseitigung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Die Auslegung des Rechtsbegriffs des „übermäßigen Defizits“ unter Berücksichtigung der interpretativen Leitfunktion der Paktvorschriften Kein Zugriff
                Autor:innen:
            6. Ergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          6. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Begriffsbestimmungen gemäß Art. 2 Abs. 1 VO 1467 Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Autor:innen:
                  1. Autor:innen:
                    1. Bindung des Rates durch numerische Bestimmung des Begriffs (Art. 2 Abs. 2 a.F. VO 1467) Kein Zugriff
                      Autor:innen:
                    2. Erweiterung der Beurteilungsgrundlage des Rates (Art. 2 Abs. 3 a.F. VO 1467) Kein Zugriff
                      Autor:innen:
                    3. Ergebnis Kein Zugriff
                      Autor:innen:
                  2. Der Begriffsbestimmungsansatz auf der Grundlage des im Zuge der Reform neu gefassten Art. 2 Abs. 2 n.F. VO 1467 Kein Zugriff
                    Autor:innen:
              2. Präzisierung des Begriffs der „Prüfung der Gesamtlage“ i.S. des Art. 104 Abs. 6 EG Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Vorgaben hinsichtlich der Gewichtung der für die Beurteilung der mitgliedstaatlichen Haushaltsdisziplin maßgeblichen Faktoren Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Stabilitätsorientierung der Ratsentscheidung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Berücksichtigung der „Finalität“ des Defizitverfahrens Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Aus den konzeptionellen Grundlagen des Paktregelwerks ableitbare Bindungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
          7. Der Charakter der Ratsentscheidung über das Bestehen eines übermäßigen Defizits Kein Zugriff
            Autor:innen:
          8. Verpflichtung zu stabilitätsgerechtem Stimmverhalten im Rat Kein Zugriff
            Autor:innen:
          9. Autor:innen:
            1. Die Entscheidung als Beitrag zur Auswahlfunktion der Konvergenzkriterien Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Entscheidung als Ausweis mangelnder Haushaltsdisziplin Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Eröffnung des Zugriffs auf die Einwirkungsmaßnahmen des Sanktionsverfahrens Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Die Entscheidung als Anknüpfungspunkt für die Suspendierung von Leistungen aus dem Kohäsionsfonds Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Aktivierung der mitgliedstaatlichen Defizitbeseitigungspflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Die Pflicht des Rates zur Abgabe einer Empfehlung gemäß Art. 104 Abs. 7 EG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Determinierung des Kreises aufhebungsrelevanter Faktoren Kein Zugriff
              Autor:innen:
        7. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Die enge Auslegung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die relativierende Auslegung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die synchronisierende Auslegung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Gleichsetzung der Begriffe „übermäßiges öffentliches Defizit“ und „übermäßiges Defizit“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Konkretisierung der Rechtspflicht aus Art. 104 Abs. 1 EG durch die Paktvorschriften auf Grundlage der synchronisierenden Auslegung Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Resümee Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Zum Verfahrensaufbau und zur Beschlussfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bindung des Rates an die vorgegebene Verfahrensstruktur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Ausprägung des Grundsatzes der „Finalität“ des Defizitverfahrens im Sanktionsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Berücksichtigung der für den Kommissionsbericht maßgeblichen Faktoren des Art. 2 Abs. 3 n.F. VO 1467 im Sanktionsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Die Abgabe der Empfehlung zum Zeitpunkt der Feststellung eines „übermäßigen Defizits“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Vorschläge für Defizitbeseitigungsmaßnahmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Festlegung der Maßstäbe für die Eignungsprüfung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Wirtschaftsprognose Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Fristsetzung für das Tätigwerden des Mitgliedstaates Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Fristsetzung für die Korrektur des übermäßigen Defizits Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Ersuchen des Rates um die Einhaltung der Mindestkonsolidierungsrate Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Die Verbindlichkeit der Empfehlung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Der Inhalt einer gemäß Art. 3 Abs. 5 VO 1467 aktualisierten Empfehlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Autor:innen:
          1. Die Bedeutung der vertraglichen und sekundärrechtlichen Fristen für das Verfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Fristen für Gemeinschaftshandeln („Organfristen“) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. „Handlungsfristen“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. „Wirksamkeits-“ oder „Erfolgsfristen“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Einordnung der Frist Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Problematik einer drohenden Stagnation des Verfahrens auf Grundlage der vertraglichen Verfahrensregelungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Einordnung der Frist des Art. 3 Abs. 4 S. 1 VO 1467 als „Handlungsfrist“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Einordnung der Frist des Art. 3 Abs. 4 S. 2 VO 1467 als „Wirksamkeitsfrist“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Die Funktion der „Organfristen“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Verfahrensbeschleunigung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Ausübung von Handlungsdruck auf den betreffenden Mitgliedstaat Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Gewährung mitgliedstaatlichen Vertrauensschutzes Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Konkretisierung der mitgliedstaatlichen Verpflichtung aus Art. 104 Abs. 1 EG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Steuerung des Verfahrensablaufs durch Beendigung des Verfahrensmodus des „Ruhens des Verfahrens“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Erschließung eines neuen Funktionszusammenhangs für die Einwirkungsmechanismen des Defizitverfahrens Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Ausübung von Druck zur Einleitung tatsächlich defizitwirksamer Maßnahmen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Ergänzung des Prinzips der Handlungsaufforderung (Vertrag) durch das Prinzip der Wirksamkeitskontrolle (Pakt) Kein Zugriff
                Autor:innen:
          6. Die Paktkonzeption der parallelen Setzung einer „Handlungs-“ und einer „Wirksamkeitsfrist“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
        8. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Der Begriff des „Ergreifens“ der Maßnahmen durch den Mitgliedstaat Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Begriff der „wirksamen Maßnahmen“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Variable Fristsetzung und Bemessungsgrenzen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Schutz mitgliedstaatlichen Vertrauens in die eingeräumte Frist Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Verfall oder Wiederaufleben einer nicht ausgeschöpften Resthandlungsfrist nach Wiedereintritt in den Hauptmodus des Verfahrens Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Eignungsprüfung der mitgliedstaatlichen Korrekturmaßnahmen durch den Rat Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Gemeinschaftliche Anforderungen an die Fristwahrung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Allgemeine Bemessungsgrundsätze Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Relevanz der Mindestkonsolidierungsrate für die Fristbemessung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Bedingte Fristrelevanz Kein Zugriff
              Autor:innen:
        9. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Mangelnde Eignung der angekündigten Korrekturmaßnahmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Eignung der angekündigten Korrekturmaßnahmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Untätigbleiben des Mitgliedstaates innerhalb der „Handlungsfrist“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
        10. Autor:innen:
          1. Die Veröffentlichung der Empfehlung als fakultativer Verfahrensschritt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Bindung der Ratsentscheidung an die Frist gemäß Art. 4 Abs. 1 VO 1467 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der Sinn der Veröffentlichung der Empfehlung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Das Ersuchen um eine eigenständige Veröffentlichung der Empfehlung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        11. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Bislang vertretene Auffassungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verfahrenspraxis Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Eigene Auffassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Der Charakter der Frist auf Grundlage der vertraglichen Regelung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Indizien zugunsten der Einordnung als Handlungsfrist Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Problematik der Einordnung der in Art. 10 Abs. 3 VO 1467 getroffenen Regelung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Ergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Die Bemessungshöchstgrenze für die Verzugsfrist gemäß Art. 6 S. 2 n.F. VO 1467 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Die Voraussetzungen des Verzugs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verzugsfolgen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Beendigung des Verzugs Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Der Inhalt des Beschlusses über die Inverzugsetzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Zur Rechtsverbindlichkeit der Beschlussinhalte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. „Gehorsams-“ versus „Erfolgsprinzip“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          8. Die Veröffentlichung der Ratsbeschlüsse nach Art. 104 Abs. 9 und 11 EG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        12. Autor:innen:
          1. Öffentliche Bekanntgabe geeigneter Maßnahmen durch den Mitgliedstaat innerhalb der „Handlungsfrist“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Mitgliedstaat bleibt innerhalb der Frist untätig oder kündigt nach Auffassung des Rates ungeeignete Maßnahmen an Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Ankündigung geeigneter Maßnahmen nach Ablauf der „Handlungsfrist“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
        13. Der Inhalt eines gemäß Art. 5 Abs. 2 VO 1467 aktualisierten Beschlusses über die Inverzugsetzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        14. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Voraussetzungen für den Rückgriff des Rates auf Art. 104 Abs. 11 EG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Maßnahmenkatalog des Art. 104 Abs. 11 EG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Ermessensspielräume des Rates bei der Verhängung von Sanktionen auf Grundlage der vertraglichen Regelung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Ausdehnung des Anwendungsbereichs der Sanktionen durch die Paktregelungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die vom Pakt gesetzten Fristen für den Sanktionsbeschluss gemäß Art. 6 S. 2 n.F., 7 S. 1 VO 1467 Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Ausgestaltung der Entscheidung des Rates über das „Ob“ von Sanktionen als gebundene Entscheidung (Art. 6 S. 1 VO 1467) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Ersetzung des Entschließungsermessens bei der Verhängung von Sanktionen durch eine gebundene Entscheidung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Autor:innen:
              1. Privilegierung der Einlage vor anderen Sanktionsformen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Die Zweijahresfrist des Art. 13 VO 1467 Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Die Zusammenführung zweier Maßnahmen zu einem neuartigen Sanktionsmechanismus Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Sinn und Zweck des vom Pakt geformten pekuniaren Sanktionsmechanismus Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Autor:innen:
                  1. Anwendungsbereich Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Inhalt Kein Zugriff
                    Autor:innen:
            6. Der Sinn des sekundärrechtlichen Anwendungsregimes für die Verhängung der Sanktionen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Die Verwendung von Mitteln aus der Verhängung von Sanktionen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        15. Autor:innen:
          1. Beurteilung der Fortdauer des Verzuges durch den Rat Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zeitliche Festlegung der Prüfungsintervalle Kein Zugriff
            Autor:innen:
        16. Autor:innen:
          1. Öffentliche Ankündigung von Korrekturmaßnahmen durch den Mitgliedstaat Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der betreffende Mitgliedstaat kündigt bis zur jährlichen Verzugsprüfung nur ungeeignete Maßnahmen an oder bleibt untätig Kein Zugriff
            Autor:innen:
        17. Autor:innen:
          1. Fakultative Verschärfung der Sanktionen nach der vertraglichen Regelung des Art. 104 Abs. 11 EG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Voraussetzungen für die Verschärfung der Sanktionen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die gebundene Entscheidung des Rates über die Verschärfung der Sanktionen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Auswahlermessen des Rates bezüglich der Sanktionsform Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Bemessungsregel für eine zusätzliche Einlage Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Vergleich der vertraglichen Bestimmung mit den sekundärrechtlichen Vorschriften Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Bedeutung des Verfahrensmodus des „Ruhens des Verfahrens“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Einmündungswege in den Verfahrensmodus des „Ruhens des Verfahrens“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Eignungsprüfung der mitgliedstaatlichen Korrekturmaßnahmen durch den Rat Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Sperrwirkung gegenüber dem Übergang zu einwirkungsintensiveren Maßnahmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Regelung des Art. 9 Abs. 2 VO 1467 hinsichtlich der Verfahrensfristen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Gegenstände und Maßstäbe der Überwachung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Grundlagen der Überwachung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Voraussetzungen und Rechtsfolgen der Entscheidung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Beschlussmodalitäten Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Die Aufhebung der Sanktionen nach den Artikeln 14 und 15 VO 1467 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Das Berücksichtigungsgebot des Art. 2 Abs. 7 S. 3 VO 1467 Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Nichtumsetzung der angekündigten Korrekturmaßnahmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Nachträgliche Beeinträchtigung der angekündigten Korrekturmaßnahmen durch konterkarierende Beschlüsse des Mitgliedstaates Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Autor:innen:
                  1. Verfahrenskonstellation Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Die Problematik der unverhältnismäßigen Härte des Beendigungstatbestands Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  3. Autor:innen:
                    1. Wiederholung des vorausgegangenen Verfahrensschritts Kein Zugriff
                      Autor:innen:
                    2. Fristenlösung Kein Zugriff
                      Autor:innen:
                2. Resümee Kein Zugriff
                  Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Die Frist des Art. 3 Abs. 4 VO 1467 als zeitlicher Bezugsrahmen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die im Beschluss gemäß Art. 104 Abs. 9 EG gesetzte Frist als zeitlicher Bezugsrahmen Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Die Verfehlung notwendiger Konsolidierungszwischenziele vor Fristablauf (Art. 10 Abs. 3 VO 1467 analog) Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Ableitung des Zwecks des Verfahrensmodus anhand der Ausgestaltung der Beendigungstatbestände Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Wechsel in den Hauptmodus des Verfahrens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Aufhebung der Suspendierung des Hauptmodus und Wiederaufnahme der Einwirkung auf den betreffenden Mitgliedstaat Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. „Unverzügliche“ Beschlussfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Bindung auf der Rechtsfolgenseite Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die in den Regelungen zum Ruhemodus zum Ausdruck kommende Wertung Kein Zugriff
              Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Normative Grundlage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verfahrenszweck Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Anwendungsbereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Grenzen des Eilverfahrens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Möglichkeiten einer besonders beschleunigten Durchführung des Defizitverfahrens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zur Justitiabilität der Beschlüsse im Defizitverfahren Kein Zugriff Seiten 1198 - 1199
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Zum sachlichen Anwendungsbereich der Unterabsätze 2 und 3 des Art. 104 Abs. 14 EG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Weitere Anwendungsfragen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Der Zeitpunkt der Ingeltungsetzung der Ermächtigungsgrundlage des Art. 104 Abs. 14 UAbs. 2 EG Kein Zugriff Seiten 1204 - 1206
        Autor:innen:
      3. Die unterbliebene Ablösung des Protokolls über das Verfahren bei einem übermäßigen Defizit Kein Zugriff Seiten 1206 - 1208
        Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 1208 - 1211
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die begriffliche Präzisierung einer „ausnahmsweisen“ und „vorübergehenden“ Überschreitung des Defizitreferenzwerts durch Art. 2 Abs. 1 VO 1467 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der „Leitgrundsatz“ des Feststellungsverfahrens (Art. 2 Abs. 4 VO 1467) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Berücksichtigung der für die Referenzwertüberschreitung bedeutsamen Faktoren (Art. 2 Abs. 3 n.F. VO 1467) im Sanktionsverfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Berücksichtigung qualifizierter Rentenreformen gemäß Art. 2 Abs. 7 S. 1 und 2 VO 1467 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Fristenregelungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Autor:innen:
            1. Die Entscheidungsstruktur bei der Verhängung von Sanktionen (Art. 6 S. 1 VO 1467) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Struktur der Entscheidung über die Fortsetzung des Verfahrens im Hauptmodus (Art. 10 Abs. 2 und 3 VO 1467) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die rechtlich zwingend angeordnete Verschärfung von Sanktionen (Art. 12 Abs. 2 S. 2 VO 1467) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Resümee Kein Zugriff
              Autor:innen:
          7. Vorschriften zur Einschränkung des Auswahlermessens bei der Verhängung von Sanktionen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          8. Autor:innen:
            1. Das auf die Durchführung einer qualifizierten Rentenreform abstellende Berücksichtigungsgebot für die Aufhebungsentscheidung (Art. 2 Abs. 7 S. 3 VO 1467) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die von Fortschritten bei der Defizitbekämpfung abhängige Aufhebung nichtpekuniarer Sanktionen (Art. 14 VO 1467) Kein Zugriff
              Autor:innen:
          9. Resümee Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Systematisierung der Normkonstellationen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Ausgestaltungsermächtigung des Art. 104 Abs. 14 UAbs. 2 EG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Anwendungsbereich der Rechtsetzungsbefugnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die „Eignung“ der Bestimmungen als tatbestandliche Voraussetzung der Ausgestaltungsermächtigung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Zielidentität Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Mittelkonformität Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Die normative Kompensation der Funktion der Protokollbestimmungen als Ersetzungsschranke Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Resümee Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Die den Rechtsbegriff des „übermäßigen Defizits“ präzisierenden Vorschriften (erster Abschnitt der Verordnung (EG) Nr. 1467/97) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die auf eine beschleunigte Verfahrensabwicklung zielenden Vorschriften (zweiter Abschnitt der Verordnung (EG) Nr. 1467/97) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die den Ruhemodus des Verfahrens gestaltenden Vorschriften (dritter Abschnitt der Verordnung (EG) Nr. 1467/97) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Auf die Verhängung und Aufhebung von Sanktionen bezogene Vorschriften (vierter Abschnitt der Verordnung (EG) Nr. 1467/97) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Ergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Zur Notwendigkeit einer Flexibilisierung des Rechtsrahmens Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Qualität der Rechtsetzungsbefugnis: Autonome Vertragsänderungsklausel versus Ausgestaltungsermächtigung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Ergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Zielidentität Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Mittelkonformität Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Autor:innen:
                  1. Primärrechtliche Regelungsdichte Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Entfaltungszusammenhang Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                2. Dreistufiges Abgrenzungsmodell für das Defizitverfahren Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Sonderkonstellation im Defizitverfahren Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Eigener Abgrenzungsansatz Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Darstellung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Stellungnahme Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Die Andeutung des EuGH in seiner „Paktentscheidung“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Zur Rechtmäßigkeit der Vorschrift Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Paktinduzierte Grenzen des Sanktionierungsermessens Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Die zwingende Verschärfung der Sanktionen (Art. 12 Abs. 2 S. 2 VO 1467) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die rechtlich gebundene Entscheidung der Überleitung in den Hauptmodus des Verfahrens (Art. 10 Abs. 2 und 3 VO 1467) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Entziehung des auf eine Teilaufhebung der Einlage gerichteten Ermessens (Art. 14 VO 1467) Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Fristenregelungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Beschränkung des auf die Sanktionshöhe gerichteten Ermessens (Art. 12 Abs. 1 VO 1467) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Verengung des Anwendungsbereichs von Ermessensentscheidungen durch Regelbindungen (Art. 11 S. 1 und Art. 13 VO 1467) Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Ausgestaltung des vertraglichen Ausnahmetatbestands (Art. 2 Abs. 1 VO 1467) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Einschränkung des in Art. 104 Abs. 3 EG geregelten Berücksichtigungsgebotes durch den „Leitgrundsatz“ (Art. 2 Abs. 4 VO 1467) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Ausweitung der Berücksichtigung defizitbegründender Faktoren auf das Sanktionsverfahren (Art. 2 Abs. 6 S. 1 i.V.m. Art. 2 Abs. 3 n.F. VO 1467) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. An die Durchführung einer qualifizierten Rentenreform anknüpfende Berücksichtigungsgebote (Art. 2 Abs. 7 S. 1 und 2 VO 1467) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Entbindung der Aufhebungsentscheidung vom vertraglich vorgesehenen Kriterium der erfolgreichen Defizitrückführung (Art. 2 Abs. 7 S. 3 VO 1467) Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Verfahrensverlauf Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Begründung der Ratsentscheidung über das Bestehen eines übermäßigen Defizits Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Bindung der Aufhebungsentscheidung an die Befolgung der Ratsempfehlung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Fristensetzung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Das Feststellungsverfahren betreffend Deutschland Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Das Feststellungsverfahren betreffend Frankreich Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Empfehlungen des Rates gemäß Art. 104 Abs. 7 EG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Empfehlungen der Kommission für Ratsbeschlüsse nach Art. 104 Abs. 8 und 9 EG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die unterbliebenen Beschlüsse des Rates gemäß Art. 104 Abs. 8 und 9 EG betreffend Deutschland und Frankreich Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Reaktionen auf das Handeln des Ecofin-Rates Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die „Paktentscheidung“ des EuGH vom 13.07.2004 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Die Beschlüsse des Rates vom 25.11.2003 Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Der unterbliebene Beschluss des Rates gemäß Art. 104 Abs. 9 EG gegenüber Deutschland Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Der unterbliebene Beschluss des Rates gemäß Art. 104 Abs. 9 EG gegenüber Frankreich Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Das Erfordernis der Begründung des Verhaltens des Rates Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Pflicht des Rates zur Beschlussfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zum „tatsächlichen Ruhen“ des Verfahrens Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zeitliche Bindungen des Rates für seine Beschlussfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Handlungsgebot zum Zeitpunkt des Ablaufs der Wirksamkeitsfrist Kein Zugriff
              Autor:innen:
          6. Autor:innen:
            1. Zur Anwendung des Ausnahmetatbestands des Defizitkriteriums Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Begründungsaufwand bei der Feststellung eines übermäßigen Defizits Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Fristensetzung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          7. Autor:innen:
            1. Der Standpunkt der Kommission Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Bewertung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Beendigung der Verfahren Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Verfahren in 2004 Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Zum Verfahren betreffend Ungarn Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Zum Verfahren betreffend Griechenland Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Zum Verfahren betreffend England Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Zum Verfahren betreffend Portugal Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Verfahren in 2006 Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Anmerkungen zur Durchführung der Verfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Im Jahr 2009 eingeleitete Verfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Erweiterung des zeitlichen Rahmens für die Defizitkorrektur Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Berücksichtigung bei der Feststellung des Bestehens eines übermäßigen Defizits Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Sonstige Aspekte der Verfahrensdurchführung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Anmerkungen zur Durchführung der Verfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Ausblick Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Resümee Kein Zugriff Seiten 1352 - 1354
        Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 1355 - 1356
      Autor:innen:
    2. Zum Entstehungshintergrund der Entschließung Kein Zugriff Seiten 1356 - 1362
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Regelungsansatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Allgemeines Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Festlegung unterschiedlicher Verpflichtungsgrade Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Zielerfüllungspflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zielsetzungspflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zielannäherungspflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Die Leitlinie im Verhältnis zur Verordnung (EG) Nr. 1466/97 Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Das Verhältnis der Leitlinie zu Art. 104 Abs. 1 EG Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Die Verpflichtung zur Einleitung der erforderlichen haushaltspolitischen Korrekturmaßnahmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Förmliche Aufforderung zur Veröffentlichung der an sie gerichteten Ratsempfehlungen durch die Mitgliedstaaten (Leitlinien 2 und 6 des ersten Teils der Entschließung) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Verpflichtung zum Ergreifen haushaltspolitischer Korrekturmaßnahmen (Leitlinien 3 und 4 des ersten Teils der Entschließung) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Verpflichtung zu raschestmöglicher Defizitrückführung (Leitlinie 5 des ersten Teils der Entschließung) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Selbstverpflichtung zum eingeschränkten Gebrauchmachen von der mitgliedstaatlichen Eingabeberechtigung im Zuge der Feststellung eines übermäßigen Defizits (Leitlinie 7 des ersten Teils der Entschließung) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Bindung des Initiativrechts der Kommission an das paktinduzierte Beschleunigungsgebot (Leitlinie 1 des zweiten Teils der Entschließung) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Entfaltung des Verpflichtungsgehalts der ersten Leitlinie durch die Leitlinie 2 des zweiten Teils der Entschließung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vorverlagerung der Pflicht der Kommission zur Abgabe ihres Berichts (Leitlinie 3 des zweiten Teils der Entschließung) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Schriftliche Begründungspflicht bei Verneinung des Bestehens eines übermäßigen Defizits entgegen der Auffassung des WFA (Leitlinie 4 des zweiten Teils der Entschließung) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Vorgreifende Selbstverpflichtung zur Empfehlungsabgabe für den Fall eines entsprechenden Ratsersuchens (Leitlinie 5 des zweiten Teils der Entschließung) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Verpflichtung des Rates auf das paktinduzierte Beschleunigungsgebot (Leitlinie 1 des dritten Teils der Entschließung) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bestimmung des Charakters der Fristen als Maximalfristen und Bindung des Rates an den Grundsatz raschestmöglicher Defizitbeseitigung bei der Setzung der Wirksamkeitsfrist (Leitlinie 2 des dritten Teils der Entschließung) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Ersuchen an den Rat, unzureichende mitgliedstaatliche Defizitrückführungsbemühungen regelmäßig mit der Verhängung von Sanktionen zu beantworten (Leitlinie 3) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Aufforderung zum regelmäßigen Zugriff auf den pekuniaren Sanktionsmechanismus (Leitlinie 4) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Absicherung des kombinierten Sanktionsmechanismus (Leitlinie 5) Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Stärkung des Transparenzprinzips (Leitlinie 6 des dritten Teils der Entschließung) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 1413 - 1416
        Autor:innen:
      2. Die politische Bindungswirkung der Entschließung Kein Zugriff Seiten 1416 - 1420
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Zulässigkeit des Rückgriffs auf die Leitlinien im Rahmen der Auslegung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Auslegungsrelevante Leitlinien der Entschließung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Funktion der Leitlinien im Rahmen der Auslegung der Verordnungsvorschriften Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Auswirkungen der Beachtung der Leitlinien auf den Verlauf des Defizitverfahrens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anknüpfung der Verordnungsvorschriften an in der Entschließung begründete Verpflichtungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Entschließung als Rechtswirkungen begründender Akt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Zur Problematik einer möglichen Erstarkung zu rechtlicher Bindungswirkung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Das Erfordernis eines rechtlichen „Katalysators“ für die Erzeugung von Rechtswirkungen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Der Grundsatz der Gemeinschaftstreue als rechtlicher Katalysator Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Voraussetzungen für die Erzeugung von Rechtspflichten Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Die Leitlinien als Teilkonkretisierung verfahrensspezifischer Treuepflichten im Bereich der multilateralen Überwachung und des Defizitverfahrens Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Autor:innen:
                  1. Die mitgliedstaatliche Pflicht zur Einhaltung des Zielwertes für den Haushaltssaldo Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Die Pflicht zur raschen Verwirklichung des mittelfristigen Zielwertes für den Haushaltssaldo Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  3. Die mitgliedstaatliche Pflicht zur Einleitung haushaltspolitischer Korrekturmaßnahmen Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  4. Zusammenfassung Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                2. Autor:innen:
                  1. Ersuchen um eigenständige Veröffentlichung der Ratsempfehlungen (Leitlinien 2 und 6) Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Verpflichtung zur Einleitung haushaltspolitischer Korrekturmaßnahmen (Leitlinien 3 und 4) Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  3. Verpflichtung zur raschestmöglichen Beseitigung des übermäßigen Defizits (Leitlinie 5) Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  4. Mitgliedstaatliche Selbstverpflichtung zum eingeschränkten Gebrauchmachen von der Eingabemöglichkeit des Art. 104 Abs. 6 EG (Leitlinie 7) Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                3. Die an den Rat gerichteten Leitlinien als Selbstverpflichtung der Mitgliedstaaten zu einschlägigem Stimmverhalten im Rat Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Ergebnis Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Beurteilung der Rechtswirkungen der Entschließung anhand des Kriteriums der formalen Urheberschaft des Aktes Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Erweiterung der Beurteilungsgrundlage für die Bestimmung der Rechtsnatur der Entschließung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Teile 2 und 3 der Entschließung als Ausdruck einer interorganschaftlichen Absprache zwischen Kommission und Rat Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Anwendung der für Interorganvereinbarungen geltenden Bewertungsgrundsätze auf den zweiten und dritten Teil der Entschließung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Autor:innen:
                1. Zulässigkeit interorganschaftlicher Absprachen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Autor:innen:
                  1. Autor:innen:
                    1. Rechtsprechung Kein Zugriff
                      Autor:innen:
                    2. Meinungsspektrum in der Literatur Kein Zugriff
                      Autor:innen:
              6. Ausschließlich politische Bindungswirkung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              7. Politische Erklärung mit fallweise an diese geknüpften Rechtswirkungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              8. Autor:innen:
                1. Autor:innen:
                  1. Das Selbstorganisationsrecht der Organe als Befugnis zum Abschluss rechtsbindender Übereinkünfte Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Die Konkretisierung des Prinzips der Kooperationspflicht als Ausweis der Qualität der von der Interorganvereinbarung vermittelten Bindungswirkung Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  3. Grenzen interinstitutioneller Vereinbarungen Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  5. Kriterien für die Abgrenzung unverbindlicher und rechtlich bindender Interorganvereinbarungen Kein Zugriff
                    Autor:innen:
              9. Anwendung der Abgrenzungskriterien auf die Paktentschließung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              10. Ergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Resümee Kein Zugriff
            Autor:innen:
    3. Die Funktion der Entschließung innerhalb des Regelungsverbundes des Stabilitäts- und Wachstumspakts Kein Zugriff Seiten 1485 - 1488
      Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 1489 - 1492
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. „Marktoptimisten“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Zweifel an einer allein über die Finanzmärkte vermittelten Disziplinierung mitgliedstaatlicher Haushaltspolitik Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Größere Verschuldungsanreize in der WWU Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Das Vertrauen in die Lenkungskraft nicht sanktionierenden Gemeinschaftsrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Beurteilung des Pakts auf Grundlage der Position der „Marktoptimisten“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Beurteilung des Pakts auf der Grundlage der sanktionskritischen Position Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Der Pakt als Instrument zur Absicherung der Funktionsbedingungen des Marktmechanismus Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Pakt als notwendige Reaktion auf verstärkte Verschuldungsanreize in der WWU Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Die an den vertraglichen Bestimmungen des Defizitverfahrens geübte Kritik Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Vorschläge von Seiten der Wirtschaftswissenschaften zur Steigerung der Effektivität des Defizitverfahrens Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die Ausgestaltung einzelner Paktelemente als normativer Widerhall der am Defizitverfahren geübten Kritik Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Der Pakt als Instrument zur Anpassung des Rechtsrahmens an eine durchgehende Überwachung mitgliedstaatlicher Haushaltspolitik (Vervollständigungsthese) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Der Pakt als Substitut für eine politische Union (Kernthese) Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Zu den genannten Rechtfertigungsansätzen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Der politökonomische Erklärungsansatz zur Entstehung von Budgetdefiziten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Allgemeines Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Voraussetzungen einer wirksamen Regelbindung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Berücksichtigung politökonomischer Anforderungen im Pakt Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Ergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Folgerungen für Sinn und Zweck des Defizitverfahrens Kein Zugriff
                Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. „One-size-fits-all“-Ansatz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Unzureichende Bindungswirkung der Vorgaben für die Setzung der mittelfristigen Haushaltsziele Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Vernachlässigung „positiver“ Koordinierung und Anreizasymmetrie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Gefahr prozyklischer Politik in der Phase der Annäherung an die mittelfristigen Haushaltsziele Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die auf den Pakt durchschlagende Kritik an den primärrechtlichen Regelungen des Defizitverfahrens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Die Bewertung des Pakts als Flexibilitätshemmnis für die Gestaltung mitgliedstaatlicher Haushaltspolitik Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Der de lege lata zum Teil befürwortete Lösungsansatz: Abstellen auf das strukturelle anstatt auf das aktuelle mitgliedstaatliche Haushaltsdefizit Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Autor:innen:
                  1. Verleitung zu prozyklischer Politik Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Einschränkung finanzpolitischer Gestaltungsspielräume durch die Verpflichtung zur Vorlage der Programme Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  3. Vertiefung des Eingriffs in die mitgliedstaatliche Haushaltsautonomie Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  4. Beeinträchtigung der Schockabsorptionsfähigkeit der Haushaltspolitik Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  5. Inkonsistenz zwischen Paktzielvorgabe und Schuldenstandskriterium Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                2. Bewertung des Vorschlags einer Anknüpfung an die strukturelle Defizitkomponente Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Kritik und das ihr zugrunde liegende Bewertungsmuster Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Die Forderung nach der Übertragung der Sanktionierungskompetenz auf ein unabhängiges Gremium Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Die Forderungen nach einer Sanktionsautomatik und einer „Entpolitisierung“ des Verfahrens Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Zur rechtlichen Ausgestaltung von Budgetregeln Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Zum Vorwurf einer unzureichenden Eingrenzung von Ermessensspielräumen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                5. Zu weiteren Kritikpunkten Kein Zugriff
                  Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die Verschiebung der Akzente innerhalb des Defizitverfahrens durch Betonung des Defizit- zulasten des Schuldenstandkriteriums Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Bindungsasymmetrie des Pakts in wirtschaftlich guten und schlechten Zeiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Überforderung der Paktmechanismen aufgrund fortbestehenden Dissenses über die Aufgaben mitgliedstaatlicher Finanzpolitik und die Rolle von Haushaltsdefiziten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Die Gefahr der Relativierung und Aufweichung der restringierenden Paktvorschriften im politischen Prozess Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Der Pakt als Hemmnis für die Durchführung von Strukturreformen und als Wachstumshindernis Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Mangelnde Bindung des Verfahrensfortgangs an ein vorwerfbares finanzpolitisches Verhalten Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Gegenüber dem Pakt als vorzugswürdig eingestufte Regelungskonzepte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Positive Bewertungen des Pakts und einzelner Paktelemente Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Auf der bisherigen Anwendung des Pakts basierende Stellungnahmen Kein Zugriff Seiten 1631 - 1634
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der „Bottom-up“-Ansatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unvollkommenheiten des Rechtsrahmens der Programmprüfung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Unschärfe der materiellen Prüfungsmaßstäbe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Problematik der Planungsunsicherheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Der Auslösungstatbestand für die Abgabe der Frühwarnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Die begrenzte Bedeutung des Frühwarnsystems Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Das Zusammenwirken von Frühwarnsystem und Defizitverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Aufwertung der Finanz- und Haushaltspolitik Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Einleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zielsetzungen der Verordnung (EG) Nr. 1467/97 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Beschleunigungsfunktion der Fristen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Klärungsfunktion der Fristen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Bedeutung der Vorgaben für die Anwendung des Ausnahmetatbestands Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Bedeutung der Vorgaben für die Sanktionierung eines Mitgliedstaates Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Die Bedeutung der „Anreizsteuerung“ als drittes Verfahrensziel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die Problematik der normativen Verfestigung ökonomischer Grundanschauungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Symbolwirkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Unterstützung bei der Umsetzung der Zielsetzungen der Verordnung (EG) Nr. 1467/97 Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Ergänzungs- und Komplettierungsfunktion Kein Zugriff
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            3. Verklammerungsfunktion Kein Zugriff
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        2. Zur Bedeutung und Wirkungskraft der Entschließung Kein Zugriff
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      4. Resümee Kein Zugriff Seiten 1681 - 1682
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    1. Einführung Kein Zugriff Seiten 1683 - 1688
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      1. Reformatorische Hauptströmungen Kein Zugriff Seiten 1688 - 1690
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        1. Umdefinition des öffentlichen Defizits durch „Herausrechnen“ einzelner Ausgabenarten Kein Zugriff
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          1. Rechtliche Anknüpfungspunkte für eine Berücksichtigung der Ausgabenqualität Kein Zugriff
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          2. Berücksichtigungsgebote und Gewichtungsvorgaben als rechtliche Schranken für die Entscheidungsspielräume des Rates Kein Zugriff
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        1. Der Bericht als Gesetzgebungsrahmen und Anwendungsprogramm Kein Zugriff
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        2. Gründe für die Paktreform Kein Zugriff
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          1. Allgemeiner Teil Kein Zugriff
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            1. Vorgabe des mittelfristigen Haushaltsziels Kein Zugriff
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            2. Konkretisierung der Verpflichtung zur Verwirklichung eines hinreichend ehrgeizigen Anpassungspfades Kein Zugriff
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            3. Berücksichtigung der Durchführung von Strukturreformen Kein Zugriff
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            1. Erstellung eines Berichts nach Art. 104 Abs. 3 EG durch die Kommission Kein Zugriff
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            2. Umdefinition des Begriffs des „schwerwiegenden Wirtschaftsabschwungs“ in Art. 2 Abs. 1 VO 1467 Kein Zugriff
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            3. Konkretisierung des Begriffs der „sonstigen einschlägigen Faktoren“ im Sinne des Art. 104 Abs. 3 EG Kein Zugriff
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            4. Berücksichtigung der Durchführung von Reformen der Rentensysteme Kein Zugriff
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            5. Stärkere Berücksichtigung des Schuldenstandkriteriums Kein Zugriff
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            6. Fristenregelungen Kein Zugriff
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            7. Zu den Bemessungsgrundsätzen für die Wirksamkeitsfrist Kein Zugriff
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      2. Festlegung ergänzender Anwendungsgrundsätze für die Paktvorschriften Kein Zugriff Seiten 1713 - 1714
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          7. Großzügigere Bemessung der Verfahrensfrist zur Programmprüfung Kein Zugriff
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            1. Verfahrensstadienübergreifende generelle Berücksichtigung (Art. 2 Abs. 5 VO 1467) Kein Zugriff
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              1. Verlängerung der Organfrist des Art. 3 Abs. 3 VO 1467 Kein Zugriff
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              2. Organfrist für den Beschluss über die Inverzugsetzung (Art. 5 Abs. 1 S. 1 VO 1467 n.F.) Kein Zugriff
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              3. Verlängerung der in Art. 3 Abs. 4 S. 1 und Art. 6 S. 2 VO 1467 geregelten Handlungsfristen Kein Zugriff
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              4. Pauschale Verlängerung der Wirksamkeitsfrist des Art. 3 Abs. 4 S. 2 VO 1467 im Falle der Wiederholung eines Verfahrensschritts Kein Zugriff
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              5. Anpassung der zeitlichen Begrenzung für die Gesamtverfahrensdauer Kein Zugriff
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            1. Darstellung Kein Zugriff
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            2. Bewertung Kein Zugriff
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    2. Zur Bewertung der Reform Kein Zugriff Seiten 1830 - 1834
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    1. Zu methodischen und ökonomischen Grundlagen der Paktanalyse (2. Teil) Kein Zugriff Seiten 1835 - 1836
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    2. Zur Entstehungsgeschichte des Stabilitäts- und Wachstumspakts (3. Teil) Kein Zugriff Seiten 1836 - 1836
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    3. Zu den vertraglichen Verfahrensgrundlagen der multilateralen Überwachung gemäß Art. 99 Abs. 3 und 4 EG (4. Teil) Kein Zugriff Seiten 1836 - 1836
      Autor:innen:
    4. Zur Verordnung (EG) Nr. 1466/97 (5. Teil) Kein Zugriff Seiten 1836 - 1838
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    5. Zur Verordnung (EG) Nr. 1467/97 (6. Teil) Kein Zugriff Seiten 1838 - 1841
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    6. Zur Entschließung des Europäischen Rates über den Stabilitäts- und Wachstumspakt (7. Teil) Kein Zugriff Seiten 1841 - 1842
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    7. Zur Bewertung des Stabilitäts- und Wachstumspakts (8. Teil) Kein Zugriff Seiten 1842 - 1843
      Autor:innen:
    8. Zur Reform des Stabilitäts- und Wachstumspakts (9. Teil) Kein Zugriff Seiten 1843 - 1844
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  4. Anhang Kein Zugriff Seiten 1845 - 1850
    Autor:innen:
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1851 - 1876
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  6. Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1877 - 1883
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