Die Zeitschrift supervision verortet sich als Fachzeitschrift in den Themenfeldern Organisationsberatung, Sozialwissenschaften und Supervision. Hochaktuell und praxisnah recherchiert, bündelt die Vierteljahreszeitschrift Fallberichte, Hintergrundartikel, Theoriebeiträge, berufspolitische Debatten und Beiträge mit gesellschaftspolitischen Implikationen. Mit ihrem Konzept praxisnaher Wissenschaftlichkeit, fachlicher Methodenvielfalt und berufspolitischer Positionierung ist die supervision die führende Fachzeitschrift auf diesem Gebiet. Jedes Heft bietet neben den Schwerpunktthemen Raum für Rezensionen und freie Beiträge. Die Zeitschrift supervision leistet einen wichtigen Beitrag für den Dialog zwischen Sozialwissenschaften und praktischer Beratung in Beruf und Organisationen.
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Bibliographische Angaben
ISSN-Print
1431-7168
ISSN-Online
2699-2043
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
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Seite 1 - 1
Psychosozial-Verlag, Gießen 2023
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Seite 2 - 2
Psychosozial-Verlag, Gießen 2023
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Seite 3 - 11
Im Mai 2021 habe ich die Mitglieder der DGSv befragt, ob und wie sie ihre professionellen Kompetenzen nutzen, wenn sie im privaten oder öffentlichen Raum in herausfordernde, oft strittigen Gespräche involviert werden, in denen es um...
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Seite 12 - 17
Der Text befasst sich mit Perspektiven und Dimensionen des (Gesellschafts-)Politischen im Format der Supervision. Ausgehend von einem philosophischen und politikwissenschaftlichen Verständnis von Politik wird eine Dekonstruktion von Macht...
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Seite 18 - 26
Supervision als Beratungsformat für Menschen in Organisationen hat seit jeher den Anspruch, aufklärerisch zu wirken. Es ist Kern supervisorischer Arbeit, Demokratieund Diskursfähigkeit, kollektive Verantwortung und ein reifes Miteinander zu...
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Seite 27 - 30
Die kontrollierte und disziplinierte Kommunikation diplomatischer Dienste sowie die selbstaufklärerischen Absichten von Supervision stehen scheinbar im Widerspruch zueinander – genau wie die auf rasche operative Handlungsfähigkeit zielende...
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Seite 31 - 42
Psychosozial-Verlag, Gießen 2023
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Seite 43 - 46
Mit zwei Beispielen aus seiner Beratungspraxis veranschaulicht der Autor sein in den letzten zwei Jahrzehnten entwickeltes Konzept der reflektierten Parteilichkeit in der Beratung, das eine selektiv selbstenthüllende Arbeitsweise sinnvoll...
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Seite 47 - 50
An einem Fallbeispiel veranschaulichen die Autor*innen, inwiefern sie sich im Beratungsprozess in ihrer Rolle als politisch begreifen. In einem weiten Begriffsverständnis beutet für sie »politisch sein« in der Berater*innenrolle, bei Bedarf...
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Seite 51 - 54
Psychosozial-Verlag, Gießen 2023
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Seite 55 - 58
Ausgehend von den Erfahrungen eines Trainers und Beraters im diplomatischen Bereich wird die Frage aufgeworfen, wie Supervision und Diplomatie voneinander lernen können. Obwohl es Gemeinsamkeiten gibt, insbesondere hinsichtlich der Bedeutung des...
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Seite 59 - 67
Der Autor plädiert für einen stärkeren Diskurs um den Sinn, die Kosten und die Folgen des Ukrainekriegs. Er spannt dabei den Bogen zur supervisorischen Praxis und fordert, in der Beratung über das eigene Selbstund Weltverständnis Auskunft zu...