Mythos - Wissenschaft - Philosophie
Zur Genese der okzidentalen Rationalität in der griechischen Antike- Autor:innen:
- Verlag:
- 11.09.2017
Zusammenfassung
In drei umfassenden Bänden erforscht Hans-Joachim Schönknecht den Ursprung und die Entstehungsgeschichte wissenschaftlichen Denkens. Philosophie und Naturwissenschaften, die Grundpfeiler westlich intellektueller Kultur – ihre Wurzeln liegen im antiken Griechenland, bei Homer und Pythagoras, bei Heraklit und Platon.
Schönknechts dritter Band demonstriert die Vollendung der antiken Wissenschaftsidee in den Konzeptionen Platons, vor allem aber Aristoteles’, sowie die im Hellenismus einsetzende Schwächung der Denkform Wissenschaft, einerseits durch das Aufkommen des Skeptizismus, andererseits durch das äußere Hemmnis einer neuen Religiosität. Der Band schließt mit Hinweisen auf das subkutane Überleben von Theorie in der virtuellen Form der christlichen Theologie und das durch Namen wie Kopernikus, Galilei, Kepler und Newton gekennzeichnete Wiederaufleben der Naturwissenschaften in der Neuzeit.
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Bibliographische Angaben
- Erscheinungsjahr
- 2017
- Erscheinungsdatum
- 11.09.2017
- ISBN-Print
- 978-3-8288-3866-6
- ISBN-Online
- 978-3-8288-6639-3
- Verlag
- Tectum, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 418
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Teilzugriff Seiten 1 - 8 Download Kapitel (PDF)
- 1.1 Abschluss ohne Vollendung Kein Zugriff
- 1.2 Ein Porträt Kein Zugriff
- 1.3 Beredtes Schweigen Kein Zugriff
- 1.4 Affinitäten Kein Zugriff
- 1.5.1 <lógon dídonai> – Rechenschaft geben Kein Zugriff
- 1.5.2 Exkurs: Logisch Elementares (I) Kein Zugriff
- 1.5.3 Erschließung der logischen Perspektive in zwei frühen Dialogen Kein Zugriff
- 1.5.4 ousía und mégista géne Kein Zugriff
- 1.6 Mathematikorientierung und Empirieaversion Platons Kein Zugriff
- 1.7.1 Narratio Kein Zugriff
- 1.7.2 Anamnesis Kein Zugriff
- 1.7.3 Platonischer Mythos und Wahrheit Kein Zugriff
- 1.7.4 Vertrauen in Dialektik Kein Zugriff
- 2.1 Aristoteles‘ Gründlichkeit Kein Zugriff
- 2.2 Ein bewegtes Leben und ein immenses Werk Kein Zugriff
- 2.3 Exkurs: Logisch Elementares (II) und Logos-Bezug der Wissenschaft Kein Zugriff
- 2.4.1 Logik des Konkreten: die Kategorien Kein Zugriff
- 2.4.2 Logische Axiome, wissenschaftliche Prinzipien und fehlerhafte Schlüsse Kein Zugriff
- 2.5 Exkurs: „... wie ein junges Füllen gegen die Mutter ...“ Kein Zugriff
- 2.6.1 Die Idee begrifflicher Vermittlung Kein Zugriff
- 2.6.2 Ein Beispiel für Vermittlung: Aristoteles‘ Theorie der Bewegung Kein Zugriff
- 2.6.3 Weitere fundamentale Vermittlungsschritte und die Schranke des aristotelischen Wissenschaftsbegriffs Kein Zugriff
- 3.1 Denken an der Epochenschwelle Kein Zugriff
- 3.2 Epikurs theoretische Philosophie Kein Zugriff
- 3.3 Philosophie der Privatheit Kein Zugriff
- 3.4 Philosophie als Selbsttherapie Kein Zugriff
- 4 Primat der Ethik über die Physik: Stoizismus Kein Zugriff Seiten 251 - 260
- 5.1 Abgesang auf ein Paradigma: Theorie, die nicht mehr Theorie sein will Kein Zugriff
- 5.2 Die skeptische Lehre von den Tropen Kein Zugriff
- 5.3.1 Unausdrückliche Anknüpfung an Aristoteles Kein Zugriff
- 5.3.2 Bestreitung der Möglichkeit eines Wahrheitskriteriums und weiterer wahrheitstheoretischer Bestimmungen Kein Zugriff
- 5.3.3 Skeptische Kritik der Naturforschung Kein Zugriff
- 5.3.4 Skeptischer Abbau der Philosophie als Lebensform Kein Zugriff
- 1 Flucht ins Irrationale: die Mysterienkulte Kein Zugriff Seiten 331 - 344
- 2.1 Ein Symptom: der Physiologus Kein Zugriff
- 2.2.1 Die Artes als Wahrheitskriterium Kein Zugriff
- 2.2.2 ‚Wissensdurst ist Sünde‘ Kein Zugriff
- 2.3 Tragödie der Wissenschaft: der Tod der Hypatia Kein Zugriff
- 3 Ausblick: Umbesetzung – Assimilation – Neuansatz Kein Zugriff Seiten 381 - 388
- Siglen häufig zitierter Werke, zitiertechnische Hinweise Kein Zugriff Seiten 389 - 392
- Verzeichnis der benutzten Literatur Kein Zugriff Seiten 393 - 408
- Detailliertes Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 409 - 418





