Die Zeitschrift informiert über Trends in der Sozialwirtschaft und beantwortet Fragen der Organisation und Finanzierung sozialer Dienstleistungen. Das Magazin stellt Persönlichkeiten und Unternehmen der Branche vor und zeigt neue Lösungen für das Führen sozialer Betriebe. Kommentare, Interviews und Glossen bieten pointierte Orientierungspunkte für die Leitungspraxis. Leser sind Vorstände sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Wohlfahrtsverbänden, Vereinigungen, Initiativen und Einrichtungsträgern, Leitungskräfte in sozialen Diensten und Einrichtungen, Referenten in Verwaltungen und Organisationen, Berater, Wissenschaftler und Studierende in Aus- und Weiterbildung. Homepage: www.sozialwirtschaft.nomos.de
Warum eigentlich gibt es unsere Organisation? Diese zentrale Frage kann auch hilfreich sein bei der Aufstellung des jährlichen Etats eines sozialen Verbandes oder Unternehmens: Was wollen wir im nächsten Jahr konkret tun und wie kommen wir an die...
Mit einem einheitlichen Kennzahlensystem können die drei wertebezogenen Zieldimensionen von Sozialunternehmen - Angebote, Mitarbeitende, Ertragskraft - systematisch aufeinander bezogen werden, wie am Beispiel der Diakonie gezeigt werden kann.
Die Sozialleistungsträger gehören zu den wichtigsten Vertragspartnern von Sozialunternehmen in Deutschland. Wenn diese nicht zahlen wollen, bleibt oft nur das Widerspruchsverfahren und der Gang vor Gericht. Dienstleistungserbringer müssen dabei...
Bei der Suche nach den personalwirtschaftlichen Erfolgsfaktoren wird oft ein Aspekt vergessen: die Perspektive der Mitarbeitenden, der faktisch jedoch eine zentrale Bedeutung zukommt. Was wirklich zählt, so das Ergebnis einer österreichischen...
Mit der Einführung von branchenspezifischer Software allein können kaum Effizienzgewinne generiert werden. Erforderlich ist vielmehr ein unternehmensweites Geschäftsprozess-Management, das zentrale Prozesse der Organisation identifiziert,...
Angesichts der Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten über ein Transatlantisches Freihandelsabkommen wird für den sozialen Bereich einer Neuordnung der Rahmenbedingungen für die Erbringung sozialer...
Nachdem die gesuchte Mitarbeiterin oder der neue Mitarbeiter endlich gefunden und der Arbeitsvertrag von beiden Seiten unterschrieben ist, sollte sich das Unternehmen und die Vorgesetzten der neuen Kollegin oder des neuen Kollegen rasch Gedanken...
Die Gründung eines Gemeinschaftsbetriebs von zwei oder mehreren Sozialunternehmen wird vielfach als praktikable Lösung der Probleme hinsichtlich einer unzulässigen Arbeitnehmerüberlassung gesehen. Doch lauern hier einige Fallstricke, was die...
Die vielfältigen Anforderungen an den Vorstand eines Vereins wachsen mit der Zahl gesetzlicher Bestimmungen, den Finanzierungsgrundlagen mit Nachweispflichten und nicht zuletzt neuer konzeptioneller Angebotsgestaltung. Viele Verbände und...
Regelmäßige Personalbeurteilungen und Mitarbeitergespräche können auch zum Aufspüren von Schwachstellen der Organisation genutzt werden. Dazu taugen jedoch die üblichen Methoden der Mitarbeiterbewertung immer weniger; deshalb wird dialogische...
Bilder in Druckschriften und Online-Angeboten wirken stark - und ganz anders als Texte. Sie sind nicht lediglich deren Beigabe zum Auflockern, sondern eigenständiger Informationsträger. Deshalb sind Bilder auch für soziale Dienste und...
Die Internet-Präsenz lokaler Non-Profit-Organisationen ist ausbaufähig. Mit Internet und sozialen Medien können neue Ressourcen erschlossen werden, beispielsweise IT-Interessierte als Ehrenamtliche oder Unternehmen als Unterstützer mit...
In der internationalen Entwicklungsarbeit kommt es auf das Zusammenspiel vieler Partner an und auf eine gegenseitige Wertschätzung. Die Erfahrungen aus diesem Arbeitsfeld können auch für andere Organisationsfelder hilfreich sein.