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Monographie Kein Zugriff

Strukturgenetische Anthropologie

Menschsein und Personwerden
Autor:innen:
Reihe:
Biophilosophie, Band 3
Verlag:
 07.04.2021

Zusammenfassung

Im Unterschied zur Philosophischen Anthropologie des letzten Jahrhunderts will die Strukturgenetische Anthropologie den Menschen nicht bloß in seinem Sein, sondern auch in seinem Werden erfassen. Sie geht der Entwicklung des Denkens, der Identität, der Moral, des Gewissens und der Freiheit nach, durch die der Mensch zur Person wird. Auch klassische Wesensbestimmungen des Menschen erhalten einen neuen Sinn, wenn man sie vor dem Hintergrund seines geistigen Werdegangs betrachtet. Dabei schält sich am Ende eine neue Definition des Menschen heraus: Er ist das des Möglichen mächtige Wesen, das sich auf eine prinzipielle Weise über das Wirkliche zu erheben vermag.

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Bibliographische Angaben

Erscheinungsjahr
2021
Erscheinungsdatum
07.04.2021
ISBN-Print
978-3-495-49126-3
ISBN-Online
978-3-495-82422-1
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Reihe
Biophilosophie
Band
3
Sprache
Deutsch
Seiten
328
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 16
    1. 1.1. Von der Philosophischen zur Strukturgenetischen Anthropologie Kein Zugriff
    2. 1.2. Anima forma corporis – die Umkehrung der aristotelischen Formel Kein Zugriff
    3. 1.3. Grundmerkmale und Postulate strukturgenetischer Stufentheorien Kein Zugriff
    4. 1.4. Die klassischen Wesensbestimmungen des Menschen als Zielvorgaben einer Strukturgenetischen Anthropologie Kein Zugriff
    5. 1.5. Der Mensch als animal rationale Kein Zugriff
    6. 1.6. Der Mensch als zóon lógon échon: seine propositionale Sprache Kein Zugriff
    7. 1.7. Der Mensch als animal symbolicum Kein Zugriff
    8. 1.8. Der Mensch als Person Kein Zugriff
    9. 1.9. Der Schritt von den einzelnen Entwicklungslinien zur Strukturgenetischen Anthropologie Kein Zugriff
    1. 2.1. Die Bedeutung der Symbolfunktion Kein Zugriff
    2. 2.2. Strukturgenetische Symboltheorie versus behavioristische Semiotik Kein Zugriff
    3. 2.3. Die Genese der Symbolfunktion Kein Zugriff
    4. 2.4. Spracherwerb und repräsentatives Denken Kein Zugriff
    1. 3.1. Die Errungenschaften der propositionalen Sprache Kein Zugriff
    2. 3.2. Das »ich« im menschlichen Referenzsystem Kein Zugriff
    3. 3.3. Die Irreduzibilität des »ich« Kein Zugriff
    4. 3.4. Selbstbewusstsein und Geist Kein Zugriff
    1. 4.1. Die Vorsprachlichkeit des Bewusstseins Kein Zugriff
    2. 4.2. Geist und Bewusstsein, Gehirn und Organismus Kein Zugriff
    3. 4.3. Emotion und Gefühl als Basis des Bewusstseins Kein Zugriff
    4. 4.4. Das Proto-Selbst und der Selbst-Sinn des Kernbewusstseins Kein Zugriff
    5. 4.5. Das erweiterte Bewusstsein und das autobiographische Selbst Kein Zugriff
    6. 4.6. Die evolutionäre, individualgeschichtliche und kulturelle Bedeutung des Bewusstseins Kein Zugriff
    1. 5.1. Das ganzheitliche »ich« und der Wechsel vom Leib zum Körper Kein Zugriff
    2. 5.2. Die Abhebung des Geistes vom Körper Kein Zugriff
    3. 5.3. Die Position der Strukturgenetischen Anthropologie Kein Zugriff
    4. 5.4. Ich und Selbst Kein Zugriff
    1. 6.1. Kunst als »Nachahmung der Natur« Kein Zugriff
    2. 6.2. Das Kunstwerk als »Schein« Kein Zugriff
    3. 6.3. Die Kunst als Spiel Kein Zugriff
    4. 6.4. Kunst und Kultur Kein Zugriff
    5. 6.5. Kunst und Wissenschaft Kein Zugriff
    6. 6.6. Die Individualentwicklung von Kunst: die Kinderzeichnung als Beispiel Kein Zugriff
    1. 7.1. Das epistemische Subjekt und seine Genese Kein Zugriff
    2. 7.2. Die sensomotorische Stufe: die Ausbildung der praktischen Intelligenz Kein Zugriff
    3. 7.3. Die präoperatorische Stufe: der Beginn begrifflich-repräsentativen Denkens Kein Zugriff
    4. 7.4. Die konkret operatorische Stufe: die Konstruktion reversibler Operationen Kein Zugriff
    5. 7.5. Die formal operatorische Stufe: Vom Tatsächlichen zum Möglichen Kein Zugriff
    6. 7.6. Die Erklärung der Erkenntnisentwicklung durch eine neue Abstraktionstheorie Kein Zugriff
    7. 7.7. Denken und Wirklichkeit: die innere Übereinstimmung Kein Zugriff
    8. 7.8. Dynamik und Kreativität des Menschen: Von der Materie zum Geist Kein Zugriff
    1. 8.1. Verhältnisbestimmung von Rationalität und Affektivität Kein Zugriff
    2. 8.2. Von der intra- zur interindividuellen Affektivität Kein Zugriff
    3. 8.3. Sympathie, Antipathie und Selbstwertgefühle: die erste Moralform Kein Zugriff
    4. 8.4. Die Erhaltung der Werte: der Wille Kein Zugriff
    5. 8.5. Die Welt der Ideale und die Bildung der Persönlichkeit Kein Zugriff
    1. 9.1. Die Bedeutung einer genetischen Ontologie für die Theorie der Wirkwesen Kein Zugriff
    2. 9.2. Vom kindlichen Animismus zum Dingbegriff Kein Zugriff
    3. 9.3. Kindlicher Artifizialismus und Finalismus Kein Zugriff
    4. 9.4. Die Welt des Kinderglaubens Kein Zugriff
    5. 9.5. Die Entwicklung der Reflexion Kein Zugriff
    6. 9.6. Die ontologische Entwicklung im Jugend- und frühen Erwachsenenalter Kein Zugriff
    7. 9.7. Von der Substanzontologie über die Systemontologie zur Strukturontologie Kein Zugriff
    8. 9.8. Genetische Ontologie mit Whitehead Kein Zugriff
    9. 9.9. Zielbestimmung der ontologischen Entwicklung Kein Zugriff
    1. 10.1. Die allgemeine ontologische Bedeutung von »Identität« und das Menschsein Kein Zugriff
    2. 10.2. Von der natürlichen Ich-Identität zur Rollen- oder konventionellen Ich-Identität Kein Zugriff
    3. 10.3. Der Schritt zur autonomen Ich-Identität Kein Zugriff
    4. 10.4. Identität und Lebensgeschichte Kein Zugriff
    1. 11.1. Die Fundierung der Identitätsbildung durch die Moralentwicklung Kein Zugriff
    2. 11.2. Von der präkonventionellen Moral zur Legalität Kein Zugriff
    3. 11.3. Von der Legalität zur Moralität Kein Zugriff
    4. 11.4. Moral und Religion Kein Zugriff
    1. 12.1. Wortbedeutung und Begriffsbestimmung von »Gewissen« Kein Zugriff
    2. 12.2. Die historische Entwicklung des Gewissensbegriffs Kein Zugriff
    3. 12.3. Ein Modell für die Gewissensentwicklung Kein Zugriff
    4. 12.4. Die Gewissensbildung in der individualgeschichtlichen Entwicklung Kein Zugriff
    1. 13.1. Die mechanistische Negation der Freiheit Kein Zugriff
    2. 13.2. Die strukturgenetische Integration der Freiheit Kein Zugriff
    3. 13.3. Der Rahmen der Freiheitsentwicklung: Spracherwerb und Denkentwicklung Kein Zugriff
    4. 13.4. Präkonventionelle und konventionelle Freiheit Kein Zugriff
    5. 13.5. Autonome Freiheit Kein Zugriff
    6. 13.6. Selbstbesitz und Selbsthingabe Kein Zugriff
    1. 14.1. Zusammenschau Kein Zugriff
    2. 14.2. Der Mensch: das des Möglichen mächtige Wirkwesen Kein Zugriff
    3. 14.3. Personwerden und Personsein Kein Zugriff
  2. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 315 - 322
  3. Personenregister Kein Zugriff Seiten 323 - 326
  4. Sachregister Kein Zugriff Seiten 327 - 328

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